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Avengers: Infinity War
Apollo:
So, habe ihn nun gestern auch gesehen, und ich fand ihn großartig. Ich hatte ja vorher Sorge wegen der Unmengen an Superhelden, aber sie haben es geschafft, sie in den einzelnen Erzählsträngen in neuen Kombis zusammen zu mischen, die in sich gut funktioniert haben und echt unterhaltsam waren (ich sag nur Karnickel... ;D).
Aber zum Cliffhanger...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Was Captain Marvel jetzt kann, was die anderen gefühlt 300 Superhelden nicht können, ist mir noch nicht ganz einsichtig, aber naja, wahrscheinlich braucht es einfach 301 Superhelden gegen Thanos. ;)
Kowalski:
Das wird sich zeigen. Ich denke nicht das sie die Geschichte auf eine Lösung per Superpower hinauslaufen lassen.
Das wäre zwar Genretypisch.
Also Nomad, Hulk und Thor prügeln.
Iron Man hat seine Gadgets um zu fliegen, ballern und zu prügeln.
Spiderman spinnt fäden und prügelt-
Dr. Strange dreht an der Zeit und kann magisch ballern.
Black Panther schlitzt und prügelt.
Die besten Momente haben die Helden wenn sie NICHT mit ihren Super-Powers Probleme lösen.
Also rein durch eine Verhaltensweise die auch ein normaler Mensch an den Tag legen könnte.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Immer wenn Nicht-Super-Powers zur Lösung signifikant beitragen finde ich persönlich diese Lösung interessanter.
Egal ob Zusammenhalt, Loyalität, Hilfsbereitschaft, Gnade oder Mitleid.
Wenn die Gegenspieler dadurch in die Knie gezwungen werden ist das für mich besonders befriedigend.
Ich denke Captain Marvel wird für den nächsten Avengers wichtig. Aber eben als Person, nicht als jemand mit Super Powers.
Die werden benötigt um zu gewinnen, aber eben nicht durch diese.
Ich denke hier ist Dr. Strange der Schlüssel.
Er gibt die Steine ja auf in der Erkenntnis das man Thanos nur dadurch besiegen kann in dem man ihm zunächst den Sieg schenkt.
Erst nach seinem vermeintlichem Sieg wird in Thanos nach einer gewissen Zeit die Erkenntnis reifen das seine vermeintliche Lösung keine war.
Vorschlag des Titels für Avengers 4: The Culling.
Ich kann mir mindestens 2 Szenarien vorstellen:
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* Wir haben nur eine der X-Millionen nicht erfolgreichen Zukünfte gesehen. Und der Film geht dann in, ein, oder zwei Iterationen, zum echten End-game über.
* Durch eine Anstrengung der übrig gebliebenen versteht Thanos irgendwann das seine Lösung keine Lösung ist und dreht an der Zeit. Am Ende von Avengers 4 sehe ich Thanos als gescheitert und mit signifikanten Emotionalen Verlusten. Wir werden mit Thanos Mitleid haben weil, das wäre dann ein schöner Twist, er derjenige sein wird der die größten Verluste erlitten haben wird.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Um den Rest der Welt zu retten wird er Gamorrah opfern müssen. Dieser Verlust könnte permanent sein. Was ihn zu einer tragischen Figur machen wird
Kurna:
--- Zitat von: Bad Horse am 30.04.2018 | 22:22 ---Nein, das ist mir nicht aufgefallen, aber danke für den Hinweis! :d
...war Drehort in Schottland Edinburgh oder sah das nur so aus?
--- Ende Zitat ---
Da Edinburgh auch in den Danksagungen erwähnt wurde, dürfte dort wirklich gedreht worden sein.
Supersöldner:
Irgendwie habe ich das Gefühl das die Steine am ende bei der Freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft Landen .
Bad Horse:
Noch mehr Spekulation:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Uns ist aufgefallen, dass alle ursprünglichen Avenger (aus dem ersten Film) überlebt haben. Ich vermute mal, die Truppe wird sich jetzt mit dem Problem auseinandersetzen müssen, und der nächste Film wird sich nur noch um diese Charaktere und ihre Beziehungen drehen.
Eigentlich ist das eine sehr coole Lösung, um die Anzahl der Protagonisten wieder etwas überschaubarer zu bekommen. :d
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