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[Gibt es] Demokratische Fantasy

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Kowalski:
Janissaries von Jerry Pournelle.
Mag nicht zu einer Demokratie führen aber transportiert moderne Menschen auf eine Welt wo Schottland, Byzanz und Griechenland mehr oder minder parallel existieren.
Und sie mischen das als kleines Häuflein auf.

Hüter der Flamme von Joel Rosenberg
Wo eine Gruppe Rollenspieler vom spielleitenden Zauberer in seine Welt entführt wird.
Spätestens ab Band 4 fangen sie an die Welt zu verändern.
Mit Flamme ist die Aufklärung gemeint, im Englischen "Enlightenment"

Kann man beides lesen und macht beides Spass

Feuersänger:
Janissaries klingt drollig. Von Pournelle wollte ich eh mal bissl was lesen. Da kenn ich nur ein paar Schnipsel aus A Step Farther Out und da merkt man schon, dass der schreiben kann.

Tjorne:
In 'Guns of the Dawn' (von Adrian Tchaikovsky) hat das Nachbarland(TM) gerade eine Art (französische) Revolution hinter sich und führt nun Krieg mit dem Land der Protagonistin. Das Tech-Level ist entspricht etwa den Napoleonischen Kriegen, plus Magie. Magier haben hier eine besondere Verbindung zur Monarchie, aber es ist keine typische Magokratie. Der Plot verfolgt die Demokratisierung aber nur indirekt und auch sonst Politik nur stellenweise. Hauptthemen sind eher Propaganda (an der Heimatfront) und die Perspektive des einzelnen Frontsoldaten, der den Überblick über den Krieg oder Politk auch nicht wesentlich beser hat als die Zivilisten zu Hause.

Das Buch ist durchaus empfehlenswert. Weitere Bücher des Autors habe ich nicht gelesen.

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