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Empfehlt mir: Indianerromane

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Swafnir:
Sind die so fern der Realität wie Karl May oder fundierter?

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Swafnir am  2.01.2017 | 16:13 ---Sind die so fern der Realität wie Karl May oder fundierter?

--- Ende Zitat ---
Zitat aus dem verlinkten Wikipedia-Eintrag:

 
--- Zitat ---Einflüsse

Als Quellen verwendete Welskopf-Henrich (wie auch Karl May) beispielsweise George Catlin, aber auch „Ohijesa, der Indianerknabe“ von Charles Eastman und „Das Werden eines Indianerkriegers“ von Büffelkind Langspeer, die alle als völkerkundliche Werke hoch angesehen waren. Später ergänzte sie das Werk dann noch durch Details, die sie direkt bei den Ethnologen Walter Krickeberg und Eva Lips einholte. Auch besuchte sie ab 1963 mehrere Reservationen in Nordamerika und Kanada. Weitere belletristische Werke, mit denen sie sich auseinandersetzte, waren die Bücher von Karl May und James Fenimore Cooper. Von Karl May hat sie sich später in drastischer Form distanziert.
--- Ende Zitat ---

Swafnir:

--- Zitat von: Selganor am  2.01.2017 | 16:56 ---Zitat aus dem verlinkten Wikipedia-Eintrag:

--- Ende Zitat ---

Sehr schön!  :d

Ifram:
Der Anti-Western Little Big Man von Thomas Berger hat einen Protagonisten, der teilweise bei den Cheyenne aufgewachsen ist. Dem wird durchaus Raum gegeben, aber auch einigen anderen Lebensphasen, die durch den Wilden Westen führen.

Timberwere:
Von Liselotte Welskopf-Henrich habe ich noch zwei andere Bücher, die ich in der Wikipedia-Liste irgendwie gar nicht gefunden habe, Stein mit Hörnern und Licht über weißen Felsen. (Kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur blind bin) Die spielen in den 1960ern oder so und haben mir immer sehr gut gefallen, weil sie eben das heutige  (naja, das 1960er heutige) Leben des Stammes abbilden, nicht die Zeit im Westen.

Der rote Seidenschal und Der Türkisvogel von Federica de Cesco haben mich als Jugendliche auch schwer beeindruckt. Das sind Jugendbücher, die tatsächlich in der Zeit der Indianerkriege angesiedelt sind. Die habe ich aber ewig nicht gelesen; ich kann also nicht sagen, wie ich sie heute fände. Es gibt auch noch einen dritten Teil, Sonnenpfeil, den kenne ich aber gar nicht.

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