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[Netflix] Bright
Medizinmann:
--- Zitat von: tartex am 1.01.2018 | 17:16 ---Also ich glaube, es stimmen alle zu, dass die ersten 40 Minuten die besten vom Film waren, oder?
--- Ende Zitat ---
Nö !
Nicht nur aus Prinzip ,sondern weil mir auch das Ende gefallen hat
Ich muss ihn mir aber diese Woche nochmal anschauen
HougH!
Medizinmann
Kowalski:
--- Zitat von: Medizinmann am 1.01.2018 | 17:43 ---Nö !
Nicht nur aus Prinzip ,sondern weil mir auch das Ende gefallen hat
Ich muss ihn mir aber diese Woche nochmal anschauen
HougH!
Medizinmann
--- Ende Zitat ---
Man sollte ihn auf jeden Fall (auch) in Englisch schauen.
Da ist die Stimme von Will Smith nicht so nervig und die Stimmung ist besser eingefangen.
--- Zitat von: tartex am 1.01.2018 | 17:16 ---Also ich glaube, es stimmen alle zu, dass die ersten 40 Minuten die besten vom Film waren, oder?
--- Ende Zitat ---
Eigentlich die langweiligsten.....
Backstory.
Polizisten Mobbing.
Ok, eine Aktionszene, aber die ist auch eher mau.
Erst dann fängt er an richtig Fahrt aufzunehmen.
Die ersten 30 Minuten sind aber wichtig um die Beziehungen der Figuren und die Stimmung der Welt einzufangen.
Vor allem die Graffitti tragen dazu SEHR viel bei um das zu raffen was da so abgeht.
Fogteeth, Shield of Light, Dark Lord, Jirak, alles mehr aus Graffittis denn aus den Dialogen heraus zu lesen.
Hier ein guter Überblick.
Einiges ist einfach Verbatim übernommen, manches wohl zu wörtlich. Mit ein wenig Spekulation
Medizinmann:
@ Filme auf englisch anschauen
Aber ja doch !! IMMER (wenns geht)
Manches ( Babylon 5 oder GoT) kann ich gar nicht mehr auf deutsch schauen ,weil es einfach nur Schrecklich Sch....ade ist ;)
ich greife auf Deutsch nur dann zurück , wenn ich den Inhalt sonst nicht verstehen kann (ist mir letztens bei Marco Polo passiert , Ich hab
immer wieder was nicht wirklich verstanden...aber da die Serie mich nicht packte hab' ich nach Episode 3 aufgehört) .
Oder wenn die Tonbandlache so nervt, das man es nicht aushalten kann (Big Bang Theory z.B.)
mit Offtopictanz
Medizinmann
Der Nârr:
Nicht jeder versteht so gut Englisch. Alleine gucke ich auch englische und amerikanische Filme/Serien auf Englisch (mit Ausnahme der Simpsons, da werde ich niemals wechseln, zu gewöhnt bin ich an die Stimmen), aber sobald ich mit jemandem zusammen gucke läuft es fast immer auf Deutsch hinaus. So total unguckbar sind zumindest Filme meistens auch gar nicht.
Wie auch immer. Der Film war nett und ziemlich genau das, was ich erwartet hatte. Witzig wie teils Rassismus thematisiert wurde: Als das Auto kurzgeschlossen werden sollte, musste natürlich dann doch der Schwarze ran ~;D. Sehr gut fand ich, wie man praktisch nichts über die Welt erfahren hat, aber so klar mit Klischees und eindeutigen Begriffen gearbeitet wurde, dass man das sofort einsortieren kann. Der dunkle Lord versteht halt jeder, Magic Task Force auch. Da muss man nicht groß rumraten, was es damit wohl im Detail auf sich hat. Und dass es da nicht eine Drogenhöhle ODER eine Strip Bar ODER ein Bordell ODER ein Casino gab, sondern der Laden gleich alles in einem war, einfach klasse, so selbstironisch mit den Klischees umzugehen, derer man sich bedient.
Gestört hatten mich ein paar seltsame Schnitte, vielleicht zwei oder drei, wo mir der Film etwas sprunghaft war bzw. etwas nicht richtig zeigte. Der Film könnte m.E. durch einen Director's Cut noch besser werden.
Wenn die Fortsetzung kommt, werde ich mir die ansehen. Fürs Kino hätte ich da aber noch mehr Pep oder mehr Tiefgang erwartet. Also vielleicht noch eine längere ruhige Szene mehr. Oder an ein oder zwei Stellen etwas mehr Exposition. Hätte aber auch locker im Kino laufen gucken, gibt ja genug Filme solcher Art.
Jiba:
4 Seiten Diskussion über den Film. :o
Also ich habe ihn bei der dritten Schießerei abgebrochen. Für mich ein glasklares Beispiel, warum ich mit Fantasykino nichts anfangen kann. Es sind doch immer dieselben ollen Kamellen, keinerlei Tiefe oder Substanz, oberflächliche Figuren. Es reicht nicht, da HipHop und Polizeiautos draufzuklatschen.
Also bei der Prämisse, da wäre durchaus mehr drin gewesen. Außerdem: Warum ist Ward eigentlich der Protagonist. In den 50 Minuten die ich gesehen habe, war der eigentlich die ganze Zeit ein unsympathisches A****loch.
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