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Ein P&P für erwachsene (Wieder-) Einsteiger?

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Boba Fett:
Ich würde im Moment auch zur D&D5 Einsteigerbox raten.
Das Abenteuer ist echt schön und liefert eine Idee, wie Rollenspiel aussehen kann.
Und danach kann man entscheiden, ob man weitermachen und mehr investieren möchte.
Und dann kann man natürlich gut eigene Abenteuer entwickeln.
D&D ist Spielwelt-unabhängig.

Midgard und Splittermond wären meine Alternativen.
Beide haben einen preiswerten Einstieg.
Midgard hat bei Branwens Basar eine menge kostenloser Abenteuer.


Was ich nicht empfehlen würde:
DSA - zu komplex. Sehr stark auf Aventurien fokussiert
Pathfinder - auch zu komplex. Hat aber auch eine Einsteigerbox und eine Menge Kaufabenteuer. Auch Mini-orientiert
Savage Worlds - wäre mir zu grobkörnig und in einigen Dingen zu unspezifisch...

Pyromancer:
Persönlich rate ich zu Savage Worlds, weil da schon die Designidee war, ein Rollenspiel für berufstätige Menschen mit wenig(er) Zeit zu schreiben. Der Vorbereitungsaufwand vor und auch Buchhaltungsaufwand während des Spiels ist minimal, auch wenn man mit Miniaturen und größeren Gegnerhorden spielt. Das kann keines der genannten Systeme (auch wenn sie für sich nicht schlecht sind) so gut und flüssig wie Savage Worlds.

Issi:

--- Zitat von: JS am 16.04.2019 | 15:24 ---Wobei man schon anmerken sollte, daß M5 alles andere als regelleicht ist - es gibt im Vollregelwerk haufenweise Regeln.

--- Ende Zitat ---
Ja.
Wobei im Spiel selbst jetzt nicht so viel gewürfelt wird, gefühlt.
Mal eine Probe hier, ab und zu ein Kampf da.

Was dann etwas aufwendiger ist, ist das Steigern.

Aber wenn schon mal jemand nach einem System fragt, dessen Setting nicht bis ins Detail ausgearbeitet ist, dann muss ich es einfach mal vorschlagen.  ;D

D&D 5 wäre meine Alternative.

Und wer mal DSA gespielt hat, ist jetzt auch kein Regelleichtgewicht gewöhnt.
Es sei denn,  es waren die frühen Versionen.

Holothuroid:
Ich hab mit Dungeonworld sehr gute Erfahrungen gemacht. Insbesondere der Aufwand als SL hält sich sehr in Grenzen. Keine Schwierigkeiten festzulegen, kaum Gegnerwerte festzusetzen.

Nur Miniaturen kannste da halt nicht brauchen.
Den genannten Umdenk-Prozess auf Spielerseite konnte ich noch nie feststellen. Von den bekannten PbtA-Spielen ist Dungeonworld doch noch sehr sehr klassisch.

Harlekin78:
Ich schließe mich der d&d5 Fraktion an. Alternativ, weil ich es gut finde Shadow of the demon lord.

Noch nicht durch aber in der Leseliste ist Forbidden Lands. Umfangreicher Schnellstarter auf englisch verfügbar. Ohne viel Vorbereitung spielbar, weil durch Zufallstabellen nutzbar.

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