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Geschlecht des Protagonist und Kauf Entscheidung ?

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Samael:
Harry ist doch kein Emo-Charakter...

Er kriegt ordentlich was ab, aber er versinkt nie in Selbstmitleid.

TaintedMirror:
Eragon war halt ein Buch, was von einem Jugendlichen geschrieben wurde, sich genauso liest und dafür halt gelobt wurde. Enders Game fand ich zum Beispiel furchtbar, keine Ahnung warum.

YY:

--- Zitat von: Kowalski am 27.11.2017 | 21:24 ---Ender's Game war genial.

--- Ende Zitat ---

Habe ich auf Empfehlung gelesen und fands bestenfalls mittelmäßig.

Huhn:

--- Zitat von: Boba Fett am 27.11.2017 | 21:31 ---Aber auch die ganze Heldenreise, vom Noob zum Veteranen finde ich zum weglaufen.

--- Ende Zitat ---

Lustig - genau darauf fahre ich persönlich ja total ab.  ;D

Und zum Thema: Die Frage hab ich mir nie gestellt.  Ich glaub, mir ist das im Allgemeinen ziemlich wumpe. Ich schau eher, auf welches Genre und welche Art Geschichte ich Lust habe.
Zugegebenermaßen gibt es aber bestimmte Autor_innen, wo ich auf sowas achte... Wolfgang Hohlbein kann z.B. einfach keine Frauen. Der kann die einfach nicht. Deswegen lese ich von dem nix mehr, wo eine Frau die Hauptrolle spielt.

Grimtooth's Little Sister:
Ich mochte Harry Potter immer weniger, je mehr das Richtung Erwachsenenliteratur abgedriftet ist. Ich lese schon deshalb oft lieber Kinder- und Jugendbücher weil ich die dunklen, seltsamen Dinge lieber im RPG selber baue  ;D

Mir sind ein paar Situationen eingefallen, in denen ich Bücher nicht gekauft habe weil die Hauptfigur(en) Mary Sues schienen. Da waren aber mehr Männer bei als Frauen, so diese typischen "wir retten die Prinzessinen" Helden. Dafür finden sich bei den Frauen oft die etwas gequält wirkenden emanzipierten Heldinnen, die nix mehr wirklich weibliches haben sollen.



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