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Terminator: Dark Fate
Nomad:
So, habe ihn gestern auch mit vier Freunden gesehen.
Vier von uns haben genau das bekommen was sie erwartet haben und waren zufrieden. Klar, die Ansprüche waren halt von Anfang an, nicht so hoch. >;D
Einer meinte, es wäre der schlechteste Film seit 10 Jahren, aber der hat sowieso einen komischen Filmgeschmack. ~;D
Ich habe mich zu der Aussage hin reißen lassen, dass ich schon froh wäre, wenn der nächste Star Wars zumindest genauso gut wird. Was nur heißt, wie stark meine Ansprüche und Hoffnungen inzwischen gesunken sind. :btt:
Inzwischen bin ich froh, wenn ein moderner Aktion Film es schafft eine Story mit Anfang und Ende zu erzählen. Und zumindest das hat er vielen anderen Blockbustern heutzutage voraus.
Kurna:
--- Zitat von: Alexandro am 5.11.2019 | 16:33 ---Ja, das ist ein Plotloch - allerdings eines, welches auch in den Originalfilmen existiert.
[...]
--- Ende Zitat ---
Wir hatten in unserer Gruppe nach dem Film auch über den Punkt diskutiert.
Dabei kamen wir auf zwei mögliche Argumente:
A) Wie aufwändig ist so eine Zeitreise? Vielleicht kostet es so viel Energie/Ressourcen, dass es sich irgendwann nicht lohnt.
(Wobei ich nicht genau in Erinnerung habe, was die alten Filme genau dazu sagen.)
B) Wenn ich zu viele Terminatoren schicke, wird es irgendwann auffällig. Was nützt es mir (als Skynet), den späteren Anführer des Widerstands auszuschalten, wenn es alle Menschen mitbekommen und keine KI mehr entwickeln, sodass ich nie entstehe?
Wobei man sicher in beiden Fällen lange diskutieren kann, ab welchem Punkt die Kosten/Risiken größer sind als der Nutzen.
YY:
--- Zitat von: Kurna am 6.11.2019 | 00:12 ---(Wobei ich nicht genau in Erinnerung habe, was die alten Filme genau dazu sagen.)
--- Ende Zitat ---
Der ursprüngliche Grund für den einzelnen Terminator war der Sieg der Rebellen - der T-800 war Skynets letzter Versuch, doch noch zu gewinnen und es konnte nur eine einzelne Maschine geschickt werden, bevor die Menschen die Zeitmaschine erobert hatten.
Alexandro:
Das erklärt allerdings nicht warum die Rebellen ihrerseits nur einen Widerstandskämpfer schicken, wenn sie doch die Zeitmaschine unter ihrer Kontrolle haben (man kann nichtmal sagen "Sie sind noch mit dem Kampf gegen die versprengten Reste des Skynet-Militärs beschäftigt und können keine Leute entbehren" - sie haben eine Zeitmaschine; sie können sich die nächsten Jahre um die restlichen Maschinen kümmern, dann ihre Leute losschicken um Kyle Reese zu unterstützen und sie kommen trotzdem gleichzeitig mit ihm an).
Außerdem macht es die Tür für Sequels (ja, auch T2) zu, weil es keine weiteren Terminatoren geben kann.
Mr. Ohnesorge:
Logiklücken bei Zeitreiseplots im Allgemeinen und bei Terminator im Speziellen überraschen jetzt nicht wirklich, oder? Wobei es mich immer erstaunt, dass die Drehbuchschreiber sich nicht ein paar Nerds ranholen, die sich um genau diese Lücken mal kümmern. ;D
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