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Darth Vader vs. Drache

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K3rb3r0s:

--- Zitat von: Maarzan am 30.10.2017 | 10:30 ---
Und great wyrm ist für mich im übrigen schon ein erheblicher Hinweis, dass ein entsprechend alter Drache aus einem Regelwerk gemeint ist

--- Ende Zitat ---

Ein Trugschluss aufgrund des Threadtitels.

Das ist die Aufgabenstellung:

--- Zitat ---"Papa, kann Darth Vader einen Drachen besiegen?"
"Wenn es ein kleiner Drache ist, bestimmt."
"Und wenn es ein richtig großer Drache ist?"

--- Ende Zitat ---

Boba Fett:

--- Zitat von: 6 am 30.10.2017 | 08:16 ---Er fordert einen Todesstern an und der zerstört den Planeten, auf dem der Drache lebt.
--- Ende Zitat ---

Soweit mir bekannt, gab es in der SW Saga (Kanon) nur zwei Todessterne und die Anzahl der von ihnen vernichteten Planeten ist bekannt.
Insofern wäre diese Lösung ein klarer Bruch mit dem Star Wars Kanon.
Und ich glaube auch nicht, dass Vader der Typ Sith Lord ist, der etwas anfordert...

Allerdings gebietet Lord Vader über die Exceutor, einem 19 km langem Star Dreadnought.
Ich vermute, die Feuerkraft dieses Flagschiffs sollte für einen popeligen Drachen locker reichen...
Und dieses Schiff befindet sich direkt unter dem Befehl des Sith Lords UND es ist unbekannt, was dieses Schiff zwischen Episoder IV und VI so alles zerstört hat - daher kein Bruch mit dem Kanon.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auf der Suche nach den Rebellenstützpunkten in der Galaxis irgendwo von einem Drachen angepöbelt wurde und es dann "Drachenstückchen, geröstet am Triebwerk" für ein paar Tage in den Bordkantinen gab.

nobody@home:

--- Zitat von: Sashael am 30.10.2017 | 10:00 ---Eine gemeinsame Basis ließe sich schaffen, wenn man analysiert, zu was Vader oder der Drache (da fängt das Problem übrigens schon an, da wir nicht von DEM Drachen, sondern von EINEM Drachen reden) in diversen Medien in der Lage ist, das in physikalische Werte definiert und dann wissenschaftlich berechnet, was bei einem 1on1 Showdown einander entgegengeworfen werden kann.

--- Ende Zitat ---

Eben. ;)

Aus meiner Sicht ist der "klassische" Fantasydrache (zumindest das "westliche" Modell) tatsächlich einigermaßen klar definiert: ist groß, stark, schuppig, hat Krallen, Zähne, und funktionierende Flügel, spuckt Feuer, wenn ihm danach ist, und ist spätestens seit Smaug gerne auch mal so helle, daß man mit ihm reden und sich von ihm austricksen lassen kann.

Soweit's den Archetypen betrifft, war's das eigentlich schon -- und mal ganz ehrlich, für die meisten Zwecke reicht das ja auch schon dicke, insbesondere dann, wenn so ein Drache wirklich mal mehr Interesse an seiner Umgebung entwickeln sollte als nur das "hier ist mein Hort, hier schlafe ich, bis Abenteurer kommen, und die Welt außerhalb meiner Höhle kann mir den Schwanz bis zur Spitze runterrutschen"-Klischee und sich entscheidet, aktiv mitzumischen. Alles, was sonst eventuell noch an "drachischen Superkräften" dazukommen sollte, seien es nun Telepathie, Teleportation, und Zeitreisen wie auf Pern oder Alternativodemwaffen und lange Spruchlisten bis hin zum schuppigen Erzmagierstatus bei D&D, ist zusätzliches Extra.

Blechpirat:
 Das ist doch alles Quatsch. Es gewinnt am Ende jeder Geschichte immer der Gute. Man muss sich also fragen: Wer ist der Gute?

Darth Vader? Nein, der ist BöseTM.
Drache? Ja, die gibt es in Gut und Böse.

Also gewinnt der Drache!

YY:
Und wenns ein böser Drache ist?  :P ;D

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