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[Age of the rising Sun] Überlegungen zu einem Solarpunk-Setting

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Supersöldner:
Nicht schlecht nicht Schlecht sogar irgendwie Perfekt. Die CoG Vorstellung von Kardinal.   Fehlt nur noch eine Korrupte Fraktion im inneren .            Und Natürlich gegen Verschwörungen. Zb. 1 Die 16. Finanziert von den Acht Alten (auf Seite 8 vorgestellte Konzerne ) sind die 16 eine Mischung aus Spionen ,Söldnern,und Killern. Ursprünglich sollten sie geschäftliche Interessen ,,Kreativ,, absichern. Doch seit einer weile ist es ihre Aufgehabte sich um den Terrorismus der CoG zu kümmern vor allem (aber nicht nur ) wo dieser Konzern Interessen berührt. Kleine Gruppe aber Perfekt Ausgerüstet und Ausgebildet. 2 Die Rache. Rächer sind Familien Angehörige von Leute die  CoG Operationen starben. Ihr Ziel Rache. Die Meisten wollen einfach alle Mitglieder Vernichten. Andre deren Familien ins Visier nehmen. Die Klügsten Tun alles um Glaive Trupps bei Nicht von Gesetz abgedeckten Handlungen zu filmen . Fanatiker zahlreich aber Schlecht ausgebildet. Gute Verbindungen  zu fragwürdigen Konzerne und Fragwürdigen Regierungen.   3 Das Auge. Eine Verschwörung die nur ein Ziel hat. Andre Geheim und Halb geheim Gruppen Ausspionieren und ihre Verborgenen Dinge der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 4 Träger der macht. Ein Zusammenschluss  Korrupter Siegel Träger die sich von CoG bedroht fühlen.  6 das Gift. Mein absoluter Liebling. Aber dazu komme ich später.

Kardinal:
schöne Gegner Ideen, könnte man auch gut in Form von Gerüchten oder urban legends einführen  :d

:
Danke. Das Gift. Ursprünglich war das Gift keine Gruppe sondern viel Isolierte Stämme in den am stärksten Verschmutzen Zonen die die Umweltverschmutzung anbeten welche ihre Körper Mutiert und dabei verbessert. Doch ein Anonymer Gönner hat sie mit Geld ,Waffen ;Infos, und Technologie zum reisen und Kommunizieren versorgt. Angeblich ein verrückter Milliardär der von ihrem Glauben erfasst wurde. Doch es könnte wer weiß wer dahinter stecken. Nun wollen sie das Recht und die Pflicht der Menschheit  zur Verschmutzung und Ausbeutung der Umwelt verbreiten. Zur Zeit nutzen sie die Gewalt am Amazonas als Deckung für Angriffe und Sabotage. Mitglieder der örtlichen Glaives gefangen zu nehme zum verhör ist ein wichtiges Langfristiges Ziel. Diese Ungläubigen Müssen gründlich Studiert werden. Nieder mit der Natur.,,Heilige Strahlung erfülle uns Smog der du der Himmel Bist bereichere uns  Giftmüll der du unser Wasser Segnest sei mit uns. Wir Bringen allen Ungläubigen eurer Worte die sie zurückweisen sollen sterben,,. Schlachtgesang der Schlächter des Militärischen Armes des Giftes.

Supersöldner:
Wie sehe ein ,,Normales,, Abenteuer aus ? Wie eine,,Normale ,, Kampagne ?

Waldviech:
Das hängt IMHO stark davon ab, zu was für einer Glaive die SC gehören und, im Zweifelsfalle, wo die Glaive sich gerade aufhält.

- in Ostasien, zwischen den ganzen "Rest-Megacons" oder anderen turbulenten Gegenden könnte ich mir eine Kampagne mit einer L-Glaive sehr gut recht ähnlich wie bei Shadowrun vorstellen. . Die Charaktere agieren ähnlich wie Runner - es werden Geheimlabore der Megacons ausspioniert, Wissenschaftler extrahiert, gefährliche Projekte sabotiert, etc.pp. Die Unterschiede sind natürlich: Der "Johnson" in diesem Falle ein feststehende Fraktion (nämlich der Club of Geneva) und die Fronten sind etwas klarer in "Gut" und "Böse" aufgeteilt. Trotz einer gewissen "Der-Zweck-heiligt-die-Mitt-Mentalität" sind die SC und der Club relativ klar die Guten und die Restkonzerne relativ klar die Finsterlinge.

- in den aufgeklärteren Gebieten könnten L-Glaiven Recht gut mit den örtlichen Polizeibehörden zusammenarbeiten, was dem Ganzen einen stärkeren Police-Drama oder FBI- Vibe verpassen würde. Die SC klären Fälle und lösen Probleme sehr offen zusammen mit der Obrigkeit. Hier könnte man sich gut an diversen modernen Krimiserien orientieren. Kompetenzgerangel und Behördenintrigen können hier eine gewaltige Rolle spielen - und interessant wird, wie der Club z.b. in Australien agieren würde. Die SC sind die Guten - die Obrigkeit, mit der sie zusammenarbeiten sollen, ist aber ein faschistoider Polizeistaat, der seine Vorstellung von Gerechtigkeit mit Judge-Dredd-Methoden durchprügelt...

- Kampagnen mit T-Glaiven hingegen würde ich mir ein bisschen so vorstellen, wie die Solarpunk-Version vom A-Team, den Thunderbirds oder Johnny Quest. Die SC schippern mit ihrem Vehikel quer durch die Weltgeschichte und erleben Mal hier Mal dort eine ganze Reihe der verschiedensten Abenteuer, da sie sozusagen sowas wie eine "vagabundierende Universalfeuerwehr" sind. Hier sehe ich viel Potential für eine episodisch laufende Kampagne, die nach ganz ähnlichen Prinzipien funktioniert wie die aus der klassischen Fantasy bekannte, umherreisende Abenteurergruppe. Eine im Pazifik stationierte Zeppelinbesatzung könnte z.b. heute einem Wissenschaftler und seiner Tochter bei der Flucht aus Hong Kong helfen, morgen auf Borneo das Mysterium der telepathischen Algen lösen und nächste Woche auf Hawai bei einer Fusionskraftwerks-Katastrophe  helfen und dabei einem Ring fanatischer, neoprimitivistischer Saboteure auf die Schliche kommen.

- F-Glaiven hingegen eignen sich meines Erachtens sehr gut für Kurzkampagnen und Oneshots, eben da diese sehr spezialisiert und fokussiert sind. Die SC wären hier beispielsweise sowas wie das Wissenschaftlerteam, dass den Andromedastrain aus Michael Crichtons "Andromeda" erforscht oder die Astronautentruppe aus "Prometheus", die auf eine geheimen Forschungsmission ins All aufbricht.

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