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Good Omens - Die TV-Serie

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Nomad:
Wer das Buch mag, mag wahrscheinlich auch die Serie.

Wer die Serie mag, aber das Buch nicht kennt sollte es unbedingt lesen, es ist nämlich besser als die Serie.

Ich persönlich finde ja, das ganze hat mehr von Nail G. als von Terry P., wie seht ihr das?

Feuersänger:
Ich fand sie sehr gut.
Aziraphel ist mir am Anfang enorm auf die Nerven gegangen, aber mit der Zeit hab ich mich entweder dran gewöhnt oder er wurde einfach cooler.
Das Buch hatte ich vor über 20 Jahren gelesen, und darum jetzt nur noch eine vage Erinnerung, somit konnte ich die Serie fast spoilerfrei genießen. ;)
Schade, dass schon Schluss ist.

Generell hat mir bisher noch fast alles von Neil Gaiman sehr gut gefallen; lediglich bei American Gods habe ich kein Feuer gefangen (hab aber bisher auch nur 2 Folgen oder so angeschaut).

Jetzt möchte ich, dass sie mal entweder die alte Neverwhere-Serie auf Prime oder Netflix verfügbar machen oder vllt ein Remake produzieren. (Die alte Serie ist so eine typisch britische ultra-low-Budget BBC-Produktion, zwar auf ihre Weise sehr charmant aber halt nicht mehr so ganz zeitgemäß.)

BBB:

--- Zitat von: Nomad am 10.06.2019 | 15:06 ---Ich persönlich finde ja, das ganze hat mehr von Nail G. als von Terry P., wie seht ihr das?

--- Ende Zitat ---

Ehrlich gestanden schwer zu beurteilen für mich, so viel kenne ich nicht.
Aber für mich hatte es definitiv mehr von "Color of Magic" (Pratchett) als von "Stardust" (Gaiman), wenn ich es auf nur die Verfilmungen beziehe und die Bücher außenvor lasse.
Ist aber auch ein etwas unfairer Vergleich.

Stardust ist definitiv einer meiner Top3 Lieblingsfilme, da kommt so leicht gar nichts ran :-)

JollyOrc:
Die Serie ist schön anzuschauen, und Sheen+Tennant sind gut genug als Schauspieler um das ganze Unterhaltsam zu machen. Aber irgendwie haben die Macher es nicht geschafft, mir die Kinder irgendwie wichtig oder gar sympathisch zu machen. Und damit fehlt eine ganze Ebene des Buches. Warum sollte Adam da wirklich die Welt ändern/zerstören wollen? Warum sollte es uns wichtig sein, ihn zu retten? Und warum haben seine Freunde im entscheidenden Moment dann doch Einfluss auf ihn?

So war es schönes Eyecandy, und viele gute Dialoge und Beschreibungen von Pratchett/Gaiman drin, aber die Magie des Buches sprang nicht über.

(und ja, beim Tod hat das Voice Casting schlicht versagt, sorry)

Irian:
Da hast du recht, der Film war sehr stark auf die Perspektive von Sheen und Tennant ausgerichtet, alle anderen kamen sehr kurz. Und ja, bei Tod hätte ich mir auch eher den (oder einen der?) Sprecher aus den Discword-Verfilmungen gewünscht.

Trotzdem, schöne Serie, sehr gut gemacht, insgesamt spassig.

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