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Herr der Ringe - Die Serie - Die Ringe der Macht

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Lyonesse:
Er geht aber trotzdem rein, weil sein Kumpel Isildur drin ist. Und nein, das ist eher kein
arttypisches Verhalten, aber das wird bei einem animal companion auch nicht erwartet.

Mr. Ohnesorge:
Du meinst, es ging um Heldenmut, Treue, Kameradschaft und so? Und nicht um eine dezidiert korrekte Darstellung des Verhaltens eines Tieres? ;D

Raven Nash:

--- Zitat von: Mr. Ohnesorge am  2.09.2024 | 10:38 ---Du meinst, es ging um Heldenmut, Treue, Kameradschaft und so? Und nicht um eine dezidiert korrekte Darstellung des Verhaltens eines Tieres? ;D

--- Ende Zitat ---
Tja, demnach das bei den humanoiden Charakteren nicht vorhanden ist, muss es halt das most-unlikely Tier machen. Hätten sie nen Hund genommen - aber das Tier, das vor einem flatternden Band panisch davon rennt... Nö.   ~;D

Bilwiss:
So die ersten drei Folgen der neuen Staffel habe ich jetzt auch gesehen.
Immer noch eine ziemlich durchschnittliche Serie. Einige Handlungsstränge find ich ganz gut. Immer wenn die Elben oder die Zwerge zu sehen sind ist die Serie sehr unterhaltsam. Da machen auch die Schauspieler einen guten Job.
Die Gandalf und Hobbit Geschichte ist wie in der ersten Staffel ziemlich überflüssig und langweilig. Ich bezweifle dass das noch irgendwie spannend wird.
Auch die Geschichte in den Südlanden packt mich nicht. Die einzige Figur die mich dort interessiert ist Arondir.
Das schlimmste bleibt wie in der ersten Staffel die Geschichte in Numenor. Charaktere, die mich null interessieren, führen einen schlechten Game of Thones Politik Abklatsch auf.
Wenn sich die Serie auf die eigentlichen Ringe der Macht konzentrieren würde, wäre sie vermutlich ganz gut.

Alexandro:
Fand die Serie (besonders die mythologisierende Komponente, welche mich an Runequest erinnert hat) durchaus gut, mit den paar Änderungen kann ich leben. Sauron war in S1 klasse, wie er sich "unter dem Radar" in Eregion reinmogelt, und wie er dann mit wenigen Worten Galadriels Weltbild ins Wanken bringt, fand ich auch gut dargestellt. Die Haarfüße fand ich ebenfalls recht knuffig, auch wenn sie (bisher) für die Handlung eher nicht wichtig waren (ebenso wie der Istari, aber ich vermute zumindest das sollte sich noch ändern).
Die Kostüme waren jetzt nichts besonderes, aber zumindest besser als in den Jackson-Filmen (was zugegebenermaßen auch nicht besonders schwer ist).

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