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ist Zombi/Survival/Postapocalypse ein Nischenrollenspiel ?
YY:
--- Zitat von: nobody@home am 26.10.2018 | 20:47 ---will sagen, das ganze Auf-der-Suche-nach-Gehirn-durch-die-Gegend-Stolpern kann ja der Haltbarkeit so einer reanimierten toten Leiche eigentlich nur abträglich sein. ;)
--- Ende Zitat ---
An der Stelle sind wir dann schon beim großen Reiz von Postapokalypse, nämlich dem gemeinsamen Settingbasteln und -entdecken und genre- sowie spielstilgefärbtem "was wäre wenn".
Geht natürlich mit fertigen Settings inklusive Metaplot nur sehr bedingt, von daher würde ich das fast immer selbst machen wollen.
Marcian:
@YY:
Ok, Du scheinst großer „All flesh..“, ptba etc. fan zu sein, aber Deine Argumente ändern ja dennoch nichts an meinem Geschmack was Rollenspielsettings angeht...
Viel wichtiger im Rahmen dieses Threads ist mir da auch die geäußerte Wahrnehmung, es sei eine Nische. Denn nur weil ich etwas nicht sonderlich mag ist es ja nicht gleich eine Nische des RPG Sektors. Beispielsweise bin ich auch kein großer Investigativ-Horror Fan, schon gar nicht in den 1920gern, trotzdem würde ich niemals sagen können, daß Cthulhu-Varianten eine Randerscheinung des Rollenspiels wären...
Entgegen kenne ich persönlich aber keinen aktiven Zombiapokalypse-Spieler, ebensowenig wie Sci-Fi-Horror-Spieler, Umwelt-/Öko-Rollenspieler, oder Steinzeitrollenspieler. Deshalb komme ich zu dem schluss, daß es eher eine Randerscheinung ist, wie die anderen Beispiele eben auch. Während EDO- Fantasy, Historisches Horror Investigativ-Rollenspiel oder Science-Fantasy eben so häufig zu finden sind, daß sie eher die Mehrheiten darstellen...
Eismann:
Ich glaub bei der Kombination aus selbstgebautem System und Post-Apo würd ich auch abwinken.
Undwiederda:
Ich habe damals den Postapo Band für Barbarians of Lemuria verkauft, weil er mich nicht so interessiert hat und auch Apoc. World, die FFG Bücher, Degenesis und ähnliches hat mich nicht so interessiert aber Besitze einige Bände für All Flesh must be eaten. Ich mag die Titel der Bücher und haben irgendwie ihren eigenen Humor und das Baukastenprinzip der Bücher kann man auch für andere übernatürliche Gegner suchen auch der Unterschied zwischen Norms und Survivors find ich gut und mit den Archetyp Büchern kann man viele One Shots spielen ohne je nen charakter gebaut zu haben.
Jiba:
--- Zitat von: Marcian am 27.10.2018 | 01:54 ---...keinen aktiven Zombiapokalypse-Spieler, ebensowenig wie Sci-Fi-Horror-Spieler, Umwelt-/Öko-Rollenspieler, oder Steinzeitrollenspieler. Deshalb komme ich zu dem schluss, daß es eher eine Randerscheinung ist, wie die anderen Beispiele eben auch. Während EDO- Fantasy, Historisches Horror Investigativ-Rollenspiel oder Science-Fantasy eben so häufig zu finden sind, daß sie eher die Mehrheiten darstellen...
--- Ende Zitat ---
Und wie definieren wir XYZ-Spieler? Sind das Leute, die etwas die ganze Zeit spielen. Oder Leute die XYZ schon mal gespielt haben?
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