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Reading Challenge 2018

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Menthir:
Ich habe gerade Buch #6 dieses Jahr beendet. Diesmal eher etwas leichtes für Zwischendurch.

James Luceno - Star Wars - Tarkin
(Aus der POPSUGAR-Challenge: A book about a villain or antihero)

Ein Freund hatte das Hörbuch gehört und war recht angetan davon, dass die Figur des Grand Moffs Tarkin hier näher beleuchtet wird.

Ich möchte gar nicht zu tief ins Detail gehen, aber es ist eine seichte, aber ganz nette Lektüre. Die das Buch durchziehende Story ist dabei recht einfach gehalten und hat selbstverständlich mit dem Todesstern zu tun, oder viel mehr mit seiner Konstruktion.
Da das Buch zum offiziellen Kanon gehört, war davon auszugehen. Dabei hat diese Einordnung scheinbar etwas hinderlich denn befreiend gewirkt, denn diese Geschichte entwickelt wenig Biss, außer dass sie Tarkins bekanntes strategisch-taktisches Gespür beleuchtet. Aus sich selbst hat sich jedoch wenig Feuerkraft und ist stark vorhersehbar. Und die Helden der hellen Seite wirken ein bisschen wie die Rogue One-Helden in noch seichter. Wenn man das Buch also aus dieser Sicht betrachtet, wird man unter Umständen oder vielleicht sogar wahrscheinlich enttäuscht sein.

Das spannende Element findet sich im Hintergrund Tarkins, der auf seine Art sehr allegorisch für das Erleben und Erwachen vieler Sith ist, ohne selbst ein Machtbegabter zu sein. Damit wird eine Verbindung zu den beiden Machtnutzern Sidious und Vader gestrickt.
Luceno konstruiert diese aber nicht nur in der Hinsicht sehr gut, denn der immer wieder beleuchtete Hintergrund erklärt auch viele Motivationen der Gegner und macht die Schlussfolgerungen Tarkins nachvollziehbar und transparent. Und sein Hintergrund, seine Erziehung spielt zudem in der Lösung der Story eine immense Rolle. Die Metakonstruktion Lucenos ist hier also außergewöhnlich gut gelungen und trägt das Buch konzeptionell und macht es spannend genug, der an sich eher feuerlosen Hauptgeschichte zu folgen.

Abgestuft dazu lässt sich die Beziehung zu Vader positiv bewerten, denn die Beziehung zwischen den beiden Charakter entwickelt sich in dem nicht sehr langen Buch glaubhaft.
Hier fallen jedoch auch die von außen herangetragenen Notwendigkeiten auf und dort, wo Luceno hätte eine stetere Hand hätte haben können.
So ist Vader zu Beginn so, wie wir ihn sprachlich kennen. Also mit diesem archaischen, fast shakespearianischen Duktus (was ja bekanntlich auch James Earl James' Hintergrund geschuldet war), den man so schätzt. Diesen hält Luceno jedoch nicht durch und erzeugt sprachlich seinen Vader, der jedoch dadurch etwas die sprachliche Eigenidentität gegenüber Tarkin verliert.

Das Buch passt sich tatsächlich recht nahtlos in den Kanon ein. Ist von seiner Hauptgeschichte etwas zu flach, da ich aber tatsächlich an Tarkins Geschichte interessiert war, konnte ich dem Buch trotzdem einiges abgewinnen.
Es wäre noch besser gewesen, hätte Luceno mehr Freiheiten gehabt. Mit einer bombastischeren Geschichte und dem wirklich guten Erzählungsaufbau, hätte ein außergewöhnliches Werk dabei rauskommen können.

So ist es nur ein gutes, nicht sehr tiefgehendes.

7 von 10 Punkte.

Menthir:
Damit ist auch Buch #7 erledigt. Ich möchte es im Folgenden nur kurz beschreiben, aber lobend erwähnen.

Leo Perutz - Wohin rollst du, Äpfelchen...
(Aus der POPSUGAR-Challenge: A book with a fruit or vegetable in the title)

Ich habe das Buch nur gegriffen, weil ich keine Ahnung hatte, wer Leo Perutz ist. Und ich sah, dass meine Eltern von einer Haushaltsauflösung einen Karton voller Bücher mitbrachten, wo dieses Buch bei war. Ich erinnerte mich an die Challenge; sah, dass es die Möglichkeit gab, ein Buch zu nehmen, in welchem eine Frucht vorkommen soll und griff zu.

Und was für ein glücklicher Zufallsgriff es war. Dieses Buch ist wie eine tragische, aber nicht tödliche Bahnreise. Es steigen massenhaft Menschen mit ihren kleinen Geschichten zu, wieder aus, geraten in Vergessenheit. Der Zufall ermöglicht allerhand, mal nett, mal weniger nett. Und wir reisen mit einem Protagonisten, der fest entschlossen ist, sich für erfahrenes Unrecht zu rächen.

Und er erlebt eine ironische, wie unwahrscheinliche, wie brutale Reise durch sein eigenes Leben. Ein Kriegsrückkehrer des ersten Weltkrieges, der nicht zurück in die Gesellschaft findet.
Mit einem Cast, der wirklich auf knapp 250 Seiten unaufführbar ist seiner Menge.

Und dabei ist alles beschrieben mit einer großen Liebe zum Detail, ohne wirklich ausladend zu sein. Mit großem Feingefühl für die Charaktere, die allesamt glaubhaft und unglaubhaft, auffällig unauffällig und doch auch irgendwie vom großen Krieg versehrt sind.

Dabei leben auch die Lokalitäten von einem gewissen Lokalkolorit. Von Ort zu Ort.

Das Buch erzählt in unterschiedlichen Tempo. Mal langsam und gemächlich, dann schnell und fieberhaft, doch immer der Szenen angemessen. Und es hat ein offenes wie anregendes Ende.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ist das Beste, was ich dieses Jahr bisher lesen durfte. 9 von 10 Punkten!

Lyris:
Buch 6, 7 und 8 => Damit 8 Bücher in 8 Kategorien (Außerdem eine Serie abgeschlossen, aber das muss nicht gezählt werden.)

Brandon Q. Morris: Titan, Io und Enceladus - Die Rückkehr
"Ein Buch, das auf einem anderen Planten spielt", "Das nächste Buch einer Serie, die du schon begonnen hast" und "Ein Buch über Tod oder Trauer"
Die erste Kategorie ist eeetwas großzügig ausgelegt, da Titan kein Planet ist, aber würde er um die Sonne statt um den Saturn kreisen, wäre er das bestimmt. :)

Zusammen mit dem Startband "Enceladus" bilden diese Bücher die Eismond-Reihe, in der sich das Raumschiff ILSE mit einer ziemlich internationalen Besatzung auf den Weg macht den Saturnmond Enceladus zu erforschen. Über Titan und Io "stolpern" sie dann mehr oder weniger spontan.

Was mich besonders begeistert hat, ist die Tatsache, dass der Autor das Wissen, das über den jeweiligen Mond jetzt bereits vorhanden ist als Grundlage verwendet. Dadurch und die plausible Erklärung für technische Dinge (zumindest für mich plausibel :)) fühlt sich die Sache sehr realistisch an. Lediglich das letzte Buch fällt etwas ab. Sowohl inhaltlich als von der Glaubwürdigkeit her.
Auf jeden Fall lesenswert, und das sage ich, obwohl ich niemals damit gerechnet hätte, dass ich an Hard Sience Fiction Gefallen finden würde.

Menthir:
#8

Barbara Tuchman - The March of Folly: From Troy to Vietnam
(Aus der POPSUGAR-Challenge: A book with an ugly cover)

Dieses Buch ist ein Spätwerk der mit Preisen überhäuften Historikerin. Und es ist...

Frau Tuchman hat ein Ziel mit diesem Werk verfolgt. Sie wollte eröffnen und darlegen, wann eine Regierung als töricht bezeichnet werden kann[Sie folgt letztlich Platons Definition von politischer Torheit] und versucht dafür ein Muster anhand mythischer Entscheidungen zu deduzieren. Von Rehabeam bis Troja, wenn man so will.
Dort stellt sie dann fest, dass eine Regierung dann töricht handelt, wenn sie bewusst oder unbewusst gegen ihre eigenen Interessen handelt und dabei die kritischen Stimmen (im Sinne Trojas also Laokoon und Kassandra) überhört oder ignoriert, was dann zwangsläufig zum Untergang oder Verlust führen muss.

Nach dieser Einleitung versucht sie dann Troja zum Musterbeispiel zu machen und anhand dieses Musterbeispiels versucht sie dann zu erläutern, warum die Renaissance-Päpste, warum die britischen Politiker in Bezug auf Amerikas Unabhängigkeit, und warum die amerikanischen Politiker und Militärs in Bezug auf Vietnam solche Torheit haben wallten lassen.

Zu viel zur Absicht. Zur Umsetzung:

Eigentlich lässt sich wenig produktives sagen. Frau Tuchman versteht es - wenn ich es provokativ positiv formulieren will - den Geschichtsstoff so hinzubiegen, dass es auf ihre Interpretation passt. Dadurch lässt sie sich verleiten mit einem bissigen Unterton über die diversen Akteure mit leichter Hand zu urteilen. Also deren Dummheit zu verdammen. Und so liest sich das Buch in gedachten Extremen, denn wir lesen permanent, als wie schlau und gebildet und genial jemand galt, um dann nur seine Torheit unter Beweis zu stellen. Und das über fast 500 Seiten lang. Sie scheint das Verurteilen ausreichend zu genießen.
Immer wieder versucht sie ihren Laokoon und ihre Kassandra unterzubringen, die freilich überhört werden (müssen). Und daraus entsteht für sie immer wieder der Eindruck, dass die Menschen nicht aus der Geschichte lernen und die Wahrheit nicht erkennen wollen.

Dass die Wahrheit tiefgründiger ist, will Frau Tuchman in diesem Werk nicht auffallen und sehr verbleibt es starr und in die eigene These verbissen, dass Regierungen tumb sind und sich selbst herabwirtschaften.

Um dieses gebetsmühlenartig wiederholen zu können, hangelt sie sich an einer Zusammenfassung der Ereignisse entlang im chronologischen Sinne, versieht sie mit ihren Kommentaren und löst sich dabei auch nicht von denkbar einseitigen Sichten. Sie ist in keinem ihrer Beispiele bereit, alle Seiten des Konfliktes zu beleuchten, sondern beleuchtet eigentlich ausschließlich die "Verliererseite" aus sich heraus und kommt immer wieder zum Schluss, dass alleine Torheit zur Niederlage führte und dass doch die Alternativen so deutlich auf der Hand lagen und so leicht zu erreichen gewesen wären.

Das macht das Lesen dieses Werkes schlichtweg ätzend und enervierend. Die Zusammenfassung sind zwar grob richtig, aber viele Details ihrer Interpretation angepasst. Wer etwas zu den Renaissancepäpsten und dem Kampf gegen Luther und Co. lesen will, findet sinnigere Werke. Wer etwas über die amerikanische Unabhängigkeit lesen will, finde eine Myriade sinnigerer Werke und Vietnam hat so viele kritische, wie gute Kommentatoren, Historiker und Darstellungen hervorgebracht, dass Frau Tuchmans Darstellung höchstens als schwach ausreichend gelten darf.

Normalerweise urteile ich nicht so streng über Werke von diesem Ausmaß. Aber hier fühlte ich mich als Leser veräppelt, dass man mir eine so eklatante Interpretation von Geschichte aufbürsten wollte; welche zudem weder methodisch, noch schriftstellerisch gelungen ist. Sie macht es auf eine bewährte Weise, aber am Ende muss man trotz aller Argumente und (zurechtgezimmerten Fakten) konstatieren, dass Frau Tuchman nicht über den Punkt hinauskam, dass sie einmal auf die "Großen" schimpfen wollte. Ein Allgemeinplatz, den wir an jedem Stammtisch zusammenbekommen hätten. Und das in ähnlicher Qualität.

Nachdem Frau Tuchman also durch ihr Werk über die Torheit der Regierenden dargestellt hat, dass es auch eine Torheit der Schreibenden geben kann,

will ich dem Werk 2,5 von 10 Punkten geben.

Huhn:
Ich habe eben beschlossen, Hörbücher (so es komplette Lesungen sind) auch mit reinzuzählen. Einfach, weil ich dieses Wochenende dank Krankheit mal so richtig welche weggerockt habe. Genau genommen widerspricht es der "Clean the shelves"-Challenge, Bücher zu lesen, die ich dieses Jahr erst erworben oder entdeckt habe bevor ich nicht fünf Bücher für die Challenge gelesen habe. Da ich aber nur mit fünf Büchern da angemeldet bin, find ich das ganz schön hart - außerdem hab ich bereits eins gelesen und ein weiteres ist in Arbeit und ich konnte dieses WE wegen Krankheit nix lesen, weil Kopfweh. Insofern fühl ich mich nur ein bisschen wie Schummeln, wenn ich hier jetzt andere Bücher aufführe...  ;)

Nicole Gozdek - Die Magie der Namen
(Challenge: 40 Bücher lesen)

Nr. 19 freut sich schon sehr auf seine Namensgebung - denn mit ihr wird er endlich sein wahres Ich kennenlernen! Doch bei der Zeremonie muss etwas schiefgelaufen sein. Alle anderen Nummer haben bekannte Namen erhalten und mit ihnen ihre Namensmagie, die sie zu der Person samt Aussehen, Fähigkeiten und Vermögen heranreifen lässt, die sie in vorigen Leben bereits waren. Nr. 19 hingegen bekommt den völlig unbekannten Namen Tirasan Passario und von Magie ist bei ihm keine Spur zu bemerken - er bleibt unwissend und 1,50m groß. Enttäuscht macht er sich auf den Weg nach Himmelstor ins große Namensarchiv, um dort mehr über sich herauszufinden. Unterwegs lernt er nicht nur sich selbst besser kennen, sondern auch die Welt in der er lebt - und die Menschen um ihn herum.

War ein wirklich schönes Buch und auch angenehm vorgelesen. Gut, die Charaktere waren zu Teilen etwas klischeebehaftet, aber das mildert sich im Laufe der Handlung ein wenig ab. Ich mag es, dass die Autorin so mutig ist, ihre eigene Interpretation von Magie vorzustellen und durchzuziehen. Namensmagie ist mal ein wenig was anderes als das, was ich mir sonst so unter Magie vorgestellt habe - zumal wirklich jeder in dieser Welt darüber verfügt, Magie also nicht einzelnen vorbehalten ist. Die Idee, dass Menschen wiedergeboren werden und dann nahtlos ihr altes Leben übernehmen (Behörden verwalten solange ihren Besitz), fand ich auch spannend. Recht angenehm und unerwartet fand ich auch die, für so nen klassischen Fantasyschinken, unorthodoxe LBGT-Liebesgeschichte. (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Sein Leibwächter und bester Freund verguckt sich in Tirasan, von dem bis zum Ende der Handlung unklar bleibt, ob er die Zuneigung erwidert. Das Ende kam abrupt, aber nicht unlogisch. Und es gibt seit letztem Jahr einen zweiten Band (den aber leider noch nicht als Hörbuch).
Alles in allem hat es mir gut gefallen, war leicht geschrieben und für kranke Hühnchen eine gute Bettlektüre.

Lynn Flewelling - Luck in the Shadows
(Challenge: 40 Bücher lesen)

Durch "Die Magie der Namen" ist mir eingefallen, dass ich tatsächlich schon länger vorhatte, mich mal durch die Liste mit der LGBT-Fantasy auf Goodreads zu arbeiten. Das ist so ein Thema, über dass ich mir nie Gedanken gemacht habe - aber die meiste klassische Fantasy ist ja doch eher so ziemlich hetero. Und warum nicht auch mal was anderes. Dabei wollte ich jetzt keinen Drachenporno, sondern gern etwas mit ner "richtigen" Handlung, in der das ganze Liebesgedöns nur Teil der Gesamtstory ist, ohne peinlich hervorgehoben zu werden. Letztendlich war meine Wahl dann praktisch bedingt einfach das erste interessant klingende Buch auf der Liste, zu dem ich online auch ein Hörbuch gefunden habe. Demnach für mich eine echte Zufallsentdeckung!

Der 16-jährige Alec of Kerry hat gewaltig Pech gehabt und sitzt nun unschuldig in einem Kerker, seine Hinrichtung erwartend. Doch ehe es so weit ist, bietet ihm ein Fremder, der ebenfalls seit kurzem hier festsitzt, an, ihn bei seiner Flucht zu begleiten. Alec willigt ein und aus der gemeinsamen Flucht wird eine gemeinsame Reise. Der Fremde stellt sich ihm als Seregil of Rhiminee vor... allerdings reist er normalerweise nicht unter diesem Namen, sondern unter einer Reihe anderer. Einige davon sind Alec bekannt - sie gehören zu Barden, die manchmal hier durchs Land ziehen. Im Verlauf der Reise bietet Seregil Alec an, sein Lehrling zu werden - natürlich nicht nur als Barde, sondern auch für die Tätigkeiten in den Schatten, die Seregil sonst ausübt. Da Alecs Vater letzten Winter verstarb, hält ihn nichts in seiner Heimat und er willigt ein. Zu Seregils großer Freude erweist sich sein Schüler als äußerst talentiert und gelehrig - und loyal. Bei einem Einbruch zum Zwecke der Spionage lässt Seregil einen unscheinbaren Talisman mitgehen, um ihn seinem Auftraggeber im Süden zu bringen. Doch der Gegenstand scheint verflucht zu sein und nach kurzer Zeit ist Seregil nicht mehr Herr seiner Sinne. Nun ist es an Alec, den Kranken und die erbeuteten Informationen zurück nach Rhiminee zu bringen.

Ich hör das Hörbuch auf Englisch, daher die englischen Namen, sorry. Die Geschichte ist fesselnd, die Charaktere einfühlsam beschrieben. Am Medium Hörbuch liegt es wohl, dass ich bei den vielen Namen, besonders der Adligen in Rhiminee, ein wenig den Überblick verloren habe. Nichtsdestotrotz lohnt sich die Handlung - sie ist komplex, aber trotzdem noch überschaubar. Es gibt mehrere Handlungsstränge, kleinere und größere, die zum Teil im ersten Band aufgelöst werden, sich zum Teil aber auch über die weiteren Bände ziehen. Bin gerade ziemlich begeistert. LGBT hin oder her (der entsprechende Handlungsstrang fährt sowieso nur äußerst langsam an und wird im ersten Buch kaum mehr als angedeutet) - das Buch ist wirklich eines der besseren, die ich in den letzten Monaten in der Hand hatte. War lange nicht mehr so involviert in eine Geschichte. Hab das erste Hörbuch (17 Stunden) in zwei Tagen runtergesuchtet und ich denke, ich werde mir auch die Papierausgabe zulegen. Definitiv Wiederlesewert. Jetzt erstmal den zweiten Band als Hörbuch *warme Decken und Kamillentee auspackt*...  ^-^

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