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Supersöldner:
Hollow Earth Expedition(das ich übrigens Spielen würde )  hat sehr wohl Piraten. auf den Meeren   der Hohlwelt. und Neandertaler und ,,Tiermenschen,, und und und . 

Boba Fett:
Archo:
Savage Worlds ist taktischer, und Ubiquitiy ist storytelliger.
Besser gibt es da nicht, nur anders.
Ich finde beide gut.

Wenn Du Interesse an Ubi hast, schau Dir "all for one" an, das ist das Mantel & Degen Rollenspiel von Ubiquitty.

Weltengeist:
Savage Worlds und Ubiquity fallen tatsächlich in eine ähnliche Kategorie: Nicht zu regellastig, trotzdem was für Leute, die gerne traditionell spielen. Beide zielen auf pulpiges Spiel ab (wobei SW vermutlich letztlich pulpiger ist). Beide erlauben es, einigermaßen detaillierte Figuren zu erstellen (darin ist Ubiquity wohl besser). Beide erlauben flottes Spiel in taktischen Situationen. Beide spielen recht stark mit Gummipunkten, beide können bei ausgeprägtem Würfelpech ziemlich tödlich werden.

Ich habe SW mittlerweile zur Seite gelegt, weil ich mit den explodierenden Würfeln nicht glücklich geworden bin. Ich mag es nicht, wenn ein beliebiger Mook einen hochstufigen SC abmurkst, einfach weil er ein bisschen Würfelglück hatte und der SC seine Gummipunkte bereits verbraucht hatte. Ubiquity ist dagegen mein unumstrittenes Lieblingssystem.

Für das, was du vorhast, sollte ja ein eigenes Ubiquity-Regelbuch erscheinen (Cutthroats and Pirates), das war aber ein Stretchgoal beim Kickstarter, das nicht erreicht wurde. Ob das jetzt trotzdem irgendwann kommt, weiß ich nicht. Ich kenne aber einige Leute, die stattdessen "All for One: Regime Diabolique" benutzen, um Piratenstories zu spielen. Hat (abgesehen davon, dass es in der richtigen Zeit spielt) auch den Vorteil, dass es gleich noch Horror-Regeln enthält.

skorn:
Ich würde noch gerne Honor & Intrigue in den Ring werfen.
Das Regelsystem ist im Grunde wie Barbarians of Lemuria (gut ein paar Änderungen sind schon vorhanden)
und am Ende des Buches gibt es auch einen Teil der sich explizit mit cthulhuiden Begegnungen/Spielideen beschäftigt.

Edit: Satz durch "beschäftigt" vervollständigt.

Wellentänzer:
Was Boba und Weltengeist sagen. Ich werde mit beiden Systemen nicht so richtig warm. Wir haben Mantel & Degen über die Jahre in 3 Flavors gespielt:

1. Tierisch abgespecktes Rolemaster mit extrem heldenhafter Note sowie mehr taktischen Möglichkeiten drangeflanscht (kann Dir das bei Interesse schicken).

2. Pdq. Das funktioniert, ist aber sehr simpel und außerdem erzählerisch.

3. 7th Sea. Funktioniert einigermaßen. Leuchtet aber nicht gerade systemseitig.

Mein Rat an Dich wäre basierend auf dem, was ich so von Deinen Präferenzen mitbekomme, mal Savage Worlds auszuprobieren. Das System läuft rund, fühlt sich aber sehr speziell an und ist entsprechend nicht jedermanns Sache. Siehe Weltengeist. Muss man testen. Zwei Dinge solltest Du beim Einstieg in SW als SL beachten:

1. Was beim Einstieg in SW für den Spielleiter ein echter Alptraum ist: die Edges tragen Namen, deren regeltechnische Auswirkungen sich nicht erschließen. Wenn man nun offen spielt und eben als SL nicht immer weiß, was alles passieren wird, muss man improvisieren und dafür muss man eigentlich alle relevanten Edges auswendig im Kopf haben. Das ist ätzend, denn Du solltest Dir die Edges durch stumpfes Lernen in den Kopf prügeln.

2. Das System wirkt total einfach, ist aber in der Anwendung  relativ komplex. Am besten schauste Dir die Regeln nach nem Spielabend, an dem das eine oder andere Detail unrund lief, noch mal genauer an. Die  Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler nämlich dann bei Dir selbst liegt, ist relativ groß.

Soweit meine Ideen. Falls Du noch Fragen oder Anmerkungen hast: herzlich willkommen!

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