Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E

[D&D5E] Hilfe Character Erstellung Rogue oder Ranger

<< < (28/32) > >>

Koruun:
Hm? Der Battle Master hat nette Maneuver die v.a. starke Synergien mit Feats haben und der EK hat seine Spells. Oder meinst du nur den Champion?

Feuersänger:
Ja, insbesondere ohne Feats wird es halt sehr piddelig. Gut, der Fighter kann auf Stufe 6 seine Str auf 20 ausmaxen und ist somit 2 Stufen früher dran als andere Klassen, die das wollen. Aber das ist halt auch nur ein sehr schmales Fenster, in dem der Fighter (insbesondere Champion) einen leichten Vorteil hat. Und ab Level 8 ist es dann auch damit vorbei, und ihm bleibt nur seine ASIs in Sekundär. und Tertiärattribute zu senken, während andere Klassen eben, wie gehabt, weitere Klassenfeatures bekommen.
Battlemaster ist ein bißchen besser, aber die paar Superiority Dice, hm, also mich hats nicht so richtig überzeugt und ich hab meinen BM damals nach ein paar Sitzungen gegen einen Paladin ausgetauscht.
Eldritch Knight wiederum krankt halt an der schlechten Zauberschulen-Auswahl. Die Zauber, die man _wirklich_ haben will, muss man sich in seine streng limitierten Quer-Auswahlen reinquetschen. Aber ja, unterm Strich halte ich den EK noch für den besten Fighter-AT. (jedenfalls aus dem PHB)

Aber ich fand halt auch die 5E insgesamt nicht so wirklich geil. Es geht. Man kann spielen. Es ist ziemlich robust. Die Schere zwischen niedriger und hoher Optimierung geht nicht so weit auseinander wie bei 3E. Die Zauberer dominieren nicht mehr alles. All das macht es auch wesentlich einfacher zu leiten als 3E. Aber so richtig rocken tut es eben nicht, jdf nicht mich.

Rhylthar:
Geht zwar vom Thema weg, aber:
Die 5E hat mich dazu verleitet, eher Klassen zu spielen, die früher eben nicht so hoch im Kurs standen bei mir. Ganz vorne dabei sind Warlock, Sorcerer (obwohl ich den in 3E auch gerne gespielt habe, allerdings nur mit Mc und PrC) und Wizard.

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat von: Koruun am 21.09.2018 | 23:55 ---Hm? Der Battle Master hat nette Maneuver die v.a. starke Synergien mit Feats haben und der EK hat seine Spells. Oder meinst du nur den Champion?

--- Ende Zitat ---
Ich hab mir nur den Champion anguckt, bei den beiden anderen war mir der Einarbeitungsaufwand um nur mal just for fun die DPR auszurechnen.

Ich bin irgendwie auch kein großer Fan der Beiden.
Ich find es doof bei einer Nichtmagischen Klasse im eneffect doch den Spellcaster Archtypen nehmen zu müssen um was zureißen (ich bin aus dem selben grund auch kein Fan des Arcane Trickster).
In was den BM angeht, find ich ein Manöversysthem das nur von einem Archetypen einer Klasse (statt von allen Kämpfern) benutzt wird, und das dann mit sowas merkwürdigem wie superiority dice daher kommt, irgendwie eine sehr merkwürdige Design Entscheidung.

Rhylthar:
Die Designentscheidung ist für mich nachvollziehbar. Immer dran denken: D&D 5E ist in Ansätzen modular...und da eignet sich der Champion für die Basic Rules (OSR-Feeling und/oder Einsteiger) schon sehr gut.
Das macht ihn auch relativ langweilig in vielen Augen; wenn man allerdings mit vielen Rulings spielt, muss dies ja nicht sein.

Für mich ist der eigentliche Fighter der Battlemaster.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln