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Beste Regelmechanismen für sozialen Konflikt
sir_paul:
--- Zitat von: YY am 19.03.2017 | 15:25 ---...
Insbesondere ältere klassische Systeme bieten nicht viel an Regeln für soziale Konflikte...
--- Ende Zitat ---
Und gerade in diesen Systemen wurde vieles nicht per Würfelwurf entschieden sondern per Ruling vom SL! Übrigens auch im Kampf, dort wurden die fehlenden Optionen dann auch per SL Ruling gehandhabt! Zumindest meines Wissens nach :)
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YY:
--- Zitat von: Issi am 19.03.2017 | 15:56 ---Alla würfel mal....und ich sag Dir dann welche Argumente deine Figur gebracht hat.
Das ist ein Bißchen, wie "ok Du willst den töten, dann würfel mal, wenns klappt, sag ich Dir wie du es angestellt hast." :)
--- Ende Zitat ---
Bzw. "Würfel mal und erzähl DU mir dann, was da genau passiert."
Was spricht in beiden Fällen dagegen?
--- Zitat von: sir_paul am 19.03.2017 | 16:16 ---Und gerade in diesen Systemen wurde vieles nicht per Würfelwurf entschieden sondern per Ruling vom SL! Übrigens auch im Kampf, dort wurden die fehlenden Optionen dann auch per SL Ruling gehandhabt!
--- Ende Zitat ---
Keine Frage - ich wollte nur darauf hinaus, dass man das damals nicht so gemacht hat, weil es nicht anders ging oder weil ein zwingender Unterschied zwischen sozialem Konflikt und Kampf besteht, der sich auch immer in der Regelmechanik niederschlagen muss; etwa in der Form, dass der soziale Bereich komplexer ist.
Man kann soziale Konflikte ebenso mit einfachen, abstrakten Regeln abbilden, die alle Eventualitäten abdecken, wie man das für den Kampf tun kann.
nobody@home:
--- Zitat von: Issi am 19.03.2017 | 15:56 ---Das ist ein Bißchen, wie "ok Du willst den töten, dann würfel mal, wenns klappt, sag ich Dir wie du es angestellt hast." :)
--- Ende Zitat ---
Was in gängigen Kampfsystemen übrigens durchaus normal ist. Da läuft es ja normalerweise auch nicht so, daß ich den kritischen Treffer für genau 18 Schadenspunkte im linken kleinen Zeh paßgenau schon im Vorfeld ankündige, sondern da darf das großzügigerweise auch mal der Würfel entscheiden. ;)
sir_paul:
--- Zitat von: YY am 19.03.2017 | 16:29 ---Man kann soziale Konflikte ebenso mit einfachen, abstrakten Regeln abbilden, die alle Eventualitäten abdecken, wie man das für den Kampf tun kann.
--- Ende Zitat ---
Ja, aber in beiden Fällen (Sozial und Kampf) gibt es Spieler denen das reicht und Spieler die das gerne detaillierter wollen und Spieler denen das zum größten Teil reicht und fehlende Optionen einfach per Ruling des SLs handhaben lassen.
Ich weiß jetzt nur nicht warum das eine der bessere Weg ist (reines Würfeln entscheidet) und das andere (Spieler erzählt was er macht und der SL vergibt eventuell Modifikationen und Ähnliches) nur schlecht sein kann.
Issi:
--- Zitat ---Bzw. "Würfel mal und erzähl DU mir dann, was da genau passiert."
Was spricht in beiden Fällen dagegen?
--- Ende Zitat ---
Dass der Spieler aufgrund von fehlender Hintergrund info über NSC und Abenteuer das wie manchmal gar nicht wissen kann und auch soll.
Hier müsste ihm der SL evtl. Dinge verraten, die die Figur selbst nicht heraus gefunden hat.
Außerdem wäre es mMn. "einen Sozialer Konflikt nachstellen" und kein "Sozialer Konflikt austragen" mehr.
Bei einfachen sozialen Konflikten sehe ich weniger Probleme als bei sehr wichtigen, wo die Spieler einfach die nötigen Informationen brauchen um Einfluß zu nehmen.
Außerdem gibt es auch viele Spieler die durchaus mit ihrer Figur durch Rollenspiel Einfluss nehmen wollen.
Edit: Da es keine Eingrenzung am Anfang gab, gehe ich hier der Einfachheithalber bislang von fertigen Plots und fertigen NSC vor dem Abenteuer aus.
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