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Herr der Ringe - Die Serie - Die Ringe der Macht

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Trichter:
 :btt:


--- Zitat von: Issi am  4.10.2022 | 17:18 ---Sofern man Galadriel mit dieser Position als "Gut" und "Vorbild" betrachten soll, ja.
...
Sie scheint von Hass zerfressen zu sein.
Und Adar sagt glaube ich sowas ähnliches zu ihr, wie " Du bist zu dem geworden, was du bekämpfst!" Oder so. (Nagelt mich nicht fest)

Von daher denke ich, dass da irgendwie noch eine Entwicklung stattfindet mit ihr.

--- Ende Zitat ---
Hatten wir schon Galadriel als Sauron im Lostopf?  >;D
Ja ja, das wäre nicht mit Herr der Ringe vereinbar, aber das interessiert doch jetzt auch schon keinen mehr.  ;D

Zed:
Gut argumentierte, treffende Analyse, Jiba!

Ich verstehe das Problem mit der Galadriel in RdM nicht: Hier mal eine Zusammenfassung, die schon vor der Serie geschrieben wurde.


--- Zitat ---Sie hasste Feanor, als er das Böse über die Herzen der Noldor brachte, und auch sie verfiel dem Schatten. Auch wenn sie an dem Sippenmord von Alqualonde nicht beteiligt war, hatte sie sich denoch dem Aufstand gegen die Valar angeschlossen und fiel so auch unter Mandos' Urteilsspruch. Ihr Stolz ließ sie nicht um Vergebung bitten und so folgte sie Feanor in die Verbannung. Denoch versuchte sie stets gegen ihn zu arbeiten.
--- Ende Zitat ---
]


--- Zitat ---Zu Beginn des Zweiten Zeitalters war Galadriel die Einzige unter den Anführern der Rebellion der Noldor, welche die Kriege von Beleriand überlebte, sodass sie am Ende als Letzte dem Bann unterlag, der ihr die Rückkehr nach Aman verbot.
--- Ende Zitat ---

hasste; verfiel dem Schatten; Aufstand gegen die Valar; Stolz; Verbannung; Anführerin; einzige, die überlebte; - das klingt für mich äußerst treffend nach dem Charakter aus der Serie und noch nicht nach dem aus den Filmen.

JollyOrc:

--- Zitat von: Drantos am  4.10.2022 | 22:59 ---The Rings Of Power - A Billion Dollar Nightmare

Ich finde der Critical Drinker fasst es ganz gut zusammen

--- Ende Zitat ---

ich gehe da mit vielen mit, aber auch mir stößt sein Activist/Actor Gehabe sauer auf. Zum einen, weil mir wirklich die Hautfarbe bei Besetzungen in 99.9% aller Fälle egal ist, insbesondere bei Fantasy, zum anderen weil das den Rest der Kritik notlos verwässert. (Ja, man kann Whiskey verwässern, kann tatsächlich den Geschmack verbessern. Aber irgendwann ist halt zu viel!)

Genauso doof finde ich das immer mehr vorgebrachte Klischee "Der Woke Mob will starke Frauen und schwache Männer". Wohlwollend behaupte ich mal, dass die Serie eigentlich gerne zeigen möchte, wie sich Galadriel von der starrsinnigen Kriegerin zur weisen Herrscherin wandelt. (Siehe auch die Ashoka Entwicklung in Clone Wars.)

Allerdings bekommt die Serie es nicht hin, die Charakterschwächen auch tatsächlich als Schwächen darzustellen. Sie kommt ja mit ihrem Ding durch, bzw. lernt nirgendwo. Man kann natürlich sagen "ok, das ist ja gerade noch alles am Anfang, sollen ja fünf Staffeln werden", aber das ist halt ein schlechter Einstieg :)

JollyOrc:
Alltagsrassismus: Ja, den gibt es. Und häufig schleicht sich das über die Hintertür in die Alltagssprache ohne dass man das merkt oder rassistisch meint.

Sowas darf und sollte man gerne kurz anmerken. Mehr tut dann aber auch nicht not, zumindest wenn die Person das nicht wiederholt. Insofern:

 :btt:

Bospa:

--- Zitat von: Zed am  5.10.2022 | 08:39 ---Gut argumentierte, treffende Analyse, Jiba!

Ich verstehe das Problem mit der Galadriel in RdM nicht: Hier mal eine Zusammenfassung, die schon vor der Serie geschrieben wurde.
]

hasste; verfiel dem Schatten; Aufstand gegen die Valar; Stolz; Verbannung; Anführerin; einzige, die überlebte; - das klingt für mich äußerst treffend nach dem Charakter aus der Serie und noch nicht nach dem aus den Filmen.

--- Ende Zitat ---

Guter Punkt! Wenn der Darstellerin das als Vorgabe gemacht wurde, dann scheint sie das wirklich zu beherzigen. Sympathischer wird mir der Charakter dadurch aber nicht ;)

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