Medien & Phantastik > Sehen
Herr der Ringe - Die Serie - Die Ringe der Macht
Issi:
--- Zitat von: Raven Nash am 27.09.2022 | 08:24 ---Ich hab ja immer das Gefühl, dass da irgendwer unbedingt einen tiefen Ausschnitt haben wollte, weshalb auch gerne von erhöhter Position drauf gefilmt wird... ~;D
--- Ende Zitat ---
Sie trägt es vor allem in jeder Szene bisher.
(Hat scheinbar nur ein Kleid). Auch bei schlechtem Wetter, während andere um sie herum wesentlich mehr anhaben. Wahrscheinlich ist sie in Wirklichkeit eine Magierin die den Zauber " Kälteschutz" permanent wirken kann.
~;D
Bei Serien wie "Legend of the Seeker" kann ich über permanent tief ausgeschnittene Kleidung, ( die man immer trägt, erst Recht in jedem Kampf) durchaus lachen.
Aber die Serie nimmt sich ja auch nicht so ernst.
Edit.
Davon ab:
Eine Brienne von Tarth ist halt im Genre Fantasy auch nicht unbedingt das, was sich das Publikum gemeinhin von einer Kämpferin erhofft, auch wenn sie in ihrer Ritterrüstung plausibler wäre. :D
Grubentroll:
--- Zitat von: Little Indian #5 am 27.09.2022 | 08:46 ---Ich bin immer noch überrascht, dass viele hier die Herr der Ringe-Filme so loben..
--- Ende Zitat ---
Tu ich gar nicht so sehr..
Ich finde ja zB den RoP-Elrond viel mehr wie der in den Büchern, den ich doch eher freundlich und charmant in Erinnerung habe.
Hugo Weaving in den LotR-Filmen fand ich als Elrond immer grauenhaft düster, schroff und komplett fehlbesetzt.
Die Szene im Wirthaus in Bree oder "Galadriels Horrorshow" in Lorien das gleiche.
Glaub Jackson war da noch zu sehr in seinem Horrorfilm-Sujet verhangen, und wollte das teilweise reinbringen.
Legolas war da auch schon ein übertriebener Superheld (Mir grauts wenn ich an den Olifanten samt "Fred Feuerstein Runterrutscher" im dritten Teil denke. https://youtu.be/132WIdxvgdo?t=67 ).
Und die erfundenen Elben samt ihrem albernen Aida-Einmarsch in Helms Klamm haben mich richtig geärgert, weil das den Sinn der ganzen Szene kaputtmacht und die Wichtigkeit der Schlacht von Minas Tirith vorwegnimmt.
(https://youtu.be/GqIMhrS14B0?t=15)
Jackson hat viele Dinge sicher richtig gemacht, aber teilweise auch komplett danebengelegen.
Aber letzten Endes ist es halt Der Herr der Ringe, auch mit den Änderungen.
Rings of Power ist mir da viel zu sehr Fan Fiction mit seltsamsten Lore Änderungen.
Jiba:
--- Zitat ---Rings of Power ist mir da viel zu sehr Fan Fiction mit seltsamsten Lore Änderungen.
--- Ende Zitat ---
Ja, kein Wunder: Es gibt nämlich keine Handlung im zweiten Zeitalter, die Tolkien beschrieben hätte, sondern nur eine Zusammenfassung der Handlung. Deshalb ist das Ganze durchaus freier angelegt.
Ich bin aber auch ehrlich gesagt ein Mensch, der keine simple Bebilderung eines Romans in Filmform benötigt. Das ist mir dann zu langweilig und oberflächlich.
Isegrim:
--- Zitat von: Jiba am 27.09.2022 | 11:14 ---Ja, kein Wunder: Es gibt nämlich keine Handlung im zweiten Zeitalter, die Tolkien beschrieben hätte, sondern nur eine Zusammenfassung der Handlung. Deshalb ist das Ganze durchaus freier angelegt.
--- Ende Zitat ---
Für die Serienmacher hat Tolkien offensichtlich viel zu viel beschrieben, sonst würde die Serie Tolkien nicht an zahlreichen Stellen widersprechen...
Arldwulf:
Werkstreue ist das eine - aber auch für sich genommen und ohne Tolkien zu betrachten ergeben sehr viele Dinge in der Serie einfach kaum Sinn.
Numenor bricht im Prinzip in den Krieg auf mit einer Handvoll Schiffe und als Verbündeten einer einzelnen Elfe und einem Typen mit unklarer Herkunft um Leute zu retten die sie nicht mögen und ein Bündnis zu machen mit anderen Leuten die sie nicht mögen und welche ihre einzelne Verbündete mehr oder weniger verbannt (wenn auch in der Form einer Belohnung) haben.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln