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Pacific Rim Uprising
alexandro:
Eher durchschnittlich. Der Film wirkt größtenteils ziemlich "gehetzt", lässt sich weniger Zeit für seine Figuren, als der Vorgänger (das Liebesdreieck unter den Rangers, die Beziehung der Kadetten untereinander und die gesamte Figur der Konzernchefin bleiben dabei auf der Strecke). Außerdem unglaublich dumme Aktionen der Protagonisten (hatte ja nicht erwartet, dass der Film einen Intelligenzpreis gewinnt - und kann da auch ziemlich viel verkraften, zugunsten von Äkschöööön - aber was die sich da teilweise leisten, geht auf keine Kaijuhaut) und die Action ist auch eher "naja".
Mit mehr als einem zugekniffenen Auge bekommt er noch 3,5 von 5 Punkte von mir. Bei der Fortsetzung werde ich wohl die ersten Reviews abwarten, bevor ich entscheide ob ich mir den Film im Kino gebe, oder ihn doch für einen Videoabend zuhause reserviere.
carthoz:
Ich habe ihn heute gesehen und war eher enttäuscht – allerdings finde ich den Originalfilm einfach auch grandios. Irgendwie plänkelt mir die Fortsetzung zulange mit Zeug rum, das irgendwie zur Charakter- und Settingentwicklung beitragen soll, aber es dann doch überhaupt nicht tut. Zumindest für mich nicht. Die Kadetten: Joa, sind halt da, aber die meisten bleiben blass. Warum ein Pentecost-Sohn die Hauptrolle ist, der im letzten Teil überhaupt keine Rolle spielte und nicht mal erwähnt wurde, obwohl er ja angeblich auch im Jäger-Programm war – egal. Warum man von den anderen Rangern vor Ort nie etwas sieht, obwohl es sie geben muss, denn da stehen haufenweise Jäger rum – egal. Mir kamen viel zu spät die Kaijus wieder ins Spiel. Und die Wissenschaftler reißen es für mich diesmal deutlich heraus. Aber insgesamt? Ich war unterwältigt. 5 von 10 Kaijus, höchstens.
Kowalski:
Ich hatte nicht viel erwartet und das auch bekommen, insofern fand ich den schaubar.
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