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Das Erzählspiel-Zine

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Ucalegon:
Ich sags mal so: Eine ganz den Indies gewidmete Convention ist eine super Sache, aber ich freue mich mehr über jedes Indie-Rollenspiel, das auf einer gewöhnlichen Con angeboten wird, selbst wenn es dann bisweilen keine oder wenig Mitspielende findet. Es sind schlicht hervorragende Rollenspiele und meiner Erfahrung nach merken das die Leute auch, wenn sie erstmal dabei sind.   

Chiarina:
Ich bin jetzt zweimal hintereinander wieder unverrichteter Dinge nach Hause gefahren und weiß nicht, wie oft ich mir das noch antue. Dann noch eher Massenemails über irgendwelche Spielerbörsen verschicken...

(nebenbei... Ucalegon... wo ich dich hier gerade an der Strippe habe... schau mal in den [Hessen] Monatliches Indie-Treffen-Strang. Ich versuch ´mal wieder die Pollaris-Runde zu organisieren. Hast du noch Interesse?).

Ucalegon:

--- Zitat von: Chiarina am 17.06.2018 | 21:56 ---(nebenbei... Ucalegon... wo ich dich hier gerade an der Strippe habe... schau mal in den [Hessen] Monatliches Indie-Treffen-Strang. Ich versuch ´mal wieder die Pollaris-Runde zu organisieren. Hast du noch Interesse?).

--- Ende Zitat ---

Absolut!

Schlawiner:
Es gibt ab heute Ausgabe 003 des Erzählspiel-Zines

 

WAS IST DRIN?

--- Zitat ---Ein Interview mit Markus Leupold-Löwenthal (Ludus Leonis), bekannt für unter anderem NIP’AJIN.
Tim Rauche, Lena Richter und Gerrit Reinunghaus haben einen ausführlichen Bericht über ihre Erfahrungen mit Jason Morningstars WINTERHORN verfasst, einem politischen Spiel über die Unterbindung von Aktivismus mit diktatorischen Maßnahmen. Von Thorsten gibt es einen Spielbericht über eine Runde Lovecraftesque, die wir zusammen gespielt haben.
Außerdem stellt Thorsten das Rollenspielverzeichnis Fictioneers.net vor und Tina hat eine Rezension zum Itras-By-Erweiterungsband Itras By: The Menagerie geschrieben.

Dazu gleich fünf Spiele!
Tina hat das kurze literarische Briefrollenspiel Dear Elizabeth übersetzt sowie zwei eigene Hacks mit gleichen Spielmechanismen und anderen Themen geschrieben: Liebe Tilda (Mouse Guard ohne Seriennummern) und Dear Distant Stars (Weltraum-Brieffreunde getrennt durch Raum und Zeit, inspiriert vom Film Voices of a Distant Star).
Gerrit stellt sein eigenes kleines Tuktuk-Rennspiel Tuk Fast, Tuk Furious vor, und Nils Sommer präsentiert sein atmosphärisches Kerzen-Rollenspiel Die letzte Fackel.

--- Ende Zitat ---

Schlawiner:
Na, da war ich ja ganz schlau und habe nicht das Markup des Beitrags zu Ausgabe 3 kopiert, sondern direkt mal überschrieben. Zum Glück konnte ich ihn wiederherstellen. Hier nun der richtige zu Ausgabe 004

Nach einer Pause gibt es heute wieder mal eine neue Ausgabe des Erzählspiel-Zines

 

WAS IST DRIN?

--- Zitat ---- Gleich zwei Interviews: mit Sabine Voelkel, unter anderem von hier aus dem Tanelorn-Forum und mit Dyn Quing vom SchmetterTing-Podcast (und neuerdings auch Spieleverlag).

- Tim Rauche berichtet über seine Spielerfahrungen mit dem Twin-Peaks-Spiel Tall Pines und von Thorsten gibt es einen Spielbericht über ein Wochenende mit dem gruseligen Solo-Briefrollenspiel English Eerie.

- BeePeeGee war in einem Storytelling-Seminar und berichtet, wie es ihm dort erging, insbesondere bezüglich seiner Erfahrungen als Rollenspieler.


Auch diesmal gibt es wieder einiges Spielmaterial, größtenteils sogar extra als separates, handgelayoutetes PDF:

- Tina hat Eintausend Jahre unter der Sonne (A Thousand Years Under the Sun) von Matthijs Holter (Archipelago, Liebe in den Zeiten des Seidr) übersetzt und dazu gleich auch ein paar Spieltipps gesammelt. Dabei handelt es sich um ein Spiel zum Welten- und Zivilisationsbau (und -Abriss), bei dem man gemeinsam eine Karte malt und weiterentwickelt.

- Aaron hat Poutine übersetzt und modifiziert: Adam Robichauds kanadisches Spiel mit Lindenstraßen-Flair heißt bei uns Grie Soß und dreht sich nun um das Leben ganz normaler Südhessen, die sich im Dorflokal treffen.

- Und vom Aroma-Magazin haben wir den Gastbeitrag Save the President, ein Szenario bzw. würfelloses leichtes Rollenspiel, bei dem die Spieler an zwei getrennten Tischen versuchen, als Agenten das Leben des amerikanischen Präsidenten zu retten. Dabei kommunizieren die beiden Tische per Funkgerät.

--- Ende Zitat ---

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