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D&D Smalltalk

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Rhylthar:
Mach aus dem Wood Elf Fighter einen Ranger, gib ihm "Skirmish" oder ähnliches und bilde die Oberkategorie "Precision-based Damage".

Schon kann man es über Feats oder ähnliches quasi jeder Klasse zukommen lassen. "Colossus Slayer", "Hunter´s Mark", ... in der 5E sind für mich durchaus ähnliche Dinge.
Wäre D&D ein Baukastenmodell, wäre dies wohl eine Standardmöglichkeit.

nobody@home:

--- Zitat von: Ainor am 29.06.2020 | 15:19 ---Weil verstecken etc. nicht seine Stärke ist.
--- Ende Zitat ---

Schön und gut, aber dabei geht's ja allenfalls darum, überhaupt erst mal in die Position zu kommen, nicht um den Angriff, wenn man die Chance denn erst mal hat (sei es, weil da ein unaufmerksamer Gegner einem auf dem Schlachtfeld den Rücken zuwendet, oder weil ein zu vertrauensseliger NSC, der genau weiß, daß man da ist, aber trotzdem nicht mit einer Attacke rechnet, dasselbe tut).


--- Zitat ---Offenbar nicht, sonst hätte der Kämpfer Sneak Attack, und nicht der Rogue.
--- Ende Zitat ---

"Offenbar" ist daran gar nichts -- und wenn die Frage eigentlich auf den Sinn der vorhandenen Regeln abzielt, dann ist ein "Die Regeln sind halt so, wie sie sind, und basta!" schlicht eine Nullaussage. Natürlich sind die Regeln so, wie sie sind (irgendwie müssen sie ja sein), aber ist das schon der Weisheit letzter Schluß?


--- Zitat ---Naja, also wenn man sich die Unterschiede zwischen Rittern und Assassinen anschaut ist es irgendwie naheliegend zwei verschiedene Klassen zu haben...
--- Ende Zitat ---


Nicht jeder Kämpfertyp ist gleich ein Ritter. Der kann genausogut auch einen vergleichsweise "dreckigen" Söldner, Glücksritter, oder Arenakämpfer darstellen...ganz davon abgesehen natürlich, daß auch ein Ritter selbst leicht gleichzeitig von Adel und ein verräterisches Miststück sein kann. Sind halt nicht alle gleich Paladine.


--- Zitat ---Ich glaube da war auch so ein Hobbit beteiligt...
--- Ende Zitat ---

Erinner' mich doch noch mal gerade daran, wieviele Gegner eigentlich Bilbo so ermeuchelt hat. Irgendwie komme ich nicht auf allzu viele. ;)

Rhylthar:

--- Zitat ---Der kann genausogut auch einen vergleichsweise "dreckigen" Söldner, Glücksritter, oder Arenakämpfer darstellen...ganz davon abgesehen natürlich, daß auch ein Ritter selbst leicht gleichzeitig von Adel und ein verräterisches Miststück sein kann. Sind halt nicht alle gleich Paladine.
--- Ende Zitat ---
Söldner: Fighter oder Fighter/Rogue
Glücksritter: Rogue
Arenakämpfer: Je nachdem...wenn als Arenakämpfer ausgebildet, dann wohl Fighter/Rogue

Ich verweise damit gerne mal auf die 3.5-Ära, in der Prestigeklassen solche Dinge wunderbar abdecken konnten, auch gerne mit Sneak Attack und ähnlichem. :)

nobody@home:

--- Zitat von: Rhylthar am 29.06.2020 | 15:58 ---Söldner: Fighter oder Fighter/Rogue
Glücksritter: Rogue
Arenakämpfer: Je nachdem...wenn als Arenakämpfer ausgebildet, dann wohl Fighter/Rogue

Ich verweise damit gerne mal auf die 3.5-Ära, in der Prestigeklassen solche Dinge wunderbar abdecken konnten, auch gerne mit Sneak Attack und ähnlichem. :)

--- Ende Zitat ---

Ganz im Ernst, außerhalb von D&D mache ich mir um die Unterscheidung zwischen Fighter und Rogue schon gar keinen großen Kopf mehr -- die ist nun mal künstlich und wird in klassenlosen Systemen, wo ich einfach direkt die Fertigkeiten meines Charakters festlegen kann, auch nicht mehr gebraucht. Viele Shadowrunner beispielsweise dürften schon einfach aufgrund ihres generellen Tätigkeitsprofils eh irgendwie beides sein... :)

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat von: Ainor am 29.06.2020 | 15:19 ---Es ist ja kein Naturgesetz dass Rogues wenig Schaden machen....
--- Ende Zitat ---
ABer zumindestns in 3rd Edition und 5e läuft es in der Regeln darauf hinnaus das die DPR eines Schurken mit Sneak Attack eingermaßen OK und ohne Sneak Attack ein Witz sind (zumindest wenn man erstmal aus dem Lowlevel Bereich raus ist).

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