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[Film] Captain Marvel

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Teylen:
Ich spreche von einem Charakterkonflikt, Emotionen und einer Entwicklung.
Etwas zwischen: "Ich habe erfahren, ich war ein Space-Nazis."
Und, dem Augenaufschlag zu:
"Ich vernichte einen Großteil der Armee, an deren Seite ich bis vor 24 Stunden kämpfte."

Es gibt in Wonder Woman ja auch etwas zwischen: "Ich habe erfahren, dass Menschen nicht unbedingt gut sind."
Und der Erkenntnis:
"Ich werde für die Menschen kämpfen und ich werde nicht einfach die nicht-guten Menschen killen."

Das heißt nicht, dass man in Captain Marvel eine kleine "Lars von Trier"-Dramaphase einbauen sollte, aber so eine minimale gezeigte Charakterentwicklung, anstelle einer Art Charakter-Schalter, wäre schon extrem cool gewesen. Imho.

Infernal Teddy:
I had fun, I was entertained.

Lichtschwerttänzer:
https://ze.tt/ist-captain-marvel-die-feministische-superheldin-auf-die-alle-gewartet-haben/

Teylen:
Mein intersektionaler feministischer Stammtisch (aka #FemFreq) hat bei Captain Marvel durchaus genug gefunden, um damit eine Folge zu füllen. Ebenso wie mein interektionaler, größtenteils feministischer, Freundeskreis auf fB. ^^

tartex:
Ich fasse mich kurz. Wonder Woman war eine große Enttäuschung für mich - und ich bin im Kino auch tatsächlich gegen Ende des Filmes weggepennt.

Captain Marvel hat mir Spass gemacht. Der dritte Akt hat mich zwar auch nicht beeindruckt, aber war zumindest nicht völlig in den Sand gefahren.

Fairerweise muss man dazu sagen, dass ich bei Wonder Woman deutlich höhere Erwartungen hatte, weil ich einerseits vom 1.WK sehr fasziniert bin, und weil sie in Batman vs. Superman für mich so gerockt hat.

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