Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Was ist euer liebstes SiFi-Spiel?
Blizzard:
--- Zitat von: Marcian am 25.10.2018 | 01:31 ---Also Settingmäßig muß ich da ganz klar sagen: Dune-Chronicles of the Imperrium
Klar läßt sich auch da streiten, was es ist usw. ... Warum? Na man, es ist Dune..!
--- Ende Zitat ---
Es gibt tatsächlich Leute, die das besitzen...*neid*...Das wäre zumindest settingmäßig weit vorne bei mir.
Ebenfalls ganz weit vorne settingtechnisch: StarGate. Aber das offizielle StarGate-RPG mit D20-Regeln...nö! :q
Da ich aber Dune:CotI nicht besitze, werfe ich hier mal ein imho völlig zu unrecht unbeachtetes RPG in den (Welt)Raum:
AlphaOmega. Abgesehen von der grandiosen optischen Aufmachung und dem ungewöhnlichen aber coolen Querformat des Regelwerkes, ist das settingtechnisch seit Jahren meine Nr.1. Es verbindet einfach sau cool Mad Max, Fantasy, SciFi, Horror & Cyberpunk in einer (dystopischen) Spielwelt. Die spielbaren Rassen und die mehr oder minder freie Magieform(en) tun ihr Übriges. Die Regeln wirken auf den ersten Blick komplex, sind es aber in der Praxis nicht. Das 6-6 System erweist sich als intuitiv und zudem im Kampf angenehm taktisch. Und dadurch, dass man nie mit mehr als 6 Würfeln würfelt bleibt auch die Anzahl an Würfeln überschau-und gut handlebar. Ganz im Gegensatz zu SR...
Auf den zweiten Platz hieve ich mal: Spherechild. Abgesehen von einigen kleineren Dingen hat uns das in der Summe ganz gut gefallen.
Ansonsten...Fragged Empire wäre wohl auch noch ein Kandidat. Aber da haben mir die Regeln mit Minis nicht gefallen und die 4 Rassen finde ich etwas wenig. Coriolis hatte ich mir ja auch mal angesehen, aber irgendwie tue ich mich da schwer, mich ins Setting einzufinden. Und diese Darkness Points sind einfach nur doof und überflüssig.
Ansonsten geht es mir aber eher wie LushWoods, ich bin SciFi-mäßig einfach nicht so breit aufgestellt wie in anderen Genres. SciFi ist auch eher nicht so meins.
Holothuroid:
Ist in meiner Signatur.
Der Läuterer:
Das Sternen-Gehopse war noch nie meins. Und Sci-Fi eigentlich auch nicht.
ABER... Judge Dredd 85? 86? war schon echt stark. Dreckig und gemein.
Das Setting hat gerockt. In Mega-City One gab es alles.
An das System kann ich mich nicht mehr erinnern, aber wir sind schnell gestorben.
Drauf gekommen sind wir damals durch das Brettspiel.
Kurna:
Die Frage ist für mich nicht ganz leicht zu beantworten, da es ziemlich lange her ist, dass ich ein SF-System gespielt habe.
Sicher nicht in diesem Jahrzehnt.
Deutlich leichter ist da die Frage zu beantworten, welches System es nicht ist: Ganz klar Shadowrun. Ich kann die Regeln
nicht ab, u.a. da ich das Rumgewürfel mit Unmengen von Würfeln überhaupt nicht mag. Das Setting ist okay, aber auch
nicht so toll, dass es das irgendwie rausreißt. Und vor allen gefällt mir auch der "Spielstil" (habe gerade kein besseres Wort)
nicht. Egal in welcher Runde gespielt wurde, die Abenteuer waren fast immer Aneinanderreihungen von Einzelaktionen statt
echte Gemeinschaftsaktionen. Und dabei wurde oft schon der Decker nur als NSC mitgeschleift, um wenigstens einen
Einzelgänger rauszuhaben.
Die anderen drei Systeme, an die ich mich noch erinnern kann, hatten dagegen alle Spaß gemacht: Traveller, Sternengarde
und Spacemaster. Wobei ich allerdings nur von Sternengarde eine komplette Kampagne gespielt habe. Bei den anderen
beiden waren es jeweils nur zwei oder drei Abenteuer.
Wenn ich mich für eins der drei Systeme entscheiden müsste, würde ich vermutlich Spacemaster sagen. In meiner Erinnerung
hatte es von den dreien das beste Regelsystem, da ich Prozentwürfel mag. Da könnte mir mein Gedächtnis aber auch einen Streich
spielen, denn die Runde hat in einem anderen Jahrtausend stattgefunden. :)
Camouflage:
Bei mir ist es das System wegen dessen ich damals angefangen habe, hier im Forum zu posten: Fading Suns
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