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Black Panther
Kowalski:
--- Zitat von: Supersöldner am 21.02.2018 | 10:30 ---ist das nicht inzwischen Hollywood Standard ?
--- Ende Zitat ---
Da gibt es mehrere Unterarten von.
* Es gibt Franchises da möchte man den Kindern erzählen, "Man war Teil davon"
* DC und Marvel haben so viele Superhelden das man halb Hollywood mit besetzen kann, zumindest die Stars, somit präsentiert man die entsprechend bei alle "Alle/Viele Superhelden tauchen auf Szenen"
* Ein Film verspricht sich weiteren Zulauf durch Minirollen von Stars
* Die Stars unterstützen eine Low-Budget Produktion die ihnen am Herzen liegt.
Sicherlich trifft auf Marvel Filme mindestens eins davon zu.
Oder gleich mehrere.
6:
Hier dürfte es besonders ne Variante vom 4. Punkt sein. Da "schwarze" Filme in Hollywood eher nicht als Blockbustermaterial angesehen wird, wollte man sicherlich so viel Bekanntheit wie irgendmöglich reinpacken, um den Erfolg abzusichern.
Niniane:
Soooo viele bekannte Gesichter habe ich aber auch nicht gesehen: Forrest Whitaker, Angela Bassett und eben Daniel Kaluyaa. Das sind jetzt so die "Schwergewichte".
Ich fand es aber schön, dass die einzigen weißen Hauptrollen von Engländern gespielt wurden ;)
Teylen:
Das waren halt die Tolkien white guys XD
Ansonsten, jenseits von Forrest Whitaker waren die meisten mehr so bekanntere Schauspieler aus Serien?
Das heißt da könnte man durchaus, theoretisch, mit mehr Star-Power nachlegen.
Niniane:
Ach, Angela Bassett war bloß mal für einen Oscar nominiert für ihre Rolle als Tina Turner, und Daniel Kaluuya ist aktuell nominiert für Get out ;)
Der einzige Seriendarsteller (oder auch aus einer Serie) war Sterling K. Brown.
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