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Systemwahl für eine große Ersti-Runde

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D. M_Athair:

--- Zitat von: Ucalegon am 15.10.2017 | 23:04 ---Witch - the Road to Lindisfarne ist sicher auch gut für den Anfang, das braucht genau 6.
--- Ende Zitat ---
Und wo ist das Problem?
Wenn dein Job ist, denen zu zeigen, wie man das spielt, dann kannst du auch "der Typ für das Tutorial" sein. Sprich: Du begleitest den Spielprozess, indem du im laufenden Spiel Regeln klärst, mit Ideen aushilfst, die Konversion am Laufen hältst, ... und eben nicht selbst mitspielst. Du bist "Back-Up" und Moderator (soweit er gebraucht wird).

Im Brettspielbereich habe ich das schon manches Mal gemacht. Es hat ganz gut funktioniert.
Und: Wenn du das machen würdest, würdest du auch gleichzeitig einen Einblick in die Vorteile und Nachteile von SL-losem Spiel geben. Dein Tun würde nämlich zentrale Funktionen von SL übernehmen.

 

Ucalegon:
Guter Punkt. Habe ich von Con-Demos auch schon gehört, aber noch nie explizit so gemacht. Wenn es morgen auf Best Friends hinausläuft, wird das wohl im Prinzip auch meine Rolle sein.

Bei TOR habe ich mich wegen der Länge des Szenarios nochmal umentschieden und jetzt "Old Bones and Skin" aus dem Bree-Band vorbereitet. Das ist kürzer, flexibler und hat mehr punch.

Hellstorm:
Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sehr "menschenabhängig" ist...welches Rollenspiel man vorsetzt.
Deswegen würde ich immer auf ein "Brettspiellastiges-System" zurückfallen. Die Begründung, es hilft die Mechaniken und Spielweisen leichter rüberzubringen. Die Neulinge habe noch etwas habtisches und jeder hat vermutlich mal ein Brettspiel gespielt. Der Aufbau auf diesen "Vorkenntnissen" kann den Einstieg erleichern.

Systeme, welche ich für "Rollenspielpräsentation" vorschlage:

DnD3e Einsteigerbox -> Schnelle Abenteuer, vorgefertigte Charaktere mit klaren Erkennungsmerkmalen (kann man auch mit 5e Regeln spielen)
Beyond the Wall -> spannende Charaktererstellung und fast jeder hat mal ein Märchen gelesen
Cthulhu -> Charakterbogen trifft klare Aussagen aber ein sehr railroadiges Abenteuer sollte genutzt werden
Savage Worlds -> Einfaches Regelsystem, Viele verschieden Würfel (Optik) und Settingvariable.

Systeme, welche ich als ungeeignet finde (persönliche Meinung)
Shadowrun -> Komplexe Welt, Komplexe Regeln , Viele Regelinteraktionen-> Wenn du den 4e Schnellstarter hast? Dann kann man es nehmen
DSA -> Komplexe Welt, Komplexe Regeln , Viele Regelinteraktionen (nur mit schwer vereinfachten Regeln zu empfehlen)
PbtA -> Viel zu Meta als das man es in verständliche Worte fassen könnte.

Greifenklause:
@Hellstorm: Was ist so schwierig an DSA5?
Ehrlich gemeinte Frage.
Meine Anfänger kamen verhältnismäßig gut damit klar.
Sicherlich gibt es  noch einfachere Systeme, ich frage nur deshalb, weil hier viele "DSA" schreiben, aber "DSA4" meinen.

EDIT: Von DSA4 rate ich wiederum insbesondere jedem Anfänger ab. Zu langsam in der Generierung. Zu unausgewogen. Zu viele Sub- und Subsubregeln, die darüber hinaus nicht zueiander ausgewogen sind. Reiterkampf und Alchimie lassen mich würgen. Und die Regeln zur Zauberwerkstatt lassen mich in katatonischen Zuckungen zurück

Hellstorm:

--- Zitat von: Greifenklause am 19.10.2017 | 08:10 ---@Hellstorm: Was ist so schwierig an DSA5?
Ehrlich gemeinte Frage.
Meine Anfänger kamen verhältnismäßig gut damit klar.
Sicherlich gibt es  noch einfachere Systeme, ich frage nur deshalb, weil hier viele "DSA" schreiben, aber "DSA4" meinen.

EDIT: Von DSA4 rate ich wiederum insbesondere jedem Anfänger ab. Zu langsam in der Generierung. Zu unausgewogen. Zu viele Sub- und Subsubregeln, die darüber hinaus nicht zueiander ausgewogen sind. Reiterkampf und Alchimie lassen mich würgen. Und die Regeln zur Zauberwerkstatt lassen mich in katatonischen Zuckungen zurück

--- Ende Zitat ---

Sry hast Recht...hab vergessen das es DSA5 gibt...

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