Das Tanelorn spielt > [Cthulhu] Spawn of Azathoth

[SoA] Smalltalk

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Joran:
Gute Besserung, Läuterer! Bei mir halten sich die letzten Reste der Grippe hartnäckig. Ich kenne langsam fast niemanden mehr, den es nicht erwischt hat.

Mondsänger:
Auch von mir eine gute Besserung :-)

trondetreublatt:
Auch von meiner Seite gute Besserung! Und sorry, aber ich komme im Moment zu gar nichts, auch nicht zum Forenrollenspielen :-/

Der Läuterer:
Vielen Dank.

Mein Immunsystem scheint nicht ganz so schlecht zu sein, wie ich dachte. Dritter Tag und die Halskrätze ist fast weg, der dicke Kopf vollends. D.h., ich gehe morgen wieder schaffen. Immerhin besser, als mich unter all die anderen Viren-Schleudern zu begeben, um ein Atest zu bekommen.

Joran:
Die Königsallee ist ja eine super Adresse:


--- Zitat ---Die Villenkolonie Grunewald entstand im Zusammenhang mit dem Ausbau des Kurfürstendammes zum Boulevard. Fürst Bismarck hatte auf diesen Ausbau großen Wert gelegt. Da er privat finanziert werden musste, durfte die dafür gegründete Kurfürstendamm-Gesellschaft als Gegenleistung 234 ha Grunewaldgelände für die Anlage einer Villenkolonie erschließen. Dies geschah im Jahr 1889, unter anderem durch die künstliche Anlage von vier Seen: Dianasee, Koenigssee, Herthasee und Hubertussee. 1889 wurde auch das Straßennetz angelegt, und die ersten Grundstücke wurden baureif gemacht und verkauft. 10 Jahre später, 1899 erhielt die Kolonie den Status einer selbständigen Landgemeinde. Allgemein wurde sie in Berlin die “Millionärskolonie” genannt.
Hier ließen sich Bankiers, Unternehmer, Professoren, erfolgreiche Künstler und Schriftsteller nieder und genossen bis zur Eingemeindung 1920 die Steuervorteile der Landgemeinde Grunewald.
--- Ende Zitat ---

Nebenbei:

--- Zitat ---Koenigsallee 65: Gedenktafel für Walter Rathenau
 Die Villa wurde 1910 gebaut. Der Text der Gedenktafel am Zaun lautet:
 Dieses Haus erbaute
 und bewohnte von
 1910 -1922
 WALTHER RATHENAU
 Reichsaußenminister

Rathenau selbst hat das Haus gemeinsam mit seinem Freund Johannes Kraaz entworfen. Alfred Kerr schrieb über das “Jagdhaus”: “Es war beileibe weder schlicht noch ein Jagdhaus – sondern barg im Innern, was das Herz begehrte… Wilhelm kam hier oft vorbei, wenn er nach Potsdam fuhr,
 Walthers Freunde schoben ihm eine List unter: der Kaiser sollte beim Vorüberfahren aufmerksam werden und nach dem Besitzer des “Jagdhauses” fragen, das in brandenburgischem Spartanertum von den prunkreichen Villen des Grunewalds ruckartig abstach.”
Am 24. Juni 1922 wurde Walther Rathenau auf dem Weg zum Außenministerium in der Koenigsallee Ecke Erdener Straße im offenen Wagen von Rechtsradikalen ermordet. Auf einem kleinen Platz in der Kurve der Koenigsallee erinnert ein Gedenkstein an ihn.
--- Ende Zitat ---

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