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Fading Suns - Small Talk
Enkidi Li Halan (N.A.):
Gebe ich dir voll recht, Vash. Ich würde den techlevel ligaheims auf jeden Fall auch höher als den von Criticorum ansetzen, selbst wenn der Criticorums vor dem Fall höher war. Es ist einfach Fakt, dass sich auf Ligaheim sämtliche Gilden tummeln - die Technik wird dort stets auf dem neusten Stand gehalten, ohne Einschränkung.
Vash the stampede:
Mal zu etwas ganz anderem und eventuell auch FS-fernen:
Wie fertig ihr eure schwarz-weiß Bilder, welche ihr anschließend einscannen wollt, an? Erst Bleistiftzeichnung und dann mit Fineliner? Oder wie sonst? - fragt der unwissende V.t.S. aus H. ;D
Azzu:
Der Fineliner ist nicht meine erste Wahl, weil die Strichstärke nicht variabel ist und das Bild dadurch etwas langweilig wirkt. Ich verwende meistens einen weichen Bleistift mit hohem Druck, um die Linien nachzuziehen, danach wird das gescannte Bild in Photoshop von den helleren Linien "gesäubert". Von Tusche lasse ich lieber die Finger, das geht bei mir meistens schief ;).
Enkidi Li Halan (N.A.):
Das kommt ganz drauf an, was später mit der Zeichnung geschehen soll, Vash.
Wenn ich eine Zeichnung mache, die ich im Rechner nachcolorieren will, nehme ich einen Tuschestift mit variabler Spitze (so eine Art Fineliner, aber halt mit lebendigerem Strich). Fineliner eignen sich zur Schraffur.
Mit Tusche braucht man ein bißchen Erfahrung und Übrung, sonst versaut man sich ganz schnell die Zeichnung mit Klecksen ;-) Dauert auch ewig; ich hab früher viele meiner Earthdawn-Zeichnungen so gemacht, aber dafür fehlt mir heute die Geduld ;-)
Bleistift ist eine gute Wahl. Lebendiger Strich und schöne Schattierungsmöglichkeiten. Mir reicht für gewöhnlich ein HB-Bleistift aus dem Baumarkt (warum auch immer, die haben einen tausendmal besseren Abrieb als meine teuren Faber-Castell Bleistifte...) und für die Outlines ein B oder 2B. Mit weicheren Bleistiften muss man vorsichtig sein, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass eine Zeichnung durch Wischer zuschmiert. Also wenn dann erst am Ende tiefe Schatten setzen. Oder man setzt das Verwischen gleich als Stilmittel ein (wie z.B. bei Degenesis zu sehen), aber damit das gut wirkt muss man diese Technik einigermaßen beherrschen.
Azzu:
Von Faber Castell gibt es Architekten-Buntstifte, mit denen man ganz hervorragend klare Linien zeichnen kann, die auch nicht verwischen. Einziger Nachteil, den aber auch Tusche und Filzsstifte aufweisen: Radieren ist nicht!
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