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System für Lucky Luke

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Der Tod:
Ich würde auch zu Fate tendieren. Habe selbst mal einen ähnlichen Charakter da gespielt (Schießen als höchster Skill, Aspekte: Armer, einsamer Cowboy, Rauchen tötet etc.) und das hat ziemlich gut funktioniert. Und Fate überlässt es dir, wie du z.B. durchs Schießen den Gegner ausschaltest (z.B. Heuballen runterfallen lassen etc.). Ich würde als Regel einfügen, dass man nicht direkt auf Leute schießen kann, sondern die Umgebung manipulieren muss. Dafür ist Fate prädestiniert.

Boba Fett:
Ich würde Fate vermeiden, weil Fate dann gewinnt, wenn die Spieler bereit sind, ihre Charaktere in die Sch... zu reiten, um Fatepunkte zu kriegen. Und das ist bei Kindern eher fraglich, weil die aus dem Bauch heraus spielen.

Ansonsten würde ich Vermis Ausführungen zustimmen.

Faras Damion:
Danke für die vielen Antworten. :)

Ich habe mit Fate leider immer noch so meine Probleme. Das werde ich weiter probieren, aber nicht jetzt.  :-[

W6-Freunde ist eine gute Idee, das habe ich irgendwo rumfliegen und schaue es ich mir mal an.

Feng Shui klingt witzig, aber die Kleinste wird beim Geschichtenerzählen immer etwas zurückgedrängt und ich möchte daher keinen Belohnungseffekt für coole Beschreibungen. Und daher auch kein reines Erzählspiel, sondern sie soll halt einfach mal würfeln können und das Abenteuer voranbringen.

Welches cineastisches System würdet ihr empfehlen? Es sollte als Pdf kaufbar sein, am besten auf Deutsch.

Und das simple System möchte ich für mich. Die Spielanleitung soll nur 10 Minuten dauern. Den beiden Großen könnte ich vermutlich auch D&D5 in die Hand drücken und sie hätte Spaß.  ^-^


--- Zitat von: Der Tod am  7.05.2018 | 09:33 ---(...) Ich würde als Regel einfügen, dass man nicht direkt auf Leute schießen kann, sondern die Umgebung manipulieren muss. (...)
--- Ende Zitat ---
Ja, das werde ich so machen. :)

Boba Fett:
Ich würde ja ehrlich gesagt, das Star Wars "Am Rande des Imperiums" Starterset nehmen.
Das ist relativ preiswert, hat ein nettes, narratives System, dass sich sicherlich auf Wildwest ummünzen kann und liefert die Würfel gleich mit.
Und die Würfel liefern Dir gleich die Möglichkeit, Erfolge und Mißerfolge und positive wie negative "Nebeneffekte" zu ermitteln, die man dann erzählerisch ausnutzen kann.
Das heisst, es wird erst gewürfelt und wenn die Würfel einen Sideeffekt liefert, muss sich der Spieler was dazu ausdenken.

Und es wird alles in einem Wurf ermittelt, weil auch die Schwierigkeiten gleich als negative Würfel hinzugefügt werden.
Das ist sehr einfach und die Kids haben schnell raus, was sie würfeln müssen...

und falls sie auf Star Wars abfahren, kannst Du gleich einen zweiten Termin absprechen...

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Faras Damion am  7.05.2018 | 10:09 ---W6-Freunde ist eine gute Idee, das habe ich irgendwo rumfliegen und schaue es ich mir mal an.

--- Ende Zitat ---
Bei 1W6 Freunde hast du nur das Problem, dass bei dem System der Kampf "ausgeklammert" ist, es also nicht wirklich irgendwelche Kampfregeln gibt (oder wurde das inzwischen irgendwo nachgetragen?)

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