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Würfelpech minimieren, ohne den Zufallsfaktor auszuhebeln?

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Wandler:
@1of3, dein Link ist leider kaputt. Hätte mich aber durchaus interessiert, falls du ihn fixen möchtest :)

Stimme 1of3 vollkommen zu, der Mechanismus ist irrelevant, die Interpretation ist was zählt - wobei ich letzteres ein bisschen auch zum Würfelmechanismus zähle (nicht in theorethischer Sicht, aber in praktischer)

Holothuroid:
Sorry. Jetzt gehts.

Edvard Elch:

--- Zitat von: 1of3 am  5.11.2017 | 10:58 ---Ich hab dazu neulich mal ne Diskussion gestartet. Ich sage: Der Mechanismus ist egal. Die Interprtation ist das relevante.

--- Ende Zitat ---

Man könnte sagen, dass der Mechanismus sekundär wichtig wird, wenn es darum geht, die Häufigkeit bestimmter Interpretationsmöglichkeiten festzulegen. Aber ja, so lange man nicht weiß, warum und wozu man würfelt ("Um zu sehen, ob’s klappt" ist auf diese Fragen echt keine gute Antwort), lohnt sich das Nachdenken über die Mechanismen nicht.

YY:

--- Zitat von: Edvard Elch am  5.11.2017 | 13:43 ---"Um zu sehen, ob’s klappt" ist auf diese Fragen echt keine gute Antwort

--- Ende Zitat ---

Nicht?
Das ist in der Mehrzahl aller Systeme genau der Grund, warum gewürfelt wird.
Manchmal etwas eleganter formuliert und mit diversen Anhängseln, Einschränkungen, Besonderheiten - aber unterm Strich bleibt es genau das.

Kage:

--- Zitat von: hanky-panky am  4.11.2017 | 16:52 ---Deine Würfelmethode ist mir zu "spielerisch", kompliziert und zuwenig einsichtig, wie die Wahrscheinlichkeiten aussehen (sowohl als SL wie auch als Spieler).

Drastisches Würfelpech kann man eleganter vermeiden

--- Ende Zitat ---

Danke, dass du dich als einzige zu meinem Entwurf geäußert hast - auch wenn mir die Antwort natürlich nicht so gut gefällt  ~;D Kannst du mir genauer erklären, was dir daran nicht gefällt?


Als Lösungsmöglichkeiten nennt ihr überwiegend eine Differenzierung von Würfelergebnissen, oder eine Metaressource "Glück" bzw. Gummipunkte.

Ersteres geht aber eigentlich an meinem Problem vorbei, denn fluffmäßig kann man das ja bei Erfolg oder Misserfolg schön aufbereiten, wie 1of3 ja dargelegt hat.
Mir ginge es jedoch darum einen Mechanismus zu entwickeln, der unabhängig von der Interpretationsbreite mein Problem löst.

Der häufig vorgeschlagene Versuch mit einer Glockenkurve scheitert leider am Würfelpech - entgegen der Stochastik. :'(

Am ehesten ginge da noch Fertigkeit+Attribut+2w6 in die Richtung - jedoch mit dem Nachteil, dass für hohe Schwierigkeiten automatisch auch hohe Werte benötigt werden, oder im umgekehrten Fall der Würfelwurf eigentlich egal ist.

Was ich jedoch wollte, wäre die Möglichkeit sowohl mit niedrigsten Werten und viel Glück hohe Schwierigkeiten schaffen zu können, als auch mit hohen Werten noch ein wirkliches Erfolgserlebnis (für Spieler - nicht Charakter) zu haben durch einen glücklichen Würfelwurf. Und das Ganze vor dem Hintergrund von Pechvögeln beim würfeln.

Entweder ich habe eine dazu passende Antwort übersehen, oder falsch verstanden - wobei ich dann um Erklärung bitten würde. Ansonsten wäre meine Problemstellung noch immer ungelöst.


Aber vielen Dank, dass ihr so schnell und zahlreich geantwortet habt - ihr überrascht mich damit immer wieder positiv  :d

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