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OSR Smalltalk

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Green Goblin:
Habe heute mal, um nochmal Swords & Wizardry zu testen, „Hole in the Oak“ geleitet. Die Gruppe bestand anfangs aus vier Spielern und 8 Charakteren. Ich hatte nur wenig Vorbereitungszeit, hatte das Abenteuer aber vorher schon einmal gelesen. Ich konnte das Modul aufgrund der gut aufbereiteten Informationen und der kurzen prägnanten Schilderungen über die zu findenden Räume und Encounter gut leiten. Weil jetzt eine kurze Beschreibung der Aktivitäten der Charaktere im Verlies folgt, die möglicherweise Leuten, die das Modul noch als Spieler erleben wollen, zu viel über dieses Verlies verrät, packe ich diese Schilderung vorsichtshalber mal in Spoilertags.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken) Die Charaktere konnten schon einen guten Teil des Dungeons erforschen. Die Erlebnisse in dem Loch unter der Eiche waren für die Charaktere auf jeden Fall Lektionen im Überlebenskampf in der Mythischen Unterwelt. Nach dem Erforschen der ersten Gänge erledigte der von den zu neugierigen PCs angelockte Hunter mit viel Würfelglück in einer Runde den Paladin Perlors, der Hunter wurde dann aber von Yen, dem Magier mit Schlaf ruhig gestellt. Dann gab es einen nonverbalen Nichtangriffspakt mit den Troglodyten im Fischvorratsraum und am Schluss noch ein Gefecht mit den Ghulen, die im Gang zum Flussufer warteten. Die Ghule flohen nach kurzem Kampf in Furcht vor den Charakteren Richtung Fluss, nachdem die PCs einen der Ghule in Brand gesteckt und dann diesen und einen weiteren mit Pfeilen endgültig niedergestreckt hatten. Nur einer der Ghule konnte im Nahkampf zumindest noch den Kleriker Lathanders umhauen, bevor er dann gleichfalls der vereinten Kampfkraft der PCs zum Opfer viel. Viele Schätze konnten die Charaktere bis hierhin nicht entdecken, aber zumindest haben sie jetzt eine Gartenschachfigur.
Natürlich haben wir heute nicht das ganze Modul bewältigen können, aber insgesamt klappte das Spiel ganz gut. Swords & Wizardry konnte heute für mich unter Beweis stellen, wie schnell Charaktere dafür erschaffen werden können und wie schnell man damit mitten im Spielgeschehen ist.

Samael:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Schlaf sollte auf körperlose Untote eigentlich nicht wirken.

Green Goblin:
Ich weiß, aber ich fand die Idee gut und es war das letzte Mittel. Deshalb war ich für diesen NPC damit fein. Und in der Beschreibung war diese Immunität auch nicht erwähnt.

Samael:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Beim Zauber steht allerdings explizit, dass er nicht auf Untote wirkt.

Ist natürlich OK, das zu ändern - its your game.
Schlaf braucht aber nun nicht wirklich einen Power-Boost!  ;D

Samael:
Ich werde übrigens demnächst tatsächlich zum ersten Mal B/X bzw OSE leiten, für eine Gruppe Kinder bzw. Teenager.
Ich überlege nun ob ich die optionale Waffenschadenregel verwenden soll oder nicht. Alles macht 1d6 hat schon seinen Charme finde ich. Da kann jeder nehmen was er cool findet und keiner muss sich mehr ärgern, dass der gefundene Dolch+2 kein Langschwert+2 ist. Zweihänder könnte man ja mit 1d10 und „always goes last“ ggf. als Zusatzregel einführen.

Wie handhabt ihr das? Ich vermute ja überwiegend wird B/X / LL / OSE *mit* der Optionalregel Varianten beim Waffenschaden gespielt…?

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