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Wann lohnt sich Weltenbau?

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Tintenteufel:

--- Zitat von: Grimtooth's Little Sister am  7.11.2017 | 02:16 ---Das ist bei mir und meinen Spielern aber hauptsächlich, weil man über diese Abenteuer dann mit anderen, die sie eben anders gelöst haben, reden kann. Ein übergeordnetes halb-gemeinsames Erlebnis sozusagen.

--- Ende Zitat ---

Also ich finde einen weiteren Berührpunkt als das Regelsystem mit der "Community" auch super! Fiktive Dinge über die man sich austauschen kann. Hier finde ich das Abenteuer sogar wichtiger als die Spielwelt. Allerdings habe ich ja gerade auch einen sehr schönen Austausch über unser Hobby oder einen Teil davon...

Tintenteufel:

--- Zitat von: Boba Fett am  7.11.2017 | 06:46 ---Schon mal überlegt, den für den Weltenbau (sofern dieser statt findet) zu rekrutieren und das gemeinsam zu machen?

--- Ende Zitat ---

Jip. Und auch schon getan. Nur bin ich noch stark am Fundamente setzen bzw. Rohbau (damn you, Lux  ~;D ).
Aber ich tausche mich mit ihm aus und bitte ihn Bereiche/Aspekte der Welt mir zu erklären/beschreiben.

Er startet jetzt eine Roll20-Runde und hatte nachgedacht diese auch in Avalon zu platzieren, aber hat das Gefühl dass es doch mehr meine Welt ist und belässt die SL (SKT) in den Realms. Was schade, aber irgendwie auch verständlich ist.

Luxferre:
Schon im Rohbau?
Standortaufbereitung nicht vergessen  ~;D

DaveInc:

--- Zitat von: Mhyr am  7.11.2017 | 09:27 ---Er startet jetzt eine Roll20-Runde und hatte nachgedacht diese auch in Avalon zu platzieren, aber hat das Gefühl dass es doch mehr meine Welt ist und belässt die SL (SKT) in den Realms. Was schade, aber irgendwie auch verständlich ist.

--- Ende Zitat ---

Naja, Du meinstest ja, dass ihr mit Kosmologie spielt, dann gibt's ja auch die Möglichkeit mal für ein Abenteuer in der Kampagne die materielle Welt zu wechseln ...

Sashael:
Ich finde Weltenbau immer spannend, sofern die Welt irgendnen Knackpunkt hat. Deswegen finde ich, um mal offizielle Welten als Beispiel zu nennen, Eberron und Athas wesentlich spannender als FR und Aventurien.

Im Moment startete bei mir ein D&D meets Cthulhu (and he hits your sanity with his presence critically). Die bau ich Bottom Up mit diffusen "Fakten" über die (leicht fantasy-post-apokalyptische) restliche Welt. Wenn es dann mal raus aus dem sicheren Start-Tal geht, wird zielgerichtet weiter gebaut. Ich habe also schon einen ziemlich konkreten, aber noch sehr grobkörnigen Plan für Welt und Hintergrund, bei Bedarf wird verfeinert. Einzelne Punkte sind schon festgelegt (sowohl im epischen als auch im kleinen Bereich), andere harren dagegen noch der Inspiration oder des Inputs durch die Spieler. Das hypothetische Settingbuch sieht derzeit also aus wie ein Verbinde-die-Punkte-Spiel, wobei sich die fertige Form schon gut erahnen lässt. Und die Abenteuer ziehen die Linien und füllen das Punktenetz mit Leben.  ^-^

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