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[D&D 5] Wohin mit den Goldmünzen???
Skele-Surtur:
Hirelings, Burgen & Häuser, verschiedene Luxusgüter. Danach wird es mit den herkömmlichen Methoden schon eng ...
Ainor:
--- Zitat von: Talwyn am 16.07.2019 | 21:01 ---Es ist so oder so gnadenlos unplausibel, dass es in der 5E keinen Handel mit magischen Gegenständen gibt,
--- Ende Zitat ---
Das halte ich für ein Gerücht. Immerhin gibt es offizielle Regeln zum Kauf von magischen Gegenständen. Was es nicht gibt ist ein allgemein gültiger Marktpreis, sowie die Annahme das man jeden Gegenstand irgendwo kaufen oder verkaufen kann.
Ansonsten zeichnet sich hier glaube ich ein gewisser Konsens ab. Am Anfang kauft man Ausrüstung, danach verprasst man das Gold. Zwischendurch gibt es vielleicht besondere Ausgaben (z.B. Abenteuer überspringen) und irgendwann hat man seine Burg/Tempel/Gilde. Ab da kann man eigentlich immer gold verwerten. Interessanterweise hatte 2E den Dreh bereits raus.
Alexandro:
Was Ainor sagt: Preisspannen für Magische Gegenstände stehen im DMG (ich siedele Majors am oberen Ende der Skala an und Minors eher im unteren Mittelfeld der Spanne). Außerdem benutze ich die Horttabellen, um zu schauen, welche Gegenstände der örtliche Laden gerade vorrätig hat - für öffentliche Shops nur Tabelle 0-4 (da kommt das gute Zeug seltener hin und wenn ist es schnell wieder weg), für die besseren Chancen muss man schon Beziehungen haben und/oder private Sammler kontaktieren. Das fühlt sich für mich viel besser an, als die "Fließbandproduktion" magischer Gegenstände, welche zu 3.5-Zeiten die Norm war.
ChaosZ:
Die Frage des Magiehandels ist ja eher, wie dieser aussieht. Gibt es einen Supermarkt für magische Gegenstände und Dienstleistungen oder muss man sich Käufer /Verkäufer erst einmal suchen. Oder gibt es eine Kombination davon.
Die Frage ist auch, ob man Gold gegen Gegenstand /Dienstleistung tauscht oder ob man Gefallen /andere Tauschmittel als Bezahlung akzeptiert. Dies kann man natürlich kombinieren. Bleibt noch die Frage nach der Häufigkeit, gibt es einen Laden in jeder Ecke, oder nur in großen Städten /an besonderen Orten.
Das ganze muss aber je nach Vorliebe, die Spielgruppe klären.
Und zum Thema, es ist das Gold der Spieler, lass die Spieler selbst auf Ideen kommen und biete zusätzlich eventuell kreative Investitiobsmöglichkeiten an, die evtl irgendwann eine Auswirkung auf das Abenteuer haben. (Gnom Luftschiff Investition, rettet später Spieler; Bardentruppen Investition steigert Bekanntheit; Spende an Ritterorden öffnet später Türen am Hof.)
Rhylthar:
Ein schönes Beispiel für das Loswerden von Gold ist in "Waterdeep - Dragon Heist", wenn ich mich richtig erinnere.
Die Taverne einzurichten kostet einiges plus die Abgaben an die Gilden...das passt eigentlich ganz gut.
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