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Robin Hood 2018
Viral:
die Bestimmung zählt jetzt ja auch nicht gerade zu Kino-Highlihts ... war aber zumindset "okay"
Issi:
--- Zitat von: viral am 12.01.2019 | 11:37 ---die Bestimmung zählt jetzt ja auch nicht gerade zu Kino-Highlihts ... war aber zumindset "okay"
--- Ende Zitat ---
....Em, also verglichen mit diesem "Robin Hood" ist "die Bestimmung" mMn. ein bombastischer Kinohit! ~;D
Dirk Remmecke:
--- Zitat von: Issi am 12.01.2019 | 08:18 ---Robin Hood hat seine Wurzeln verloren und schwebt frei im All. Hauptsache Marian lächelt. ~;D
--- Ende Zitat ---
GURPS Robin Hood hat das aber auch so gemacht...
"Adventures in Sherwood Forest...and Beyond"
Alexandro:
--- Zitat von: Issi am 12.01.2019 | 08:18 ---Robin Hood jedoch gibt dem Zuschauer das Gefühl, dass er sich überwiegend nur in einem Filmstudio, in einer Filmstadt befindet , in der sich ein paar Bühnen und Kostümbildner ordentlich austoben durften.
--- Ende Zitat ---
Ich mag so etwas. Eine Stadt, die ein bisschen das "uncanny valley" hat - welche durch aufwändige Kulissen zum Leben erweckt (und gleichzeitig verfremdet) wird. Los Angeles in "Predator II", London in "Lifeforce", Chicago in "Candyman", die Kanalisation unter New York in der 80er-Serie "Die Schöne und das Biest"... irgendwie sieht das für mich interessanter aus, als wenn man reale Schauplätze verwendet. Solcher Aufwand wird heutzutage leider nur noch selten betrieben (der letzte Versuch einer wirklich aufwändigen Kulisse war Gotham City in "Batman Begins" - leider dann in den Fortsetzungen nicht mehr).
Wie umfangreich sind die Kulissen in Robin Hood? Immer dieselbe Straßenkulisse aus verschiedenen Perspektiven oder tatsächlich der Versuch die fiktive Geographie der Stadt für den Zuschauer erlebbar zu machen? Ich glaube nicht, dass dieser Punkt ausreicht um mir den Film anzuschauen (zumindest nicht im Kino), aber interessieren würde es mich schon...
Issi:
Ganz am Anfang haben sie sich schon Mühe gemacht die Stadt auch mal von Außen und Oben zu zeigen. Und die Ansicht ist nicht schlecht gemacht. Hat mich ein Bisschen an Guy Ritchies "Arthur" erinnert.
Auch die Stadt, in der er anfangs als Kreuzritter kämpft, ist Ok.
Später spielt der Film dann nur noch ausschließlich in dieser einen Stadt. Also in Nottingham.
Man sieht dann überwiegend eigentlich nur noch dunkle Räume oder Gassen. Die auf mich leider nicht lebendig wirken.
Sondern eher künstlich.
Ab und zu sieht man eine Kathedrale von innen. Oder mal eine Marmorstraße. Ansonsten gibt es noch einen Innenhof mit Balkon, auf dem ab und zu der Sheriff spricht.
Und durch die fehlenden Perspektiven.(Man sieht zu 90% keine Natur in dem Film).Sowie die Tatsache, dass es keine nachvollziehbare Stil- Linie gibt, was die Kostüme betrifft, wirkt es auf mich nicht nachvollziehbar genug, um es zu kaufen.
Edit. Welten können gerne dystopisch, futuristisch, fantastisch sein. Aber man sollte sich dann auf irgendeine Art Stil einigen, der für diese spezielle Welt stimmig ist, und sie glaubhaft macht. Diese Stimmigkeit hat mir gefehlt.
Tribute von Panem schafft das. Andere Filme auch.
Robin Hood nicht. (Aber vielleicht geht es Dir ja anders).
Man hat von Kostümen und Kulissen her gefühlt, alle Zeitalter, die es gibt zusammen gemixt.
Bei den Reichen: Wurde auch eindeutig geklaut von Panem (Capitol),Star Wars 8(Casino),
Und diese Mischung aus Zuviel, und geklaut nagt an der Stimmigkeit.
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