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Witcher RPG auf deutsch!
Rise:
Vielleicht weis jemand darauf eine Antwort, oder kann mir zumindest sagen wie er es bisher gespielt hat.
Bezieht sich auf S.152 in Regelwerk. Dort sind die Angriffsmodifikatoren aufgelistet.
Für ein bewegliches Ziel dessen Reflexe höher als 10 sind wir ein Malus von -3 für den Angreifer angegeben.
Nun stellt sich die Frage, was ein bewegliches Ziel ist. Denn eigentlich ist man ja fast immer beweglich, solange man nicht festgelhalten wird, gefesselt ist etc.
Das würde dann bedeuten, dass jeder Hexer mit Reflexe 11 automatisch mit -3 angegriffen wird. Ausnahme, er ist gefesselt, schläft, wird festgehalten...
Habe ich das richtig verstanden????
BobMorane:
Das würde ich so sehen, wobei ich den Malus nicht geben würde, wenn der Witcher z.B. bis zu den Hüften im Wasser steht, oder sonstwie seine Beweglichkeit nicht voll einsetzen kann.
Quaint:
Naja, eigentlich ist das ein Fehler im Regelwerk. An sich kriegt das Ziel ja einen Verteidigungswurf, und da ist ja die ganze Beweglichkeit und der Ref Wert schon drin. Allerdings ist es beim "Schwesterregelwerk" Cyberpunk so, dass man Kugeln halt nicht ausweicht. Macht ja auch irgendwo Sinn. Also nimmt man dort eine feste Schwierigkeit, die von ein paar Eckdaten abhängt (sowas wie Reichweite, Zielgröße/Deckung und eben wie schnell sich das Ziel bewegt).
Ich würde für the Witcher dazu raten, sich verbindlich zu entscheiden zwischen den beiden Methoden und sie nicht bunt zu mischen.
Ich selbst habe es so gehandhabt, dass Lebewesen, die einen Verteidigungswurf machen können, diesen auch kriegen, man aber beim schießen auf Objekte eben einen Mindestwurf festlegt.
Eigentlich sollten sie sich da mal neu sortieren bei the Witcher...
Rise:
Ich sehe darin halt einen Power Gaming Doppelbonus, der definitiv übertrieben ist.
Witcher und nur Witcher können ohnehin ihre REF über 10 anheben und sollen dann noch diesen Vorteil bekommen??? Das passt nicht.
Man könnte den Vorteil aber in Situationen in denen der Witcher auf seine passive Verteidigung zurückgreifen muss zulassen.
Rise:
Eine kleine Frage zur Klassenfertigkeit Mutieren (Magier) auf S.67.
Es heißt ja, dass ein Erfolg dem Subjekt die Verwendung des Mutagens mit der jeweils kleinen Mutation verleit.
Wenn man sich nun die Mutagene auf S.251 ansieht, dann sind die dort angegebenen geringen Mutationen ja immer nur eine äußere Veränderung.
Worin liegt da der Sinn? Der Magier kann sich also einen Stall von Freaks mit Federwuchs, Geweih und Flossen zulegen. Soll er damit auf einem Jahrmarkt Geld verdienen?
Also was ist für einen Magier so cool daran, dass er Punkte ausgibt und eine Fertigkeit steigert um dann "subjekte" zu Mutieren???
Ich würde das noch verstehen, wenn diese Subjekte beide Effekte bekommen. Den Haupteffekt als Vorteil und die geringere Mutation als Nachteil.
Aber so wie ich es aus der Fertigkeitsbeschreibung heraus lese kapiere ich es einfach nicht???
Da schließt sich dann auch gleich die Frage an, wie es mit Hexern steht, welche solche Mutagene konsumieren. Bekommen diese nur den eigentlichen Effekt, oder auch die geringere Mutation???
Ich hoffe jemand von euch hat das Alles verstanden :think: :think: :think: :think:
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