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OSR Smalltalk

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ghoul:

--- Zitat von: tartex am 27.03.2022 | 13:09 ---Wo besteht denn so gesehen eigentlich überhaupt die Notwendigkeit zu klonen?

--- Ende Zitat ---
Ich habe keine Ahnung. :think:
Mein einziger Klon im Regal ist OSRIC, hat mir den Einstieg in 1e erleichtert, aufgrund der kompakten Anordnung von Informationen zur Personnagen-Erschaffung.

Drantos:

--- Zitat von: tartex am 27.03.2022 | 13:09 ---Wo besteht denn so gesehen eigentlich überhaupt die Notwendigkeit zu klonen?

--- Ende Zitat ---

Zum Beispiel als Referenz- For Gold&Glory ist ein Klon von AD&D2E mit übersichtlicherem Layout und eingearbeiteten Errata. Ich ziehe das immer zu Rate, wenn es Unklarheiten z.B. bei den Auswirkungen von Zaubersprüchen gibt.

Aber grundsätzlich hast du Recht. Wenn man das Original erhalten kann, braucht man keinen Klon.

cu Drantos

tartex:

--- Zitat von: Drantos am 27.03.2022 | 13:35 ---Zum Beispiel als Referenz- For Gold&Glory ist ein Klon von AD&D2E mit übersichtlicherem Layout und eingearbeiteten Errata. Ich ziehe das immer zu Rate, wenn es Unklarheiten z.B. bei den Auswirkungen von Zaubersprüchen gibt.

Aber grundsätzlich hast du Recht. Wenn man das Original erhalten kann, braucht man keinen Klon.

--- Ende Zitat ---

Also das war eher eine rhetorische Frage für mich.  Ich mag Klone. Auch wenn ich schon zu viele hier rumstehen habe. Also, besser gesagt: ich mag neue D&D-Hausregel-Pakete in schickem A5-Design.

ghoul:

--- Zitat von: tartex am 27.03.2022 | 13:47 ---Also das war eher eine rhetorische Frage für mich.  Ich mag Klone. Auch wenn ich schon zu viele hier rumstehen habe. Also, besser gesagt: ich mag neue D&D-Hausregel-Pakete in schickem A5-Design.

--- Ende Zitat ---

Retourfrage: Wozu?

General Kong:

--- Zitat von: tartex am 27.03.2022 | 13:09 ---Wo besteht denn so gesehen eigentlich überhaupt die Notwendigkeit zu klonen?

--- Ende Zitat ---

Das Ganze begann nach meiner Kenntnis mit OSRIC (AD&D1-Klon ohne Barde und Mönch), um Abenteuer eben für AD&D1 herausbringen zu können und gleichzeitig ein beziehbares, nicht nur aus zweiter Hand bei Ebay schießbares Regelwerk zu haben für Neu- und Wiedereinsteiger.

Für Verlage lohnt es sich nach den D&D 3.0/3.5-Umstellungsfiasko ein eigenes Regelwerk zu haben und nicht davon abhängig zu sein, Abenteuer oder Hintergrundbände für System X herauszubringen um dann zu erfahren: "Ätsch! Wir bringen eine neue oder auch bloß leicht aktualisierte Version der Regeln heraus und du kannst dein "Alles für die Dingsda-Klasse"-Band und deine neue Abenteuereihe praktisch einstampfen, denn die Käufer kaufen da ein jetzt oder bald unaktuelles Produkt."

Und dann will man sicher auch sein D&D (mit allen Hausregeln) herausbringen.

Die Unterschiede zwischen den Klonen, insbesondere bei den Klonen, die eher stärker "verhausregelt" sind wie LotFP oder sich nicht ganz eindeutig zuordnen lassen wie Labyrinth Lord, das zwar die Moldvay-Regeln ziemlich 1-zu-1 kopiert, aber mit dem Advanced Edition Companion auf quasi AD&D1 hochhausregelt, stecken meist in Details, die Mechanik ist praktisch dieselbe.

Kein größer Unterschied oder eher eine Frage des Hausregel- und Editionengeschmacks.

Wer die alten Regeln hat (oder in der Bucht ebeutet) "braucht" kein neues Klon-Regelwerk.

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