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Thor: Ragnarok
alexandro:
--- Zitat ---Ich mochte auch Guardians of the Galaxy (den ersten, nicht den zweiten) und Ant-Man, aber muss man jetzt wirklich zwanghaft diesen "wir nehmen nichts ernst"-Stil auf andere Charaktere ausweiten?
Ich hoffe sehr, dass sie jetzt mit Black Panther wieder die Kurve kratzen, sonst mache ich mir wirklich Sorgen um Infinity War.
Wäre (zumindest für mich) schade, ich habe die Serie bis einschließlich Dr. Strange wirklich geliebt. Die letzten drei waren aber so überhaupt nicht mein Ding.
--- Ende Zitat ---
So gehen die Meinungen auseinander: gerade Doctor Strange war mir stellenweise zu klamaukig (das Slapstick-Cape, mitten in der dramatischen Konfrontation mit Caecilius und seinen Handlangern, hat total die Stimmung zerstört).
Bei Thor Ragnarok hat dagegen wieder alles gepasst und ich fand den Humor überhaupt nicht deplatziert.
Kowalski:
--- Zitat von: aikar am 6.11.2017 | 08:30 ---Was für eine Enttäuschung.
Ich habe mich auf einen Thor-Film gefreut (Noch dazu Ragnarok mit Einschlägen von Planet Hulk, wie viel epischer hätte es denn noch sein können) und bekam Guardians of the Galaxy.
Nichts gegen ein paar Lacher, aber die Hälfte (etwa auf dem Niveau von Dr. Strange) hätte es auch getan. Muss man Weltuntergangs-Szenarien und Schurken wie Hel(a) und Surtur wirklich so durch den Kakao ziehen?
--- Ende Zitat ---
Die Situation mit Surtur hat Thor nicht ernst genommen, (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)und wie sich herausstellte durchaus zu recht.
Dafür sehe ich nicht wo sich Thor und Loki zu recht bei Hela das gleiche herausnehmen konnten. Sie versuchen es und werden, deutlich!, eines besseren belehrt.
Auch auf dem Müll-Planeten ist es nur die Robustheit von Thor die ihn daran hindert ein weiteres Opfer des Champions zu werden-. Er lacht wird aber fürchterlich vermöbelt. Und verliert.
Das was man an Humor sieht und hört ist oft Galgenhumor angesichts der drohenden Totalvernichtung. Oder Reminiszenzhumor auf alte Zeiten. Bis kurz vor Schluß kristallisiert sich nicht heraus wie Thor, Loki, Hulk und die Valküre gegen Hel bestehen können. Und nur das Auslösen des Ereignisses das Thor eigentlich verhindern will rettet sie.
Der ganze Humor den man bei Thor: Ragnarök sieht ist nur Fassade.
--- Zitat von: aikar am 6.11.2017 | 08:30 ---So gehen die Geschmäcker auseinander. Ich mochte AoU wirklich sehr und Civil War ist für mich einer der besten Filme der Reihe.
--- Ende Zitat ---
Ich fand Ultron in Ordnung und mir Civil War konnte ich nichts anfangen, der war mir zu sehr Füllsel.
Man hätte Thor auch die "schwere" von Batman vs. Superman verpassen können, aber ich finde eine Emo-Schiene bei Superhelden Filmen ausreichend.
Marvel darf ruhig der, oberflächlich, leichtere Stoff sein.
Jenseits des Lacks ist das Szenario aber bei beiden Universen immer nah am Armageddon.
Talasha:
--- Zitat von: Kowalski am 6.11.2017 | 11:16 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)und wie sich herausstellte durchaus zu recht.
Dafür sehe ich nicht wo sich Thor und Loki zu recht bei Hela das gleiche herausnehmen konnten. Sie versuchen es und werden, deutlich!, eines besseren belehrt.
Auch auf dem Müll-Planeten ist es nur die Robustheit von Thor die ihn daran hindert ein weiteres Opfer des Champions zu werden-. Er lacht wird aber fürchterlich vermöbelt. Und verliert.
Das was man an Humor sieht und hört ist oft Galgenhumor angesichts der drohenden Totalvernichtung. Oder Reminiszenzhumor auf alte Zeiten. Bis kurz vor Schluß kristallisiert sich nicht heraus wie Thor, Loki, Hulk und die Valküre gegen Hel bestehen können. Und nur das Auslösen des Ereignisses das Thor eigentlich verhindern will rettet sie.
Der ganze Humor den man bei Thor: Ragnarök sieht ist nur Fassade.
--- Ende Zitat ---
Wie sagte Loriot so schön: Wir haben nirgens so viel gelacht wie an der Ostfront.
Lyonesse:
@Kowalski
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das habe ich etwas anders gesehen. Thor ist zwar drauf und dran von Hulk tot oder was auch immer
geschlagen zu werden, aber er gewinnt den Kampf durch das Freisetzen eines Superduperblitzblasts, der den
Hulk ins Reich der Träume befördert. Erledigt wird er durch das Schockgerät an seinem Hals durch den obernervigen
Grandmaster, und da ist er auch schon wieder auf den Beinen als das passiert.
tartex:
Jetzt nach meinem Lob auch ein wenig mehr Kritik: Jeff Goldblum fand ich jetzt nicht so toll. Der spielte irgendwie den deplaziertesten Charakter.
Während ich bei den anderen Charakteren die Mischung aus ernsthaft und Klamauk sehr gut fand, gab es am Grandmaster eigentlich gar keinen Anteil Ernsthaftigkeit. Zumindest ist mir in der Hinsicht nichts in Erinnerung geblieben.
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