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System, welches auch nicht kampffokusiert funktioniert

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Vargy72:
Das Dr. Wer? Regelsystem. Da ist reden besser als Gewalt.

tartex:

--- Zitat von: Vargy72 am 25.06.2017 | 20:09 ---Das Dr. Wer? Regelsystem. Da ist reden besser als Gewalt.

--- Ende Zitat ---

Naja. Zumindest ist es schneller / vorher dran.

(Er redet vom Doctor-Who-System.)

Achamanian:

--- Zitat von: Pixellance am 25.06.2017 | 19:22 ---DnD ist meines Erachtens eine gute Wahl allerdings müsstest Du dann das Fertigkeiten system von Pathfinder mitnehmen da DnD5 da schon ziemlich wenig zu bieten hat.

--- Ende Zitat ---

Bieten diese Systeme wirklich etwas für nicht-kampffokussiertes Spiel? Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen. D&D5 kenne ich kaum (obwohl es mir vom Überfliegen her sehr gefällt), aber basiert das nicht nach wie vor auf der Grundannahme, dass die SC über mehrere Kämpfe hinweg "weichgeklopft" werden müssen, bevor es spannend wird? Das beißt sich für mein Gefühl ganz extrem mit der Erwartung, dass es auch auf spielmechanischer Ebene durchaus spannend und gefährlich werden soll, wenn es mal gar keinen Kampf gibt, bzw. das die Spielmechanik Anreize dazu gibt, einen Kampf auch mal zu umgehehen. Dazu kommt, dass zumindest der D&D3-Kram in Sachen Aufstieg doch extrem auf neue für den Kampf gedachte Sonderfertigkeiten abstellt; nach allem was ich gesehen habe, dürfte das in D&D5 auch nicht viel anders geworden sein. Im Prinzip laufen dann also alle mit haufenweise tollen Fähigkeiten rum, die sie fast nie brauchen, und haben durch die ziemlich starre Level-Struktur kaum Möglichkeiten, sich Alternativen zu suchen, die für die Kampagne sinnvoller sind.

Evtl. irre ich mich da auch in Bezug auf D&D5 - ist jetzt wie gesagt nur mein Eindruck vom Überfliegen und von meiner Vorerfahrung mit Pathfinder und 13th Age, die ich beide eher als "Kampfsystem mit ein paar kleinen Ausschmückungen" empfinde.

Holothuroid:

--- Zitat von: Rumpel am 25.06.2017 | 20:50 ---Evtl. irre ich mich da auch in Bezug auf D&D5 - ist jetzt wie gesagt nur mein Eindruck vom Überfliegen und von meiner Vorerfahrung mit Pathfinder und 13th Age, die ich beide eher als "Kampfsystem mit ein paar kleinen Ausschmückungen" empfinde.

--- Ende Zitat ---

Das würde ich tatsächlich von allen traditionellen Spielen sagen. Selbst auf Fate trifft das zu, denn es macht nicht umsonst alles mit dem Kampfsystem.

Man kann natürlich The Pool oder ähnliches machen. Das ist auch einfacher als Fate, glaube aber das das den Geschmack auch nicht treffen wird.

Bildpunkt:

--- Zitat von: Rumpel am 25.06.2017 | 20:50 ---Bieten diese Systeme wirklich etwas für nicht-kampffokussiertes Spiel? Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen. D&D5 kenne ich kaum (obwohl es mir vom Überfliegen her sehr gefällt), aber basiert das nicht nach wie vor auf der Grundannahme, dass die SC über mehrere Kämpfe hinweg "weichgeklopft" werden müssen, bevor es spannend wird? Das beißt sich für mein Gefühl ganz extrem mit der Erwartung, dass es auch auf spielmechanischer Ebene durchaus spannend und gefährlich werden soll, wenn es mal gar keinen Kampf gibt, bzw. das die Spielmechanik Anreize dazu gibt, einen Kampf auch mal zu umgehehen. Dazu kommt, dass zumindest der D&D3-Kram in Sachen Aufstieg doch extrem auf neue für den Kampf gedachte Sonderfertigkeiten abstellt; nach allem was ich gesehen habe, dürfte das in D&D5 auch nicht viel anders geworden sein. Im Prinzip laufen dann also alle mit haufenweise tollen Fähigkeiten rum, die sie fast nie brauchen, und haben durch die ziemlich starre Level-Struktur kaum Möglichkeiten, sich Alternativen zu suchen, die für die Kampagne sinnvoller sind.


Evtl. irre ich mich da auch in Bezug auf D&D5 - ist jetzt wie gesagt nur mein Eindruck vom Überfliegen und von meiner Vorerfahrung mit Pathfinder und 13th Age, die ich beide eher als "Kampfsystem mit ein paar kleinen Ausschmückungen" empfinde.

--- Ende Zitat ---

Vorneweg . In unseren PF Sitzungen kommt es in jeder zweitenSitzung mal zum Kampf ansonsten höher Fokus auf Roll enausspielung

Ja es bietet jedenfalls für mich die Ideale Mischung zwischen Abstraktion und Konkreten, es ist schlank und leicht zugänglich und hat einen harten Regelkern auf dem man zurückgreifen kann wenn es darauf ankommt zb im Kampf der ja durchaus noch vorkommt..

Das sich der Zuwachs an Macht insb in neuen kampfzentrierten  Fähigkeiten bei Stufe Aufstieg in den Charakter Bögen niederschlaegt ist korrekt macht mir aber nicht die schlanken Regeln kaputt. Zudem sind die besonderen Feats optional. Diese schlanken Regeln ermöglichen mir die Geschichte und das ROLLENspiel ins Zentrum zu setzen ohne ein/e wandelnde Hartwurst /Crunchlexikon sein zu müssen .Weiterentwicklungen der Rollen/Charaktere, die Veränderung der Spielwelt durch die Spieler und die Beziehung zu dieser ergeben sich durchs Spiel und brauchen keine Regelung jedenfalls aus meiner Sicht.

Kein inkrementiellen Levelaufstieg ist allerdings ein Problem, da hast Du Recht.

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