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[NoNameYet] Würfelmechanik zu kompliziert?
Ikarus:
Also Fertigkeiten haben einen Wert von 0 bis 10. Ein Held mit einem Wert von 10 würde eine moderate Probe demnach immer schaffen, ein Held mit 9 zumindest ist 99% aller Fälle.
Bei der Charaktererschaffung sind Fertigkeitswerte von bis zu sieben möglich.
Ikarus:
Die Ähnlichkeit zu SW zeigt sich vor allem im Kampfsystem (Steigerung, Robustheit, Zustand angeschlagen, usw.). Wildcardunterschiede gibt es aber nur in der Anzahl der Wunden (3 für Helden) und bei bei Bennies, nicht jedoch hinsichtlich eines Wildcardwürfels.
Da mir das Kampfsystem in SW gut gefällt habe ich versucht dieses weitgehend (von den Wahrscheinlichkeiten her) nachzubilden. Allerdings wollte ich ein wenig die Wahrscheinlichkeit zu Freakrolls reduzieren.
Ikarus:
@ Tartex
Ja, einheitliche Spannen sind natürlich deutlich eleganter. Im Wesentlichen würden die Abstände basierend auf Wahrscheinlichkeiten gewählt. Ich bin da auch gerade noch nicht so sicher, ob ich eher der Eingängigkeit oder der besseren Abbildung von Wahrscheinlichkeiten den Vorzug geben sollte.
fivebucks:
Wie interpretierst du die Würfelergebnisse?
Was passiert wenn die Probe nicht gelingt?
Kann man es noch mal versuchen, vielleicht später oder mit einem anderen Talent oder mit ausgeben eines Bennies?
Deep_Impact:
--- Zitat von: Ikarus am 24.11.2017 | 11:51 ---Da mir das Kampfsystem in SW gut gefällt habe ich versucht dieses weitgehend (von den Wahrscheinlichkeiten her) nachzubilden.
--- Ende Zitat ---
Ich glaube es gibt kaum ein Regelwerk mit komplexeren Wahrscheinlichkeiten als SW, oder?
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