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D&D5 deutsch (Übersetzung durch Ulisses Spiele)

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Coltrane:

--- Zitat von: Boba Fett ---ehrlich gesagt: Wenn ich das 3e CS habe, brauche ich eigentlich gar keines. Die Forgotten Realms sind doch so stereotyp, dass es kein Problem darstellen sollte, dort mit einer Regelversions-inkompatiblen Kampagnenbeschreibung zu spielen.
Klar, wenn ich alles schön vorgekaut benötige, weil ich selbst zu unkreativ bin, Dinge zu adaptieren, brauche ich natürlich ein 5e Spieler-Charakter Advanture Guide.
[Sarkasmus]Convenience Food Abhängigkeit, weil zu doof zum Kochen...?
Dann kann ich ja gleich DSA spielen...! [/Sarkasmus]
--- Ende Zitat ---

[Zynismus]Wenn man so argumentiert, sollte man konsequent sagen, ich brauche überhaupt kein Regelwerk für irgendwas, denn ich bin ja kreativ. Ich denke mir halt alles selbst aus. Und wenn man nicht kreativ genug sein sollte, kauft man sich einfach einen Kreativitätsratgeber. Davon gibt es ja genug. Sie sind auch billiger als die Regelwerke.[/Zynismus]

Boba Fett:
@Rhy: (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)okay, ich sehe mich korrigiert. Allerdings hat Metaplot und Kanon für mich null Wert. Insofern: agree to disagree. Ist aber alles OT.
Coltrane: wenn man es auf die Spitze treiben würde, dann ja.
Wobei ich das auf Weltenbeschreibungen beziehe, denn ich glaube, ein ausbalanciertes gut funktionierendes Regelsystem selber zu schaffen, das erfordert einen Aufwand, den man locker sparen kann, in dem man sich eines „von der Stange“ kauft (hier geht es dann eher um die Frage, wie lange es braucht, bis man das gefunden hat, das die eigenen Bedürfnisse ausreichend bedient)...
Eine gesunde Menge an Inspiration und Erzeugung von gemeinsamen Vorstellungsraum sollte man aber Quellen zugestehen - und damit haben diese auch eine Wertigkeit (die man dann bereit sein sollte zu bezahlen). „Alles selber machen“ und „alles vorgekaut“ sind halt zwei extreme Pole und jeder bewegt sich irgendwo dazwischen. Wo die Grenzen des Erträglichen oder des Notwendigen sind, muss schlußendlich jeder selbst bestimmen.
Ich persönlich würde als Spielleiter ein “lass uns D&D5 in den vergessenen Reichen basierend auf den FR aus D&D3.0 spielen“ anbieten, schlicht, weil ich nicht bereit bin, alles immer wieder neu zu kaufen. Den Mehrwert der D&D5 Regeln kann ich anerkennen. Den der Settingbeschreibung nicht (wirklich).
Das ist aber meine Meinung...

Coltrane:
Da sind wir gar nicht soweit von einander entfernt. Mir ging es halt nur darum, dass das Kreativitätsargument ein vermeintliches Totschlagargument ist. Klar kann man sich für die VR Kampagnen selbst ausdenken und wenn die nicht mit dem offiziellen Setting harmonieren ist das imo auch kein Problem. Hauptsache alle haben Spaß. Man kann halt aber genauso kreativ innerhalb des offiziellen Settings spielen, denn wie du geschrieben hast, sollte man dem gemeinsamen Vorstellungsraum durchaus Quellen und Inspiration zugestehen und dies können eben auch die offiziellen Bände sein. Man sollte dann halt nur nicht als als Beton gegossen nehmen und versuchen sklavisch ja nicht gegen das Setting zu verstoßen. Ich würde da nicht werten wollen, dass das Eine kreativer als das Andere ist. Kreativität entsteht in der Regel halt auch nicht im luftleeren Raum. Meiner Meinung nach können Spiele innerhalb eines offiziellen Settings mit entsprechenden Quellenmaterial genauso kreativ sein wie komplett Selbstausgedachte Kampagnen. Vor allem, wenn es sich bei dem selbstausgedachten Kampagnen im Grunde nur um stereotype Versatzstücke handelt, die nur zusammengeschustert werden. Aber selbst das kann Spaß machen.

Sashael:
Gnah ... irgendjemand muss wohl beim Monsterhandbuch mal beim Korrigieren veranlasst haben, dass jedes "Genie" durch "Dschinn" ersetzt wird. Deswegen Dschinnßen da jetzt manche Monster gewisse Dinge.
:bang:

Hat jemand die zweite Auflage vom Monsterhandbuch? Ist die rechtschreibmäßig besser?

Greifenklaue:

--- Zitat von: Sashael am 20.01.2019 | 10:53 ---Gnah ... irgendjemand muss wohl beim Monsterhandbuch mal beim Korrigieren veranlasst haben, dass jedes "Genie" durch "Dschinn" ersetzt wird. Deswegen Dschinnßen da jetzt manche Monster gewisse Dinge.
:bang:

Hat jemand die zweite Auflage vom Monsterhandbuch? Ist die rechtschreibmäßig besser?

--- Ende Zitat ---
Bei Lablord hatten wir das mit "pigmentiert", die waren dann "Schweinemenschentiert". Da war ich als Lektor hochverwundert, bis das mit "pigmen" klar wurde ...

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