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Venom
Jiba:
War gestern drin. Ich finde das Beste an diesem Kinobesuch war...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)...der Spiderman-Animationskurzfilm nach dem Abspann.
Nein wirklich, ich fand "Venom" total vergessenswürdig. Und die Actionsszenen furchtbar unübersichtlich.
Edit: Was ich dem Film aber zugestehen muss: Drehbuch-mechanisch wurde hier quasi mit dem Lineal gearbeitet. Die Beats saßen genau an den richtigen Stellen. Hätte man jetzt noch einen besseren Bösewicht gehabt, dann hätte der wirklich noch Rumms entwickeln können. Aber sei's drum...
Greifenklaue:
Mich hat er ziemlich gut unterhalten. Würde ihm die Marvel-Formel unterstellen, wenn er nicht von Sony wäre ...
tartex:
Habe übrigend inzwischen im Flugzeug auch Venom gesehen. Ich finde da ist eine interessante Geschichte drin und Tom Hardy gefällt mir sowieso immer. Nur leider mussten sie dann über die interessante Geschichte einen Superheldenhaut spannen. Alles superheldige ist sehr klischeehaft und by the numbers. Vor allem der Schurke. Wenn man die Drehbuchautoren einfach organisch die Geschichte weiterschreiben hätte lassen, wäre wohl was echt gutes rausgekommen. Naja, inzwischen kann man ja den typische 00er-Ansatz auch beinahe schon nostalgische verklärt sehen. 8]
tartex:
--- Zitat von: Kurna am 12.10.2018 | 23:30 ---Ja, das hat mich auch überrascht. Natürlich kommt es öfter vor, dass ich einen Film mag, der schlechte
Kritiken hat, aber meist weiß ich dann so ungefähr, woran das liegt. Hier ist es mir aber unklar, was
ihn so schlecht machen soll. Und ich bin ja nicht der einzige, der ihn okay findet.
--- Ende Zitat ---
Ist simple: wenn man die Genre-Konventionen-Brille absetzt macht das alles nicht sehr vie Sinn. Wenn man aber mit dem Ansatz rangeht: ich will nicht Menchen sehen, die sich wie Menschen verhalten, sondern Helden, die sich so verhalten, wie es in dem Genre seit Jahrzehnten üblich ist, dann gibt es nicht viel zu meckern.
Kurna:
--- Zitat von: tartex am 4.10.2019 | 13:44 ---Ist simple: wenn man die Genre-Konventionen-Brille absetzt macht das alles nicht sehr vie Sinn. Wenn man aber mit dem Ansatz rangeht: ich will nicht Menchen sehen, die sich wie Menschen verhalten, sondern Helden, die sich so verhalten, wie es in dem Genre seit Jahrzehnten üblich ist, dann gibt es nicht viel zu meckern.
--- Ende Zitat ---
Aber was unterscheidet ihn von den Dutzenden Genre-Filmen, die das genauso machen, aber trotzdem auch gute Kritiken bekommen?
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