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D&D5 deutsch (Übersetzung durch Ulisses Spiele)

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--- Zitat von: Rhylthar am 18.12.2017 | 08:02 ---Kann ich jetzt so nicht bestätigen. 4E mal aussen vor, kann ich nichts zu sagen, waren die Abenteuer durchaus okay.

Und die 5E Abenteuer empfinde ich nun wirklich nicht als Kernschrott.
--- Ende Zitat ---

Höre ich öfter. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Tiefpunkt ist für mich Princes of the Apocalypse. Aber auch schon zu 3.X-Zeiten stand ich vollkommen fassungslos daneben und hab nicht verstanden, was die Leute diesen Abenteuern abgewinnen können. Bei Pathfinder auch. Ganz zu schweigen von OD&D. Das ist also schon lange so. Aber damals wusste man es halt noch nicht besser. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Modron March oder Night Below) kann D&D leider keine Abenteuer - und teilt dieses Problem übrigens mit der WoD.

La Cipolla:
Ist wahrscheinlich einfach Geschmackssache, so krass wie die Meinungen da überall auseinandergehen. Irgendwo schlecht gemacht waren imho nur die Drachendinger. Princes of the Apocalypse und Storm King's Thunder fand ich zwar ziemlich langweilig, ganz subjektiv, aber imho nicht wirklich schlecht. Out of the Abyss und Curse of Strahd haben sich richtig gut gelesen. (Bei Tomb of Annihilation warte ich auf die deutsche Version.)

Das sehe ich übrigens auch bspw. bei LotFP ähnlich, die ja gern als Beispiel für gute Abenteuer rangezogen werden. Ein paar geniale, ein paar die voll okay sind, ein paar, die ich nicht mit der Kneifzange anfassen würde. :D Und so verhält sich das eigentlich mit so ziemlich allen Verlagen, bei denen ich mehr als ein Abenteuer gelesen habe.

Edit: Aber ich merke, wir bewegen uns schon wieder vom Threadthema weg. ^^ Ich hoffe jedenfalls persönlich, dass nicht Storm King's Thunder als nächstes übersetzt wird, drücke aber denen die Daumen, die es mochten. ;D

Rhylthar:

--- Zitat von: Wellentänzer am 18.12.2017 | 08:22 ---Höre ich öfter. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Tiefpunkt ist für mich Princes of the Apocalypse. Aber auch schon zu 3.X-Zeiten stand ich vollkommen fassungslos daneben und hab nicht verstanden, was die Leute diesen Abenteuern abgewinnen können. Bei Pathfinder auch. Ganz zu schweigen von OD&D. Das ist also schon lange so. Aber damals wusste man es halt noch nicht besser. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Modron March oder Night Below) kann D&D leider keine Abenteuer - und teilt dieses Problem übrigens mit der WoD.

--- Ende Zitat ---
Da muss ich dann doch ein wenig ketzerisch fragen:
Wer kann denn Abenteuer?

Ich kann, denke ich, mit Fug & Recht behaupten, eine durchaus umfangreiche Sammlung von Abenteuern verschiedener Systeme hier stehen zu haben. Gute wie auch Schlechte.

Aber:
Aus meiner Sicht lässt sich das nicht auf bestimmte Systeme reduzieren, weder in die eine oder andere Richtung. Man muss halt wissen, was man von einem Abenteuer will und was das System bzw. eine Vielzahl von Spielern für dieses System will. Und das bekommt man im Regelfall auch.

Storm King´s Thunder ist eine gute Wahl, weil es neben einem Abenteuer eben auch Regionalband ist. OotA und vor allem CoS sind in meinen Augen evtl. ein Tacken besser, aber auch sehr viel spezieller.

Greifenklaue:

--- Zitat von: Rhylthar am 19.12.2017 | 08:40 ---Da muss ich dann doch ein wenig ketzerisch fragen:
Wer kann denn Abenteuer?

--- Ende Zitat ---
2015 stellte Wellentänzer seine Top Ten-Abenteuer u.a. bei mir im Blog vor.

Rhylthar:
Okay, mich darauf zu beziehen, würde diesen Thread doch derailen.

Kurz:
Würde ich differenzierter sehen. :)

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