Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
5e Eberron Setting Buch
La Cipolla:
--- Zitat von: Alexandro am 2.10.2019 | 16:28 ---Welcher Rest?
--- Ende Zitat ---
Am besten noch mal eine Seite zurückblättern, sonst wiederhole ich mich jetzt nur. ^^ Der Post hier macht es wahrscheinlich am deutlichsten.
Antariuk:
--- Zitat von: Weltengeist am 2.10.2019 | 18:23 ---Also ein bisschen warten muss diese schöne Idee in jedem Fall noch.
--- Ende Zitat ---
Kein Problem! Ich habe aktuell etwas mehr Zeit und so ein Let's Read wäre auch stressfrei genug, dass ich den gut einschieben kann. Wir schauen mal, vielleicht fange ich auch einfach an und du machst den Kommentator oder so 8]
aikar:
--- Zitat von: Weltengeist am 2.10.2019 | 16:32 ---Der Witz ist ja, dass ich es mal gelesen habe. Nur das Settinggefühl, das hier viele beschreiben, hat sich bei mir damals nicht so recht eingestellt.
--- Ende Zitat ---
Das kann ich verstehen. Ich habe Eberron 3 Jahre lang geleitet. Es war ein tolles Setting und eine tolle Kampagne, aber Noir oder pulpiger als andere D&D-Settings hätte ich es jetzt nicht beschrieben. Mein erster Gedanke wäre "Abwechslungsreiche aber stimmige High Fantasy mit Magotech".
Liegt aber evtl. daran, dass wir uns nicht auf die Königreiche und Drachenhäuser und ihre Intrigen spezialisiert hatten, sondern eine Rundreise von Sharn über die Klagelange, Darguun (Goblin-Reich), Droaam (Monster-Reich), das Eldeen-Reich (Druidenwald), Aundair und dann sogar Xendrik (Weirder Dschungel mit Riesen und Dunkelelfen) veranstaltet haben.
Eberron hat sehr viel zu bieten. Das städtische (Noir?) Spiel in Sharn und die Agentenkriege der Häuser und Königreiche sind nur ein Teil davon.
Die Drachenprophezeiung, die Dämonenfürsten in ihrer Öde und die Kalashtar hatten wir in unserer Kampagne noch nichtmal erwähnt und die untoten Elfen, die Dinosaurier-Halblinge und die Wahnsinns-Wesen von Xoriat gerade mal gestreift.
Und es gibt sicher noch vieles, das ich noch nicht mal selber kenne.
Weltengeist:
Es gibt ja einen Unterschied zwischen "es gibt Element XY im Setting" und "das Setting selbst ist XY". Gerade Kitchensink-Settings enthalten oft sehr viele verschiedene Stimmungen und Spielstile - nur weil es z.B. auf Lorakis und Aventurien jeweils ein Reich der Untoten gibt, sind beide jetzt keine Dark-Fantasy-Settings. Im Gegensatz beispielsweise zu Dark Sun, wo sich bestimmte Settingelemente wirklich überall durchziehen. Vielleicht trägt auch das zu meinem Eindruck von Eberron bei - dass die genannten Elemente keine definierende Eigenschaft des Settings selbst, sondern lediglich bestimmter Regionen, Städte oder Kampagnen sind?
aikar:
--- Zitat von: Weltengeist am 3.10.2019 | 07:25 ---dass die genannten Elemente keine definierende Eigenschaft des Settings selbst, sondern lediglich bestimmter Regionen, Städte oder Kampagnen sind?
--- Ende Zitat ---
Würde ich auch so sehen. Ist für mich aber nicht automatisch ein Nachteil, wenn ich viele Optionen in einem Setting habe.
Mich stört nur, wenn ein Setting dadurch zu einem unplausiblen Flickteppich wird, aber das Gefühl hatte ich bei Eberron nie. Alles ist irgendwie sinnvoll miteinander verzahnt und ergibt sich schlüssig aus der beschriebenen Geschichte.
Warum gerade dieser "Noir-Pulp"-Aspekt so sehr in den Vordergrund gestellt wird, verstehe ich aber auch nicht.
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