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Autor Thema: "Methodische Spielleitung" von Florian Berger  (Gelesen 9874 mal)
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oliof
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METAPLOT IV ANTWORTET NICHT!

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oliof

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« am: 3.07.2008 | 13:14 »

Kennt jemand dieses Buch und kann mal etwas drüber erzählen?
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mat-in
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« Antworten #1 am: 3.07.2008 | 13:25 »

Ist das dieser Florian Berger?

Es gibt ne Leseprobe auf der Seite... hmmm...
« Letzte Änderung: 3.07.2008 | 13:28 von URPG » Gespeichert
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« Antworten #2 am: 3.07.2008 | 13:36 »

Warum denken die Leute eigentlich immer, sie werden ernster genommen, wenn sie in staubtrockenem Fachbuchjargon schreiben?
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« Antworten #3 am: 3.07.2008 | 13:40 »

Das müsste er sein, vorne im Buch ist nämlich erwähnt, dass er ein Rollenspielsystem publiziert hat.

Ich selbst war nicht im Workshop, aber einige Bekannte waren da und jeder hate dieses Buch gekauft und es war tatsächlich ausverkauft. Ich hab es dann jemanden abgeschwatzt  Smiley

Leider bin ich aber noch nicht zu Lesen gekommen, technisch kann ich Dir verraten, dass es in etwa das Reclam-Format hat.
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JS
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JS

« Antworten #4 am: 3.07.2008 | 13:40 »

"Warum denken die Leute eigentlich immer, sie werden ernster genommen, wenn sie in staubtrockenem Fachbuchjargon schreiben?"

hm. ist auch nicht besser als das forge-blabla. meiner meinung nach.
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« Antworten #5 am: 3.07.2008 | 13:41 »

Warum denken die Leute eigentlich immer, sie werden ernster genommen, wenn sie in staubtrockenem Fachbuchjargon schreiben?

Weil es so ist?
Witze versteht keiner, lockere Sprüche missverstanden und eine normale Ausdrucksweise bietet den meisten eine willkommene Angriffsfläche um ihre "Überlegenheit" und ihr "Fachwissen" zu beweisen und sich so besser zu fühlen ... Roll Eyes
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JS

« Antworten #6 am: 3.07.2008 | 13:42 »

aber vielleicht ist das büchlein ja gar nicht schlecht. erst lesen, dann urteilen.
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« Antworten #7 am: 3.07.2008 | 13:53 »

Leider bin ich aber noch nicht zu Lesen gekommen, technisch kann ich Dir verraten, dass es in etwa das Reclam-Format hat.

Hmm, dann ist's aber ganz schön teuer, das Büchlein...

Zum Stil: Fachbuchjargon ist nichts gegen einzuwenden, aber wenn ich mir die Leseprobe ansehe, dann ist das kein Fachbuchjargon, sondern einfach nur Geblubber. Die Leseprobe passt eigentlich in 3 Absätze. Die muss man nicht über 4 Seiten verteilen.  Wink
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« Antworten #8 am: 3.07.2008 | 13:55 »

Die Leseprobe ist ja gruselig. Staubtrocken ist kein Ausdruck... schlimmer. Was aber nicht wundert, wenn man das, wohl noch nicht fertige (?), System seines Autors ansieht. Schüttel. Dann doch lieber in den Channels des Tanelorn schmökern. Das ist allemal unterhaltsamer und deutlich lehrreicher.
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« Antworten #9 am: 3.07.2008 | 14:01 »

Die Leseprobe passt eigentlich in 3 Absätze. Die muss man nicht über 4 Seiten verteilen.  Wink

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« Antworten #10 am: 3.07.2008 | 14:05 »

Zitat
Die Leseprobe ist ja gruselig. Staubtrocken ist kein Ausdruck... schlimmer.
Das wäre natürlich schade. Die Vorträge sollen jedenfalls immer recht unterhaltsam und eloquent sein. Der Bekannte, bei dem ich penne, geht seit drei Jahren auf diesen Workshop (, der wohl immer etwas andere Schwerpunkte setzt).
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« Antworten #11 am: 3.07.2008 | 14:10 »

Joah... eine der Feedbackreaktionen war ja "sehr interessant, ich scheine sehr viel von dem was du theoretisch vorgestellt hast schon intuitiv zu tun". Ich finde genau das ist es wohl, so wie es sich antut. Aber es ist interessantes theoretisches blabla, nicht nur theoretisches blabla. Ich finde, wenn es ein par leute wachrüttelt, daß man nicht linear ein abenteuer durchplanen und durchziehen muß, sondern sich einen handlungsrahmen überlegen kann... darum geht es doch... hoffentlich?
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oliof
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METAPLOT IV ANTWORTET NICHT!

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oliof

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« Antworten #12 am: 3.07.2008 | 21:49 »

Die bisher schreibenden bitte ich nochmal, den genauen Wortlaut meiner Frage zu reflektieren.

Vielen Dank.
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« Antworten #13 am: 4.07.2008 | 08:30 »

Okay, in diesem Sinne: Nein (bis auf die Leseprobe halt).
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« Antworten #14 am: 4.07.2008 | 10:38 »

Ja, aber nur in Auszügen :-P
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« Antworten #15 am: 4.07.2008 | 12:15 »

nein, ich kenne es nicht. Aber manche Begriffe sollte man besser einfach nicht übersetzen...
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« Antworten #16 am: 4.07.2008 | 13:02 »

Ich kenne es nicht, finde die Leseprobe aber, im Gegensatz zu vielen anderen hier im Forum, angenehm zu lesen. Inhaltlich ist sie jedoch schwach, da sich darin außer längst bekannter Kritik keine produktive Eigenleistung findet. So kann man nicht erkennen, ob der Autor nur hübsch kritisieren oder auch etwas verbessern kann.
Was ich schade finde, ist die angestrebte Kommerzialisierung. Aber vielleicht hat der Autor wirklich den heiligen Gral gefunden, nach dem derzeit so mancher Entwickler buddelt.
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« Antworten #17 am: 7.07.2008 | 22:25 »

So, ich hab heute mal die ersten 30 Seiten (von 58) gelesen auf Arbeit - also genau das erste Kapitel und morgen wohl das zweite.

Im ersten Kapitel geht es um den Aufbau von selbstgeschriebenen Abenteuern (und natürlich auch Kaufabenteuern). Der Autor zeigt erstmal die Nachteile linearer Handlungsverläufe (Stichwort: Railroading, keine Entscheidungsfreiheit) und die völlig freier (also improvisierter) Handlungsentwicklung (Stichwort: Keine Dramaturgie, Logiklücken im Nachhinein, Vorbereiten nur schwer möglich) und zeigt auf, wie man die Vorteile beider Seiten zufriedenstellend vermengt.

Im Prinzip geht es darum, einzelne Bausteine (Szenen, NSCs, Ereignisse) mit möglichst vielen anderen zu verknüpfen, verschiedenen Enden vorzubereiten oder bei Detektivabenteuern mehrere Spuren die zum Ziel führen zu legen.

Die Schreibe ist schon etwas trocken - im Stile einer Diplomarbeit - aber sehr verständlich.

Die gebrachten Beispiele hab ich sofort verstanden und auch das, worauf der Autor hinauswollte.

Man sollte meinen, dass die Erkenntisse schon bei allen SL angekommen sind, aber das scheint mir nicht wirklich so zu sein.

Insofern durchaus interessane Lektüre, aus der man entweder Ideen ziehen kann, seine Spielleitung zu verbessern oder man sagt sich "Mach ich doch immer schon so. Kenn ich alles!"  Wink Wobei der Autor auch nicht behauptet auf dem Stein der Waisen zu sitzen, sondern es als Hilfestellung anbietet.

Im zweiten Teil geht es dann um die Verfeinerung der Methode, davon ggf. morgen mehr.

So, Oliof, ich hoffe, das half weiter.  Cheesy


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nebelland
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« Antworten #18 am: 18.07.2008 | 15:35 »

Hallo oliof,

ja, ich kenne das Buch, ich habe es nämlich geschrieben. Smiley

Wie ich den Antworten entnehme, kennen mich einige schon. Für die anderen, ich halte seit 2003 Workshops über Spielleitung auf dem NordCon, gelegentlich bin ich auch auf dem LindenCon in meiner Heimatstadt zu finden. Mit zwei Freunden bastle ich außerdem an einem Odyssee-gelisteten Spielsystem.

Ich wollte Tanelorn bei Gelegenheit beitreten, aber dieser Thread hat die Sache beschleunigt. Smiley Zu der einen oder anderen Bemerkung möchte ich gerne was sagen.

Im Thread "Der Modell-Bau oder: Was geht hier?" wurde bereits 2006 von röni gefragt, ob es Bücher zum Thema gibt. 1of3 hatte das damals polemisch verneint. Hier schreibe ich nun das nach meiner Recherche erste und derzeit einzige deutschsprachige Buch zum Thema, und dann so ein Willkommen. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt.

@Lord Verminaard, mich würde zuerst interessieren, ob Du das ganze Ding gelesen hast. Wink In einem anderen Zusammenhang forderst gerade Du von Autoren "Verständlichkeit" und die Vermeidung von "Ausschweifungen". Dem habe ich versucht gerecht zu werden und habe in der Hinsicht auch positives Feedback bekommen. Weiterhin - hier vielen Dank an Joe - wird man mit einem lustigen Jugendbuchstil tatsächlich nicht überall ernst genommen, zum Beispiel hier. Ich bin der festen Überzeugung, dass es neben locker-kumpelhaft geschriebenen Forumsdiskussionen und Blogs einer ernstzunehmenden Fachliteratur bedarf, zu der ich in Zukunft meinen unwesentlichen Teil beitragen möchte.

@Beral, die Leseprobe enthält nur die Einleitung, die "produktive Eigenleistung" kommt im weiteren Text. Beachte bei der Bewertung bitte, dass hier im Forum natürlich eher Leute zu finden sind, die sich mit der Theorie der Spielleitung schon befasst haben und die diese Erläuterungen folgerichtig nicht vom Hocker reißen. SLer, die dagegen ihr erstes eigenes Abenteuer[TM] schreiben, benötigen dafür eine etwas genauere Einführung.

@Haukrinn ("teuer") und @Beral ("Kommerzialisierung"), ich vertreibe das Buch im Selbstverlag in einer lediglich zweistelligen Auflage. Da ist kein großer Verlag und keine Stückzahl in Tausenden dahinter, was dazu führt, dass mein (mit einem gewissen Idealismus festgeleger) Verkaufspreis nicht mal die Herstellungskosten deckt. Sad Aus anderer Ecke habe ich die Reaktion bekommen, dass dieses Vorgehen Blödsinn sei und die Leute für eine ambitionierte Indie-Produktion, sei sie auch klein, gern auch mehr hinlegen. Offensichtlich ist das aber nicht der Fall.

Zum Schluss nochmal vielen Dank an Greifenklaue, der das Buch gelesen hat, mir persönlich eine Rezension zukommen ließ und sich auch in netzweit in Diskussionen einbringt.

Meinen Auftakt in Tanelorn hatte ich mir etwas unauffälliger vorgestellt, aber die Dinge lagen mir auf der Seele.

Grüße an alle,

Florian aka nebelland
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« Antworten #19 am: 18.07.2008 | 15:42 »

Lieber Florian

I. Schön, dass Du hier bist und postest!  thumbsup

II. Ich finde es gut, dass jemand ein Buch über das Spielleiten auf deutsch geschrieben hat, m. E. gibt es sowas bisher ansonsten noch nicht (Ich glaube aber, dass Dom so etwas schreiben will/schreibt). Mir scheint, dass die Spielleiterbände von Rollenspielen in diesem Bereich oftmals nicht viel bieten. DSA hat nicht einmal so einen Band.

III. Ich finde den Stil im Übrigen nicht besonder schlecht zu lesen, soweit ich das anhand der Leseprobe beurteilen kann.

IV. Vielleicht werde ich mir das Buch auch kaufen. Da ich Dich damit aber eher schädigen würde, kann ich mir das ja noch ein wenig überlegen. Smiley

Viele Grüße
und herzlich Willkommen

kirilow
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« Antworten #20 am: 18.07.2008 | 15:49 »

Hallo Florian und willkommen in Tanelorn! Schön, dich hier zu haben. cheerleader

Ich möchte mich für meinen flapsigen und einsilbigen Kommentar entschuldigen, der genau das beinhaltet, was ich an anderen Usern harsch kritisiere, nämlich Abschätzigkeit (und noch dazu off-topic). Wenn man von der Arbeit gestresst ist und von RL-Sorgen geplagt wird, sollte man halt nicht posten - mein Fehler. Schön, dass dich das nicht abgeschreckt hat, dich hier anzumelden, und ich hoffe du bleibst uns länger erhalten. Smiley

Inhaltlich stehe ich hinter meinem Kommentar, ich finde den Stil der Leseprobe zu dröge. Einen unterhaltsameren Schreibstil kann man auch ohne Ausschweifungen pflegen und ohne dass es der Verständlichkeit abträglich wäre. Ich habe selbst einen Hang zu einer etwas lehrbuchhaften Schreibe, aber ich arbeite dran.

Leider habe ich deinen Workshop auf der NordCon bisher immer verpasst, ich hoffe du bietest ihn nächstes Jahr wieder an!

Gruß Frank
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« Antworten #21 am: 18.07.2008 | 16:14 »

Hallo Florian,

schön, dass Du Dich von den Kommentaren nicht hast abschrecken lassen. Herzlichen willkommen!

Ansonsten vielen Dank für die verlinkte Konferenz in Erfurt. Das ist ja ziemlich abgefahrenes Zeug. Habe davon noch nie gehört, finde das Thema aber extrem spannend. Hast Du mal an sowas teilgenommen?

Besten Gruß vom Beatboy
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Settembrini
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« Antworten #22 am: 18.07.2008 | 16:33 »

So, ich hab heute mal die ersten 30 Seiten (von 58) gelesen auf Arbeit - also genau das erste Kapitel und morgen wohl das zweite.

Im ersten Kapitel geht es um den Aufbau von selbstgeschriebenen Abenteuern (und natürlich auch Kaufabenteuern). Der Autor zeigt erstmal die Nachteile linearer Handlungsverläufe (Stichwort: Railroading, keine Entscheidungsfreiheit) und die völlig freier (also improvisierter) Handlungsentwicklung (Stichwort: Keine Dramaturgie, Logiklücken im Nachhinein, Vorbereiten nur schwer möglich) und zeigt auf, wie man die Vorteile beider Seiten zufriedenstellend vermengt.


Und hier weiß ich, daß mir der Autor nichts beibringen klann, da er noch selbst ein sehr unvollständiges Bilöd vom Spielleiten hat. Ansonsten kann ich "gesunde Mittelwege" als Leitlinie ungefähr garnicht mehr sehen. In dem Fall ist es auch schlicht sachlich falsch, jenseits intellektueller Geschmacksfragen und Befindlichkeiten.

Ist das eine Rezension, eine vollständige Meinung zum Buch? Nein.
Aber ich weiß, daß ich das Buch nicht brauche, allenfalls als Steinbruch für Argumente über den Stand der deutschen Szene...

Ansonsten herzlichen Glückwunsch, war bestimmt viel Arbeit. Hoffen wir, daß es Nachahmung findet, Mut macht.
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Merlin Emrys
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Merlin Emrys

« Antworten #23 am: 18.07.2008 | 17:17 »

Und hier weiß ich, daß mir der Autor nichts beibringen klann...
Bis hier glaub ich Dir das auf's Wort... nur sehe ich die Ursachen etwas anders ;-) .

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« Antworten #24 am: 18.07.2008 | 18:15 »

Zitat
Zum Schluss nochmal vielen Dank an Greifenklaue, der das Buch gelesen hat, mir persönlich eine Rezension zukommen ließ und sich auch in netzweit in Diskussionen einbringt.
Danke. Noch hab ich ja erst was zum ersten Teil geschrieben, hole das aber zum zweiten noch nach - dann werd ich wohl auch eine richtige Rezi machen  Wink

Zitat
Und hier weiß ich, daß mir der Autor nichts beibringen klann, da er noch selbst ein sehr unvollständiges Bilöd vom Spielleiten hat. Ansonsten kann ich "gesunde Mittelwege" als Leitlinie ungefähr garnicht mehr sehen. In dem Fall ist es auch schlicht sachlich falsch, jenseits intellektueller Geschmacksfragen und Befindlichkeiten.
Was empfindest Du den als sachlich falsch? Ich selbst hänge gerade in einer frei gestalteten Kampagne, in dem, ich genau diese Probleme als Spieler empfinde. Ansonsten ist es natürlich in meinen eigenen Worten zusammengefasst, Florian zeigt zwei typische Methoden auf und geht dann iom wesentlichen auf seine ein.

Zitat
Ist das eine Rezension, eine vollständige Meinung zum Buch? Nein.
Aber ich weiß, daß ich das Buch nicht brauche, allenfalls als Steinbruch für Argumente über den Stand der deutschen Szene...
Ja, es ist keine Rezi  Wink

Zitat
Ansonsten herzlichen Glückwunsch, war bestimmt viel Arbeit. Hoffen wir, daß es Nachahmung findet, Mut macht.
Dem würde ich mich anschließen.
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