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[Empfehlt mir] Filme mit spannenden (Schwert-)Kämpfen

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KWÜTEG GRÄÜWÖLF:

--- Zitat von: YY am  5.01.2017 | 22:51 ---Bitte was?

Ich schwanke zwischen Verwirrung und Enttäuschung ;D

--- Ende Zitat ---


Ich nenne das "Mut zur (Wissens)lücke". Ich kannte ihn wirklich nicht, wie eigentlich lkaum die ganze Schwertkampf-Reenactment-Szene, die mir früher immer durch unangenehme Ignoranz archäologischer und pathologischer Fakten aufgefallen war. Dass es die inzwischen auch in seriös gibt, ist da bei mir lange untergegangen.
Dafür kenne ich halt obskure pathologische Knochenuntersuchungen von Kampfopfern, so!  :)

Lichtschwerttänzer:
Towton

YY:
@KWÜTEG:

Siehst du, ich kenne die quasi nur in seriös.
Ok, und Holmgang, aber solche braucht man auch (und ja, das meine ich ernst).


Rückblickend lässt sich feststellen, dass man sich lange viel zu fein war, mit den jeweils "anderen" zu reden, weil die ja vom eigenen Spezialgebiet nicht die gleiche Ahnung haben (können) und das deswegen sowieso nicht lohnt.
Das hat natürlich ordentlich gebremst.

Talasha:

--- Zitat von: YY am  6.01.2017 | 23:47 ---@KWÜTEG:

Siehst du, ich kenne die quasi nur in seriös.
Ok, und Holmgang, aber solche braucht man auch (und ja, das meine ich ernst).

--- Ende Zitat ---
Wenn sie nur nicht alle ohne suizidale Tendenzen als Schwuchteln usw. bezeichnen würden und ein bisschen mehr Humor hätten.  ;)

YY:
Irgendwas ist ja immer  ;D

Wenn die Gruppen jeweils größer wären, würde sich das Verhalten untereinander vielleicht über längere Zeiträume normalisieren.
So ist das der mehr oder weniger normale Backlash gegen das, was bei den anderen schief hängt.
Und weil die Gesamtzahl schon so verschwindend klein ist, werden Ansätze wie der von Holmgang wohl auf absehbare Zeit die Randerscheinung einer sowieso kleinen Splittergruppe unter den Kampfkünstlern bleiben.

Wenn es nur um die Sache an sich ginge, würde man schon länger eine Synthese der unterschiedlichen Extreme anstreben, aber dafür spielen zu viele Eigeninteressen rein - von beiden Seiten, wohlgemerkt.

Trotzdem finde ich es immer wieder erschreckend zu sehen, wie viel Gegenwind ein derart wichtiger Teil der Betrachtung bekommt, und zwar aus prinzipiellen Gründen und nicht wegen des Auftretens.
Gut, das ist in anderen kämpferischen Bereichen nicht anders, da verstehe ich es aber auch nicht  :P ;)

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