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Würfelpech minimieren, ohne den Zufallsfaktor auszuhebeln?
Edvard Elch:
--- Zitat von: vanadium am 9.11.2017 | 20:49 ---Ok, nachdem ich mir das Diagramm angeschaut habe, ist klar, was "Blobs" sein sollen...
Seh ich das richtig, dass die Querschnitte der "Blobs", die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten sind?
--- Ende Zitat ---
Ja, die Querschnitte entsprechen den Wahrscheinlichkeiten. Falls dir eine bessere Darstellung einfällt, kann ich die mit den Daten auch nochmal produzieren, aber es sind halt 35 mögliche Würfelkombinationen …
vanadium:
--- Zitat von: Edvard Elch am 9.11.2017 | 22:10 ---Ja, die Querschnitte entsprechen den Wahrscheinlichkeiten. Falls dir eine bessere Darstellung einfällt, kann ich die mit den Daten auch nochmal produzieren, aber es sind halt 35 mögliche Würfelkombinationen …
--- Ende Zitat ---
Nö, danke. NACH dem anschauen der Grafik war's klar!
Diese Würfel-Methode mag ich nicht nutzen. Dann lieber W100 und was von ner Tabelle ablesen, damit ließe sich so eine Zwiebel (Blob) auch simulieren.
Daigoro:
Kann sein dass ich mich hier verhaut hab, aber evtl geht es ja alles auf W6 umzubrechen
Zitat
Je nach Höhe des Wertes werden W6(en) und jeweils andere Explosions-Würfel verwendet und kein Festwert hinzugefügt,sondern Explosionen; wobei die Würfel explodieren könnenbei:
Bei Werten von 1 und 2 verwendet man zwei W6, bei zwei gewürfelten 6en (6,6) explodieren sie{ zu 50%}
Bei Werten von 3 und 4 verwendet man zwei W6, bei 6,6 und 5,6 und 6,5 explodieren diese{6,6:100%;5,6 oder 6,5:50%) zähle 0,5 explosionen hinzu(3)
Bei Werten von 5 und 6 verwendet man einen W6, der explodiert bei 6 in 2/3 der fälle; addiere eine explosion hinzu (+6)
Bei Werten von 7 und 8 verwendet man einen W6, explodiert 100% bei einer gewürfelten 6; man addiert 1,5 explosionen (+9)
Bei Werten von 9 und 10 verwendet man einen W6, der explodiert bei 6(100%) und ner 5(50%); man addiert zwei ganze explosionen(+12)
Gewürfelt wird eine Probe mit Persönlichkeitsmerkmal, Attribut und Fertigkeit gegen eine Schwierigkeit
, die entweder vom SL bestimmt wird, oder von der Fertigkeitsstufe des dagegen Agierenden bestimmt wird.
Die Schwierigkeiten beginnen bei Schwierigkeitsstufe I mit einem zu erreichenden Wert von 17 (fast drei explosionen:18-1)und erhöhen sich in Dreierschritten.
Schwierigkeitsstufe II:20(3explosionen und eine 2/3 explosion)
Schwierigkeitsstufe III: 23 (fast 4explosionen)
Schwierigkeitsstufe IV: 26
Schwierigkeitsstufe V: 29 (fast 5explosionen)
Schwierigkeitsstufe VI: 32
usw usf
—————————————————————————
ich zähle eine explosion als 6.
nicht 100%tige Explosionen: um 2/3 Erfolg zu erhalten würfle nochmal einen W6 und schau ob das Ergebnis 1,2 ist. bei 50%tig soll der nochmal-Würfel dann 1,2,3 zeigen usw.
Wie Eingangs geschrieben, die Wahrscheinlichkeiten gegenüber dem Original könnten extremst abweichen.
Edvard Elch:
@ Daigoro: Habe ich das richtig verstanden? Wenn man komplett andere Würfel nach einem komplett anderen System wirft, kommen möglicherweise komplett andere Ergebnisse dabei heraus?
Grimtooth's Little Sister:
--- Zitat von: Kage am 4.11.2017 | 16:22 ---
Als bestes Beispiel kann ich nur meinen Hacker aus SR5 nennen, der trotz 27 Würfel bei einer simplen Matrixsuche lediglich 3 Erfolge erzielte (stochastisch wären 9 wahrscheinlich gewesen) - unser Face hat mit improvisieren einfach mal 6 Erfolge gehabt.
--- Ende Zitat ---
Dafür gibts doch Edge!
Aber wegen solcher Sachen lasse ich meine Spieler selten was würfeln, was einfach sein sollte. Grade in SR braucht der Rigger oder Decker nicht würfeln wenn es um Routinezeugs geht.
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