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Meine queere Taverne
Swafnir:
--- Zitat von: First Orko am 26.02.2019 | 09:36 ---Könnte mir auch vorstellen, dass die Taverne hauptsächlich ein Treffpunkt/Vermittlung zwischen Anbietern der Dienstleistung und denjeniegen, die sich wandeln lassen möchten.
Natürlich gibt es schwarze Schafe, die das Geld nehmen ohne ein entsprechendes Gespräch, um herauszufinden, ob der Gegenüber wirklich bereit dafür ist... Und wenn derjenige dann hinterher seine Entscheidung bereut und das Gold nicht aufbringen kann...?
Allgemein ist die Frage, wie die allgemeine gesellschaftliche Lage so ist. Problematisch sind vermutlich Beziehungen zwischen "Monstern" und "Guten", also Goblins und Elfen oder sowas.
Vielleicht gibt es auch Spannungen zwischen den Gruppierungen? Für Elben ist alles cool- außer Orks! Natürlich lässt man das Pärchen dies dann spüren...
Adelige sind auch so eine Thema: Wenn der Thronerbe männlich sein muss, aber nicht will... Oder umgekehrt: Das Paar hat nur Töchter und eine muss sich "opfern" und zum Thronerben werden.
Ich finde auch, abseits vom reinen Sightseeing und Effekt hat die Einiges an Potential!
--- Ende Zitat ---
Das mit dem Gespräch finde ich schon fast wieder zu nah an der Realität. Aber man könnte einen Magier machen, der seine "Kunden" prellt und sie nicht verwandelt, sondern betäubt/tötet/sonstiges um das Gold abzukassieren, ohne sich groß anzustrengen. Oder vielleicht kann er den Zauber zur Umwandlung gar nicht.
Ich würde das mit einem entsprechenden Hintergrund unterfüttern. Eben nicht, dass es albern werden könnte, sondern dass zum Beispiel eine elfische Seele in einem Goblin wiedergeboren wurde. Das wiederum könnte durch ein Ritual eines Feindes oder einfach einen göttlichen Fehler passiert sein.
Koruun:
In der Taverne käme der Gürtel der Geschlechtsumwandlung jedenfalls ganz groß raus. ~;D
Der Oger (Im Exil):
Gruppenkompatibilität wurde ja schon mehrfach genannt. Was mich interessieren würde:
Wie ist dieser Ort entstanden?
Wird er von der Mehrheit der Aussenwelt geduldet, und wenn nein, warum gibt es ihn trotzdem?
Gibt es einen mächtigen Beschützer, bilden die Einwohner eine schlagkräftige Truppe von Abenteurern, mit der man sich besser nicht anlegt?
Haben die Einwohner Leichen im Keller, und wie tief muß man buddeln, um sie zu finden?
Ist der Ort über das Szenario hinaus als Quelle für Abenteuer geeignet? Oder, könnten der Ort und seine Einwohner ggf. später als Zuflucht und Verbündete dienen?
Gibt es Feinde (wie einen Glauben, eine Diebesgilde, die hier Fuss fassen will, einen Tyrannen, dem die Freigeistigkeit des Ortes suspekt ist)?
ghoul:
Mit dem geplanten Abenteuer kannst Du auch noch Burlesque House Siege kombinieren! :)
Queere Spieler-Personnagen sind inklusive.
Nero:
--- Zitat von: Kreggen am 25.02.2019 | 19:44 ---Ich bin nach 30 Jahren Rollenspiel vielleicht etwas verknöchert, aber wenn ich in Gedanken alle meine Gruppen durchgehe, mit denen ich in dieser Zeit zu tun, wäre keine dabei, die Spaß an so einem Etablissment gehabt hätten. Aber ich kann auch dieses "Spieler*Innen"/"Spielleiter*Innen"-Zeug oder Gimmicks a la "X-Card" nicht verstehen. Vielleicht ist das nichts mehr für die Ü50-Rollenspieler.
--- Ende Zitat ---
+1
Und das gilt auch schon für Ü30-Rollenspieler.
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