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Blade Runner 2049
Blizzard:
Inzwischen gibt es einen neuen Trailer. 8)
Sir Mythos:
Der Trailer weiß auf jeden Fall zu gefallen.
Deep_Impact:
Ja, sehr! Wobei Harrison vermutlich nicht mal im Ansatz einen so hohen Anteil am Film hat, sondern hier mehr Fan-Service ist.
Vash the stampede:
Gut, aber nicht perfekt. Starker Anfang. Bilder und Musik super. Ein feuchter Traum für Cyberpunk Fans.
Und allgemein Welten besser als Ghost in the Shell Live Action.
Die Ausstattung war ebenfalls sehr gut und die Schauspieler, insbesondere Harrison Ford, sind überzeugend.
Mir hat es auch geholfen und gefallen, die Kurzfilme im Vorfeld gesehen zu haben.
Gegen Ende fällt er etwas ab und ich finde es erneut Schade, dass die Welten so klein und leer sind. Gerade auch, weil der Beginn in eine andere Richtung zeigte.
Aber egal, der Film gefiel mir.
gilborn:
So müssen Fortsetzungen ausschauen! Hatte Angst man würde pflichtmäßig an Settings / Begebenheiten des Originals festhängen, aber so war es nicht. Im Gegenteil: Es wurden munter neuer Content in die Blade Runner Welt geworfen (wovon sich Star Wars mal eine scheibe Abschneiden könnte).
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Replikanten Test ist z. B. rausgefallen weil überholt, eine Hologramfreundin, eine Polizeidrohne im Auto etc..
Und das Setting beschränkt sich nicht einzig auf Häuserschluchten.
Die Schauspieler fand ich durchwegs super, im Gegensatz zu Vash finde ich Harrison Ford als schwächsten Darsteller (Das Raubein als das er bekannt wurde kaufe ich ihm nicht mehr so ab und das Ernste liegt ihm meiner Meinung nach nicht so).
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Wenngleich er hier wesentlich besser spielte als in seiner Todesszene von Force Awakens
Ansonsten eine unendlich schön-trostlose Dystopie die gezeigt wird mit stilvollen Verweisen auf das Original ohne zu penetrant damit zu wedeln.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Einzig die Szene mit der jungen Rachel fand ich als zu viel. Nett hingegen der kurze Auftritt von Olmos.
Auch rechne ich es ihnen hoch an, dass der original Musikscore so richtig erst am Schluss aufgegriffen wurde.
Und vielleicht interpretiere ich auch zu viel rein, aber die Symbolik fand ich sehr genial: Zeigt im Original noch ein Origami-Einhorn (ein Fabelwesen) dass die eigene Erinnerung ein Märchen ist, zeigt hier ein Holzpferdchen (ein reales Tier) dass die Erinnerung echt ist (wenn auch nicht für den armen Joe).
Über den Zimmer Score kann man wenig meckern, wobei er nicht an Vangelis rankommt.
Vielen wird der Film wohl zu langatmig sein (vor allem für die, die das beim Originalfilm auch schon so empfanden), ich bin jedoch begeistert, was ich selten von Filmen heutzutage sagen kann!
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