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(Film) Passengers

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Issi:
Es gibt ja noch keinen Strang, also war ich mal so frei.

Mich  hat er trotz vieler ungeklärter Aspekte und Fragezeichen im Großen und Ganzen doch unterhalten.
Es ist aber neben ein Bißchen SCiFi Action vor Allem ein Lovestory im All.
Trotzdem ganz sehenwert.

Achtung Spoiler
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Also das nenne ich mal einen Infinity Pool ;)Aber länger als eine Woche würde ich im Weltraum, denke ich, trotzdem keinen Urlaub machen wollen.

Kowalski:
Also ich würde das eher als Robinsonade bezeichnen.
Gegen Ende zu hektisch.
Popcornkino das einen einigermaßen unterhält.

Ich habe mich jetzt nicht geärgert das Geld fürs Kino auszugeben, aber ich werde auch keine Leute "unbedingt" da hinschicken.

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Technisch ein wenig gaga (warum mache ich bei 0,5 c noch ein Swing-By Manöver und begebe mich in eine Ecke des Raumes mit VIEL Teilchen (In der Nähe eines Roten Riesen)????
Wenn man schon das Sternen CGI will dann das doch sicher als Telemetriedaten von Sonden sein können die die Company mitschickt/deren Daten man auffängt.
Auch die Quelle des ganzen... Wenn man technisches Know-How hat ziemlich unglaubwürdig.

Was der Drehbuchautor geschafft hat, die tolle Atmosphäre und die interessanten Dialoge, das zerstört er leider am Ende mit einer unpassenden Auflösung. Bei Prometheus hat er das auch geschafft.
Das hat "Der Marsianer" besser hingekriegt. Nur gab es da keinen "Freitag".

alexandro:
Wie schon nebenan geschrieben:

--- Zitat ---"Passenger" ist richtig gut gespielte SciFi, die dabei auch noch weitestgehend plausibel bleibt (ich sage "weistestgehend", denn in den letzten 10 Minuten passieren dann doch ein paar Sachen, die arg grenzwertig sind). Gute Unterhaltung, die sicherlich umso besser ist, je weniger man vorher über den Film weiß.
--- Ende Zitat ---

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Swingby hatte ich eher als eine ressourcensparende Methode zu Kurskorrektur (die man ja bei der projizierten Flugbahn auf der Sternenkarte sieht) gesehen, und nicht, dass man sich dadurch einen Geschwindigkeitsboost verspricht. Teilchen scheinen ja bei den Schilden nicht wirklich ein ernsthaftes Problem zu sein.

Lyonesse:
Ein leider nur mäßig spannender SF-Film, den auch Chris Pratt nicht retten konnte.
Zu keinem Zeitpunkt fühlte ich mich sonderlich angesprochen oder emotional involviert -
geholfen hat da auch nicht wirklich, dass die Handlung in drei Sätzen erzählt ist.
Die Bauten haben mir allerdings gut gefallen und Arthur war eine coole Idee.
Ansonsten sehe ich mir lieber noch einmal Gravity an oder wahlweise auch Der Marsianer.

Kowalski:
Spannung war ja auch nicht Ziel, das ist also durchaus erreicht.
Man hätte auch eine Robinsonade ohne Happy End machen können. Auf mehrere Arten.
So war es auch eine Art Titanic in Space.

Ich fand die Dynamik zwischen Pratt und Lawrence sehr gut gemacht. Ggf. etwas "kurz" bis es eine Auflösung mancher Probleme gibt. Da hätte man sicher mehr "innere Dämonen" mobilisieren können.

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