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Wann lohnt sich Weltenbau?

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Kardinal:

--- Zitat von: Grey am  6.11.2017 | 18:53 ---Ich! :) (Wenn der Computer in diesem Kontext als "Schreibmaschine" zählt.)

--- Ende Zitat ---

ebenso - und im Akkord  :d

Grimtooth's Little Sister:

--- Zitat von: hanky-panky am  6.11.2017 | 18:37 ---
Offizielles hat nochmal einen anderen Wert in der Spieler-"Biografie" ^^

--- Ende Zitat ---

Das ist bei mir und meinen Spielern aber hauptsächlich, weil man über diese Abenteuer dann mit anderen, die sie eben anders gelöst haben, reden kann. Ein übergeordnetes halb-gemeinsames Erlebnis sozusagen.

Boba Fett:

--- Zitat von: Mhyr am  6.11.2017 | 18:36 ---Zu mindest einer interessiert sich auch tatsächlich. Allerdings wird der nicht sooo viel mitspielen zwecks geographischer Distanz und so. Wir sind sogar auch ziemlich d'accord was so die meisten Themen angeht.

--- Ende Zitat ---

Schon mal überlegt, den für den Weltenbau (sofern dieser statt findet) zu rekrutieren und das gemeinsam zu machen?

DaveInc:

--- Zitat von: Grimtooth's Little Sister am  7.11.2017 | 02:16 ---Das ist bei mir und meinen Spielern aber hauptsächlich, weil man über diese Abenteuer dann mit anderen, die sie eben anders gelöst haben, reden kann. Ein übergeordnetes halb-gemeinsames Erlebnis sozusagen.

--- Ende Zitat ---

Ein gute Punkt. Ich tausche mich gerade auch mit einigen Leuten im oots über die D&D Storylines aus - ein Riesenspaß ... Ich habe aber auch die komfortabele Situation in einer Runde offizielles Material zu spielen und in einer anderen recht frei leiten zu können - also D&D5 jetzt ...

firstdeathmaker:
Weltenbau lohnt sich eigentlich nie. Macht aber viel Spaß. Deshalb mach ich es trotzdem.

Außerdem gibt es mir die Möglichkeit, wunderbar zu improvisieren. Am Anfang habe ich Top down gearbeitet, bis ich mit dem Grundgerüst zufrieden war. Dann bin ich runter zu einem kleinen Dorf und habe dort die Umgebung gebaut. Es ist aber eben immer ein auf das Wesentliche beschränkter Prozess. Wenn ich nen guten Einfall hatte, habe ich den in eine Ideensammlung gepackt, aus der ich mich dann beim ausarbeiten bedienen konnte.

Meine Welt hat aber auch weniger was mit HDR Fantasy als vielmehr mit Terry Pratchett und Golarion gemein. Primäres Ziel ist es, möglichst fantastische Szenarien für die Abenteuer zu liefern. Und wenn die Gruppe eine Richtung exploriert, wird die vor ihnen aufgebaut und der Rest improvisiert, worin ich ziemlich gut bin. Die Details zu improvisieren geht aber besser, wenn man im Hintergrund eine grobe Struktur mit Akteuren und Orten hat.Vorteil einer eigenen Welt: Die Helden sind wirklich Teil dieser, man muss Konsequenzen nicht stutzen oder mit Parallelwelten arbeiten.

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