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[TORG Eternity] Deutscher Kickstarter
Greifenklaue:
Abwarten, bis es genug Bonusziele gibt, oder hinterher kaufen.
tartex:
Man kriegt auf jeden Fall ein sehr gutes actionlastiges Regelsystem für diverse Genres.
Und ich würde so weit gehen zu sagen, dass der Tag-1-Abenteuerband genügend spannende und apokalyptische One Shots bietet, dass es schon fast wieder ein eigenes Spiel (oder gar sechs davon) ist.
Warum man diese One Shots als Druckwerk braucht erschließt sich mir aber nicht ganz. Die paar Seiten pro Abenteuer kann man auch am Bildschirm lesen, und die Handouts würde ich sowieso immer ausdrucken.
Tag 1 gibt es ja, so wie ich es verstehe, zumindest als PDF als Stretchgoals gratis dazu, oder?
Deep_Impact:
Gibt es irgendwo ein brauchbares Video, dass die Spielmechanik erklärt? Würde mich mal interessieren, auch wenn ich mit diesen Misch-Masch-Settings1 so überhaupt nichts anfangen kann, interessiert mich doch, was das Spiel wohl ausmacht.
1 nur echt mit dem original RIFTS® Trademark! >;D
tartex:
--- Zitat von: Deep_Impact am 1.08.2018 | 08:20 ---1 nur echt mit dem original RIFTS® Trademark! >;D
--- Ende Zitat ---
Also TORG als Setting ist ganz anders als Rifts. Der Hauptaugenmerk liegt nämlich auf Genre-Emulation. Rifts ist quasi die Pizza mit allem, aber das Genre ist von der Regelunterstützung immer dasselbe: Superhelden- und Mechkrieg, oder so.
TORG bietet stattdessen eine Welt, wo die unterschiedlichen Genres (mit Spin) jeweils einen eigene Platz haben und vor allem werden sie auch regeltechnisch emuliert. Man spielt eher mit Charakteren aus verschiedenen Welten Abenteuer aus einem beliebigen Genre, klassisch oft auch zwischen den Kapiteln wechselnd (im Rahmen einer weltumspannenden Mission).
Deep_Impact:
Ich wollte auch nicht RIFTS mit TORG vergleichen :) Diese - nenne sie mal eher - Switch-Settings sind ja gar nicht mal so selten, wie auch The Strange, Spherechild oder eben das Stargate: SG-1 Roleplaying Game. Die sind natürlich nicht exakte Kopien, aber die Intention ist vergleichbar: Sich nicht auf ein Setting festlegen müssen, sondern eher so Monster-of-the-Week.
Hab mir nur mal das Kickstarter-Video angeschaut, das ist aber eher nichtssagend und dann den ersten Teil des Let´s Plays. Da erfährt man schon mal das eine oder andere, ohne das nun werten zu wollen oder zu können. Aber ich denke spielen wollen würde ich das nicht. Lege mich doch gerne fest, um die Rolle meine Helden innerhalb seiner Welt zu finden, weniger "Gib mir alles, aber bitte mit Superhelden-Sahne und das jede Woche neu." Wobei man ja nicht dazu gezwungen ist, das zu tun. Sicherlich kann man auch eine ganze Kampagne in diese Agyptischen Pulpwelt spielen und am Ende als echter Worldshaker diesen Highlord-Goa'uld aus den Latschen zu hauen und an seiner statt Torx zu werd anstelle des Torx.
Wo ich das alles so schreibe, erschließt sich mir so langsam die Faszination... ::)
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